Mythos DER PATE

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Norbert Grob / Bernd Kiefer / Ivo Ritzer (Hg.)
Mythos DER PATE
Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm
Deep Focus 10

208 Seiten / 16 Seiten in Farbe
216 Fotos
Paperback, 14,8 x 21 cm
Artikelnummer 978-3-86505-311-4
Erschienen im Juni 2011

Das dreiteilige Epos THE GODFATHER zählt zu den bedeutendsten Werken der Filmgeschichte: Im Aufstieg und Fall der Familie Corleone spiegelt sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Francis Ford Coppolas Filmtrilogie ist samt der Romanvorlage Mario Puzos längst ein moderner Mythos und hat eine der wirkmächtigsten Spuren in unserem kulturellen Gedächtnis hinterlassen. Das Buch erkundet den PATEN-Mythos aus ganz verschiedenen Blickwinkeln: Es erzählt die Geschichte der Mafia und ihrer Darstellung im Kino als Background der Trilogie. Es beleuchtet die Ästhetik und die gesellschaftlichen und kulturellen Kontexte aller drei Teile in detaillierten Analysen. Und es erforscht das populäre Nachleben des PATEN in Filmen von Martin Scorsese, Brian De Palma und Sergio Leone sowie in Computerspielen.

Leseproben

Die Herausgeber

  • Norbert Grob, Autor, Filmhistoriker, Mediendramaturg. Geboren in Frankfurt am Main. Dissertation in Berlin, Habilitation in Marburg. Professur für Mediendramaturgie in Mainz; 2015 emeritiert. Texte, Essays Porträts in Zeitschriften und Filmbüchern. Über zwanzig Filme fürs Fernsehen des WDR. Filmhistorische Bücher (als Autor und Herausgeber) u.a. über Wim Wenders, Samuel Fuller und Nicholas Ray, über Nouvelle Vague, Road Movies und Kino des Minimalismus, über Western und: Film noir, über den Neuen Deutschen Film und das Classical Hollywood. Lebt in Mainz und Berlin.
  • Bernd Kiefer, geb. 1956; Akademischer Oberrat am Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft, der Neueren Deutschen Literatur und der Philosophie; Promotion mit einer Arbeit über Walter Benjamin; 2007 Habilitation zum Thema »Passagen der Moderne. Studien zur neueren Filmgeschichte und Filmästhetik«; Arbeitsschwerpunkte: Filmgeschichte nach 1945, Film und die anderen Künste; Film- und Medientheorie. Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen und Aufsätze zur Film- und Mediengeschichte; zuletzt erschien der Band »Jean-Luc Godard« (2011); demnächst erscheint der mit Norbert Grob herausgegebene Band »New Hollywood«.
  • Ivo Ritzer, Prof., Dr. phil., lehrt Medienwissenschaft an der Universität Bayreuth. Koordinator des DFG-Netzwerks »Genres und Medien«. Arbeitsschwerpunkte: Medienanthropologie, Medienphilosophie, Medienkulturtechnikforschung. Herausgeber der Schriftenreihe »Neue Perspektiven der Medienästhetik« (Springer VS). Zahlreiche Publikationen zu Medien-, Bild-, Kultur- und Filmtheorie, aktuell u.a.: »Medialität der Mise-en-scène: Zur Archäologie telekinematischer Räume« (2017); »Wie das Fernsehen den Krieg gewann: Zur Medienästhetik des Krieges in der TV-Serie« (2015); »Classical Hollywood und kontinentale Philosophie« (2014).

Pressestimmen

  • »Der von den Herausgebern mit einem glänzenden Einführungsessay versehene, präzise bebilderte Band bietet endlich auch auf Deutsch ein Kompendium zu Coppolas ›Jahrhundertepos‹, das sich vor seinen englischsprachigen Vorgängern keineswegs zu verstecken braucht.« (Der Schnitt)
  • »Wahrlich ein lohnendes Leseangebot, das man schlecht ablehnen kann.« (kino-zeit.de)
  • »Ein spannendes, filmwissenschaftlich ebenso bereicherndes wie begeisterndes Buch mit passender Bebilderung, akademisch erlesen und zugleich stilistisch geschliffen. Hier wird keineswegs nur der epische Mythos DER PATE in Form von ›cultural studies‹ lebendig, hier erfährt Kino über Sprache Vitalisierung. Dieses Angebot kann man wahrlich nicht ablehnen.« (academicworld.net)
  • »Ein vielfältiger und detailreicher Sammelband. Eine willkommene Ergänzung in der Publikationslandschaft zum Thema und nicht nur dazu da, um bei den Fischen zu schlafen.« (ray)
  • »Die Mainzer Forscher zeigen (einmal mehr), um wieviel fruchtbarer Filmwissenschaft ist, wo sie nicht bloß den Film ›für sich allein‹ analysiert, sondern ihn vielmehr in historische und ästhetische Zusammenhänge stellt, die über den Kinosaal hinausgehen.« (Filmbulletin)

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