Werner Herzog

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Kristina Jaspers / Rüdiger Zill (Hg.)
Werner Herzog
An den Grenzen
208 Seiten, 46 Fotos, vierfarbig
Paperback, 14,8 x 21 cm
Artikelnummer 978-3-86505-235-3
Erschienen im Oktober 2015

Werner Herzog ist einer der wichtigsten Autorenfilmer der letzten Jahrzehnte. Konsequent wie kaum ein anderer verfolgt er seine singuläre Vision von Film und die Suche nach dem, was er selbst »ekstatische Wahrheit« nennt – ohne sich um Regeln und Grenzen des konventionellen Kinos oder um den politischen Zeitgeist zu kümmern. Dennoch, oder gerade deswegen, wird Herzog international gefeiert, während er in Deutschland lange auf seine frühen Spielfilme und die Zusammenarbeit mit Klaus Kinski reduziert wurde. Dies scheint sich langsam zu ändern.

Diese Publikation richtet den Blick auf Herzogs aktuelles Œuvre. Sein innovativer Umgang mit fiktionalen und dokumentarischen Erzählformen, mit Wissenschaft und Mythos ist ebenso Thema wie seine Selbstdarstellung als bajuwarischer Rebell und sein subtiler Humor. Der Einsatz von Tieren in seinen Filmen wird ebenso betrachtet wie die Rezeption seines Werkes aus medienkünstlerischer Perspektive.

Mit Beiträgen von Esther Buss, Valérie Carré, Klara Hobza, Christoph Hochhäusler, Kristina Jaspers, Bernd Kiefer, Daniel Kothenschulte, Sabine Nessel, Edgar Reitz, Chris Wahl und Rüdiger Zill sowie unveröffentlichten Texten von Werner Herzog.

Leseproben

Die Herausgeber

  • Kristina Jaspers, geboren 1969, Studium der Philosophie und Kunstgeschichte in Hamburg und Berlin, seit 2001 ist sie Ausstellungskuratorin an der Deutschen Kinemathek in Berlin, dort Mitarbeit an der ständigen Ausstellung und Kuratorin von Sonderausstellungen, u.a. über Ingmar Bergman, Werner Herzog und F.W. Murnau.
  • Rüdiger Zill studierte Philosophie, Geschichte und Soziologie in Berlin und London, seit 1997 ist er wissenschaftlicher Referent am Einstein Forum in Potsdam.

Pressestimmen

  • »Ein beeindruckendes Buch mit vielen klugen Texten. Die Abbildungen haben eine hervorragende Qualität.« (Hans Helmut Prinzler)
  • Christian Ihle auf dem taz-blog
  • »In den USA hat vor allem Herzogs dokumentarisches Schaffen seit den Neunzigern einen hohen Rang, hierzulande ist es unterbelichtet. Der Band ›An den Grenzen‹, der diese zweite Filmkarriere des Werner Herzog facettenreich auffächert, kommt als Bestandsaufnahme also gerade recht.« (Darmstädter Echo)

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