Lars von Trier goes Porno

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Georg Seeßlen
Lars von Trier goes Porno
(Nicht nur) über NYMPHOMANIAC
Sexual Politics 7

224 Seiten, 49 Fotos
Paperback, 10,5 x 14,8 cm
Artikelnummer 978-3-86505-726-6
Erschienen am 2. April 2014

Kann das gutgehen, wenn der umstrittenste Regisseur der Gegenwart eine Art Pornofilm ankündigt? Wie auch immer das Urteil im einzelnen ausfällt, unstrittig dürfte sein, dass Lars von Triers monumentaler Filmessay NYMPHOMANIAC in die Geschichte des erotischen Kinos eingehen wird, in seinem Rang nur vergleichbar mit DER LETZTE TANGO IN PARIS oder IM REICH DER SINNE.

Lars von Triers Verhältnis mit der Pornografie hat eine längere Vorgeschichte: Als Produzent war er an den »alternativen« Puzzy Power-Pornos beteiligt, und als Regisseur hat er immer wieder explizite Sex-Szenen in seine Filme eingebaut, von IDIOTEN (1998) bis ANTICHRIST (2009).
Der Autor erörtert Lars von Triers Porno-Exkursionen und die beiden Teile von NYMPHOMANIAC in all ihren Facetten. »Jeder neue Lars-von-Trier-Film ist eine Einladung zu einem Wahrnehmungs- und Gedankentrip. Eine Provokation im besten Sinne, gerade, wenn man nicht genau weiß, ob man den Film bewundern oder ob man zornig werden soll.« (Georg Seeßlen)

Leseproben

Der Autor

  • Georg Seeßlen, geboren 1948, Publizist. Texte über Film, Kultur und Politik für Die Zeit, der Freitag, Der Spiegel, taz, konkret, Jungle World, epd Film u.v.a. Zahlreiche Bücher zum Film und zur populären Kultur, u.a.: »Martin Scorsese« (Reihe film: 6); »Quentin Tarantino gegen die Nazis. Alles über INGLOURIOUS BASTERDS«; »Blödmaschinen. Die Fabrikation der Stupidität« (zusammen mit Markus Metz); »Tintin, und wie er die Welt sah. Fast alles über Tim, Struppi, Mühlenhof & den Rest des Universums«; »Sex-Fantasien in der Hightech-Welt« (3 Bände) und »Das zweite Leben des ›Dritten Reichs‹. (Post)nazismus und populäre Kultur« (3 Bände).

Pressestimmen

  • »Georg Seeßlen füllt einige Löcher ... Das Buch ist genauso heterogen und lohnenswert wie der Film: Auch im Buch sind die Kapitel nur lose verbunden, aber gehaltvoll genug, um allein zu stehen.« (Hannah Pilarczyk auf spiegel.de).
  • »nymphomaniac wäre kaum der Rede wert, wenn nicht der kluge Kulturkritiker Georg Seeßlen passend zum Filmstart einen Essay zum filmischen Schaffen des Lars von Trier geschrieben hätte.« (Titel-Kulturmagazin)
  • Interview mit Georg Seeßlen zum Film und zum Buch auf Deutschlandradio Kultur.
  • »Ein wunderbar leicht und locker zu lesender Einblick in die Welt Lars von Triers, von Porno und nymphomaniacfilmtogo.
  • »Eine Fülle an Interpretationsanregungen finden sich in Georg Seeßlens umfassendem Buch ... Seeßlens Schrift ist ein sehr guter theoretischer Hintergrund zu Lars von Triers provokantem filmischem Schaffen und seinen kontroversen Frauenfiguren, aber auch der Fülle an Fragen, die NYMPHOMANIAC, für Seeßlen mehr Essay als Spielfilm, aufwirft.« Missy Magazine.

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