King Vidor

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Karin Herbst-Meßlinger / Rainer Rother (Hg.)
King Vidor
Zweisprachig Deutsch/Englisch
252 Seiten, 135 Fotos, sw/farbig
Hardcover, 21,5 x 22,5 cm
Artikelnummer 978-3-86505-265-0
Erscheint im Februar 2020

Das filmische Werk des amerikanischen Regisseurs, Produzenten und Drehbuchautors King Vidor (1894–1982) umfasst mehr als 50 Filme, die von Stummfilmklassikern wie THE BIG PARADE (1925) und THE CROWD (1928) über Schilderungen sozialer Umbruchsituationen wie in OUR DAILY BREAD (1934) bis zum Western DUEL IN THE SUN (1946) und zu der epischen Romanverfilmung WAR AND PEACE (1956) reichen. Vidor entwickelte seine Kunst quer durch alle Genres, stets interessiert an filmtechnischen Innovationen und mit Hingabe an die Arbeit mit den bedeutendsten SchauspielerInnen seiner Zeit.
Der reich illustrierte Band präsentiert Essays von renommierten Filmwissenschaftler/-innen und prominenten Cineast/-innen. Neben Betrachtungen einzelner Filme stehen Aufsätze über zentrale Themen und Genres in King Vidors Werk: sein besonderes Interesse für gesellschaftspolitische Fragen, seine Western und seine Melodramen.

Mit Beiträgen von: Kevin Brownlow, Carlo Chatrian, Heinz Emigholz, Lisa Gotto, Hans Helmut Prinzler, Bert Rebhandl, Rainer Rother, Martin Scorsese und Françoise Zamour.
Ergänzt wird der Band durch eine Chronik zu Leben und Werk King Vidors.

Die Herausgeber_innen

  • Karin Herbst-Meßlinger: Filmwissenschaftlerin, Redakteurin der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Berlin. Studium der Literatur-, Theater- und Filmwissenschaft in Berlin, Wissenschaftliche Mitarbeit an der Technischen Universität Berlin und an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Veröffentlichungen zur Filmgeschichte, darunter »Der Erste Weltkrieg im Film« (hg. mit Rainer Rother, 2009), »Herbert Ihering. Filmkritiker« (hg. von Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen, 2010) und »Weimarer Kino – neu gesehen« (hg. mit Rainer Rother und Annika Schaefer, 2018). Lehraufträge am Seminar für Filmwissenschaft der Freien Universität Berlin.
  • Rainer Rother: Filmwissenschaftler. Seit 2006 Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen und Leiter der Retrospektive der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Studium der Germanistik und Geschichte in Hannover, anschließend Promotion. Von 1991 bis 2006 Leiter des Zeughauskinos des Deutschen Historischen Museums, Berlin. Kurator von Ausstellungen und Filmreihen, darunter »Die Ufa 1917–1945. Das deutsche Bildimperium« (1992/93) und »Der Weltkrieg 1914–1918. Ereignis und Erinnerung« (2004). Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen zu Themen der Film- und Mediengeschichte, u. a. »Leni Riefenstahl. Die Verführung des Talents« (2000), »Deutschland 1966« (hg. mit Connie Betz und Julia Pattis, 2016), »Linientreu und populär. Das Ufa-Imperium 1933–1945« (hg. mit Vera Thomas, 2017), »Die Ufa – Geschichte einer Marke« (hg. mit Peter Mänz und Klaudia Wick, 2017), »Weimarer Kino – neu gesehen« (hg. mit Karin Herbst-Meßlinger und Annika Schaefer, 2018) und »Selbstbestimmt. Perspektiven von Filmemacherinnen« (hg. mit Karin Herbst-Meßlinger, 2019).

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