Neue Klassenpolitik

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Sebastian Friedrich / Redaktion analyse & kritik (Hg.)
Neue Klassenpolitik
Linke Strategien gegen Rechtsruck und Neoliberalismus
220 Seiten
Paperback, 12,5 x 19,5 cm
Artikelnummer 978-3-86505-752-5
Erschienen im November 2018

Seit den Erfolgen der AfD wird über die Ursachen des Rechtsrucks diskutiert und die soziale Frage wiederentdeckt. Während sich die Rechte als Alternative präsentiert, machen die etablierten Parteien so weiter wie bisher. Die Linke aber scheint blockiert und hat sich in einer Diskussion festgebissen, die kulturelle und soziale Kämpfe künstlich trennt. Dabei sind sie gemeinsam die Grundlage für linke Politik – für eine Neue Klassenpolitik nämlich, die die Interessen der Lohnabhängigen und sozial Abgehängten ernst nimmt und zugleich Antirassismus, Feminismus und die Anerkennungskämpfe von Minderheiten nicht für zweitrangig erklärt.

Der Band versammelt über 30 Beiträge: von Katja Barthold, Torsten Bewernitz, Peter Birke, Martin Birkner, Violetta Bock, Samuel Decker, Klaus Dörre, Hannah Eberle, Silvia Federici, Sebastian Friedrich, Christian Frings, Thomas Goes, kollektiv aus Bremen, Frigga Haug, Stefanie Hürtgen, Gabriel Kuhn, Lower Class Magazine, John Lütten, Philipp Mattern, Fabian Namberger, Peter Nowak, Nina Scholz, Hannah Schultes, Ines Schwerdtner, Georg Seeßlen, Beverly Silver, Guido Speckmann, Keeanga-Yamahtta Taylor, Nelli Tügel, Ceren Türkmen, Hans-Jürgen Urban, Mag Wompel und Michael Zander.

Leseprobe

Die Herausgeber

  • Sebastian Friedrich, Jahrgang 1985, ist Journalist und lebt in Hamburg. Er promoviert an der Universität Duisburg-Essen in Bildungswissenschaften zum Diskurse um Arbeitslosigkeit und Faulheit in der jungen Bundesrepublik. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Sozialstaatsdiskurse, Neue Rechte, Kritische Soziale Arbeit, Migration und Arbeit, Diskursanalyse sowie Klassenanalyse.
    2015 erschien das Buch »Der Aufstieg der AfD. Neokonservative Mobilmachung in Deutschland« (Bertz + Fischer). Im gleichen Jahr gab er gemeinsam mit Regina Wamper und Jens Zimmermann den Sammelband »Der NSU in bester Gesellschaft. Zwischen Neonazismus, Rassismus und Staat« (Unrast) heraus. 2013 erschien der gemeinsam mit Patrick Schreiner herausgegebene Band »Nation – Ausgrenzung – Krise. Kritische Perspektiven auf Europa« (edition assemblage). 2011 gab er den Sammelband »Rassismus in der Leistungsgesellschaft. Analysen und kritische Perspektiven zu den rassistischen Normalisierungsprozessen der ›Sarrazindebatte‹« (edition assemblage) heraus. Letzte Buchveröffentlichung: »Lexikon der Leistungsgesellschaft. Wie der Neoliberalismus unseren Alltag prägt« (edition assemblage 2016).
    Sebastian Friedrichs »Digitaler Schaukasten«.
  • Die Monatszeitung »ak – analyse & kritik« (ak) mit dem Untertitel »Zeitung für linke Debatte und Praxis« erscheint in Hamburg. Als Zeitung der außerparlamentarischen Undogmatischen Linken ist sie eine Kooperationspartnerin des Internetportals Linksnet mit mehr als 600 Ausgaben.
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