Lost in the Sixties

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Daniela Sannwald
Lost in the Sixties
Über MAD MEN
Prime Time 1

148 Seiten, 30 Fotos
Paperback, 10,5 x 14,8 cm
Artikelnummer 978-3-86505-715-0
Erschienen im Februar 2014

Die Mad Men aus der New Yorker Madison Avenue – in der man die großen US-amerikanischen Werbeagenturen findet – sind die titelgebenden Helden der Fernsehserie, die von Publikum wie Kritik gleichermaßen gefeiert wird. Die auch für ihre stilsichere Ausstattung ausgezeichnete Serie – nicht zufällig flankiert von der Wiederentdeckung der Sixties in Mode, Kunst und Design – setzt eine ganze Dekade optisch ins allerbeste Licht. Sie porträtiert aber auch kritisch und eindringlich eine Epoche, die von gesellschaftlichen Umbrüchen und politischen Auseinandersetzungen gekennzeichnet ist: vom Kalten Krieg, vom Civil Rights Movement, den Anfängen der counter culture – und nicht zuletzt wollen sich selbstbewusste Frauen nicht länger mit der Rolle der Sekretärin oder Hausfrau begnügen, sodass die (weiße) Männerwelt der Mad Men gründlich durcheinandergerät.

Der erste Band der neuen Reihe Prime Time spürt dem außerordentlichen Reiz von Mad Men nach.

Leseprobe

Die Autorin

  • Daniela Sannwald, Dipl.-Psych., Dr. phil., Filmhistorikerin, arbeitet als Ausstellungs-Kuratorin, zuletzt »Romy Schneider« (Bundeskunsthalle, Bonn, 2012 und Caermersklooster, Gent, 2012/13), und Publizistin, u.a. für den Tagesspiegel und ray. Forschungsschwerpunkte deutsches, US-amerikanisches und türkisches Kino. Buchveröffentlichungen u.a. Filmkonzepte 21 »Michael Haneke« (Hg., 2011) und »Die Frauen von Babelsberg« (Hg. mit Christina Tilmann, 2012).

Pressestimmen

  • »Was hinter den TV-Bildern abläuft, wird klug analysiert und interpretiert.« (Mannheimer Morgen)
  • »Lost in the Sixties ist genau beobachtet, gut geschrieben und überzeugend argumentiert. Auch die 30 Bilder sind intelligent ausgewählt und belegen anschaulich, dass die Serienmacher sich an realen Werbekampagnen der Zeit orientiert haben, die selbst Geist und Ungeist der Ära bündelten.« (Filmgazette)
  • »Der Text hat große analytische Qualitäten« (Hans Helmut Prinzler)

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