Scenario 5

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Jochen Brunow (Hg.)
Scenario 5
Film- und Drehbuch-Almanach
352 Seiten, 136 Fotos
Hardcover, 17 x 23 cm
Artikelnummer 978-3-86505-209-4
Erschienen im Februar 2011

In Scenario reflektieren erfahrene Drehbuchautoren über ihre Arbeit, ihr Handwerk und ihre Kunst. Der großzügig gestaltete und sorgfältig bebilderte Almanach, der nun zum fünften Mal erscheint, enthält ein ausführliches Werkstattgespräch mit Rolf Basedow, thematisch breit gefächerte Essays, die sich mit dem Erzählen in Bildern beschäftigen – u.a. Dominik Graf über die Zusammenarbeit mit seinen Drehbuchautoren und Michael Töteberg über Thomas Brasch – sowie einen umfassenden Rezensionsteil. Zudem ist in dem Band das mit der »Goldenen Lola« prämierte beste unverfilmte Drehbuch des Jahres vollständig abgedruckt.
Scenario ist ein unverzichtbares Jahrbuch für Drehbuchautoren und eine spannende Lektüre für alle, die sich für filmisches Erzählen interessieren.

Leseproben

Der Herausgeber

  • Jochen Brunow, geboren 1950. Arbeit als Filmkritiker, Herausgeber der Zeitschrift Filme. Seit 1980 Drehbuchautor. Für das Kino u.a. BERLIN CHAMISSOPLATZ (1980) und SYSTEM OHNE SCHATTEN (1983). Fürs Fernsehen u.a. die ZDF-Krimireihe Beckmann und Markowski, Episoden für Bella Block und Kommissarin Lucas und die Fernsehfilme KLASSENTREFFEN (SAT.1; 2001) und DER MANN UND DAS mädchen (DRS; 2004). Auch Hörspiele und diverse Radiofeatures. Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied des Verbands Deutscher Drehbuchautoren. Dozent für Dramaturgie und Stoffentwicklung u.a. an der dffb Berlin und der ZHdK Zürich. Mitglied der Deutschen Filmakademie, Herausgeber von Schreiben für den Film.

Pressestimmen

  • »Eine interessante Mischung aus universalen Einsichten, dem Flanieren durch die vielstimmige Welt des Drehbuchschreibens und aus der gezielten Wortmeldung zum kulturpolitischen Stand der Dinge.« (FAZ)
  • »Eine herrliche Reihe, die Sie da herausgeben!« (Patrick Roth)
  • »Der Wechsel aus Interviews, Erfahrungsberichten und Analyse, akademischen Ausführungen und oft selbstironischen Berichten über die Fallstricke des Drehbuchschreibens macht die Scenario-Bände zu einem großen Lesevergnügen.« (Neue Zürcher Zeitung)
  • »Scenario bleibt, was es schon von seiner ersten Ausgabe 2007 an war: ein lebendiges Forum für die Formen filmischen Erzählens.« (kino-zeit.de)

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