apropos: Film 2002

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Erika Richter / Ralf Schenk (Hg.)
apropos: Film 2002
Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung
336 Seiten, 142 Fotos
Hardcover, 21 x 27 cm
Artikelnummer 978-3-929470-23-9
Erschienen im September 2002

Das dritte DEFA-Jahrbuch versammelt Beiträge zur deutschen Filmgeschichte und -gegenwart, Regisseurporträts, ausgewählte Drehbücher, eine jährliche Film-Chronik und ausführliche Informationen über die Arbeit der DEFA-Stiftung.

Frank Stern / Günter Jordan: DEFA und Holocaust. Juden im Film der DDR. Lothar Bisky / Erika Richter / Klaus Wischnewski: Der Regisseur Lothar Warneke. Michael Grisko / Burghard Ciesla: Science-fiction bei der DEFA. Detlef Kannapin / Thomas Heimann / Günter Agde / Klaus-Dieter Felsmann: Texte zur Filmgeschichte. Claus Löser über Romuald Karmakar. Erika Richter im Gespräch mit Fred Kelemen. Hans-Jörg Rother über ungarische Filmtendenzen seit 1990. Ralf Schenk über Rolf Richter. Heiner Carow / Rolf Richter: PAULE PANKE – Szenarium eines ungedrehten Films. Wolfgang Klaue: Zur Arbeit der DEFA-Stiftung. Jürgen Haase / Brigitte Miesen / Hiltrud Schulz: Zur Arbeit mit dem DEFA-Film.

Die Herausgeber/innen

  • Dr. Erika Richter war lange Jahre Redakteurin der Zeitschrift filmwissenschaftliche mitteilungen. Ihre Dissertation schrieb sie über DEFA-Gegenwartsfilme der frühen 70er Jahre. Von 1992 bis 1999 verantwortete sie die Herausgabe der Zeitschrift Film und Fernsehen. Sie redigiert mit Ralf Schenk die Jahrbücher der DEFA-Stiftung bereits seit 2000.
    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer: »apropos: Film. Jahrbücher der DEFA-Stiftung 2002–2004« (Ko-Herausgeberin).
  • Ralf Schenk, Professor für Medienwissenschaft an der Universität Bremen. Arbeiten zur italienischen Theater- und Literaturgeschichte, zur Filmgeschichte, zur Ästhetik des Stummfilms, zum populären Kino. War Redakteur der Zeitschriften Film und Fernsehen, Weltbühne und Wochenpost. Außerdem ist er Mitarbeiter des Filmmuseums Potsdam, Redakteur und Herausgeber von zahlreichen Filmbüchern und schrieb rund ein Dutzend Fernsehdokumentationen für ORB und MDR.
    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer (als Ko-Herausgeber): »apropos: Film. Jahrbücher der DEFA-Stiftung 2002–2004«, »Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme 1955–1990«, »Wo/man. Kino und Identität«, »ZeitSprünge. Wie Filme Geschichte(n) erzählen«, »Unheimlich anders. Doppelgänger, Monster, Schattenwesen im Kino«, »Experiment Mainstream? Uniformierung und Differenz im populären Kino«.
  • Mit Beiträgen von

  • Günter Agde, Lothar Bisky, Heiner Carow, Burghard Ciesla, Klaus-Dieter Felsmann, Michael Grisko, Jürgen Haase, Thomas Heimann, Günter Jordan, Detlef Kannapin, Fred Kelemen, Wolfgang Klaue, Claus Löser, Brigitte Miesen, Erika Richter, Rolf Richter, Hans-Jörg Rother, Ralf Schenk, Hiltrud Schulz, Frank Stern, Lothar Warneke, Klaus Wischnewski.

Pressestimmen

  • »Die DEFA-Jahrbücher nutzen die Chance, die einst geschönte Selbstdarstellung des DDR-Films zu korrigieren.« (epd Film)
  • »Insbesondere die Untersuchungen zur DEFA-Geschichte bestechen durch akribische Recherchen.« (Neue Zürcher Zeitung)
  • »Beschäftigt man sich mit dem Jahrbuch der DEFA-Stiftung, ... stellt sich, teils ohne Bezug auf die konkreten Themen, Lust auf neue Erfahrungen ein. Man schaut interessierter in die Welt. Der Antrieb wird geweckt, nicht nur Eigenes bestätigt sehen zu wollen, sondern sich in – wiederum beglückender – Offenheit anderen Sichtweisen zu nähern. Was man an (Lese-)Zeit investiert, bekommt man als mehrfachen Gewinn zurück.« (Neues Deutschland)
  • »Schon aus ästhetischen Gründen empfehlenswert« (Medien und Erziehung)
  • »Opulent gestaltet und als Hardcover gebunden, das Layout vorbildlich, die Texte abwechslungsreich und die Illustrationen von hoher Qualität ... richtungsweisend für die Auseinandersetzung mit dem DEFA-Erbe« (Filmblatt)
  • »Wie ein Geschenk ... klug, lesenswert ... ein sorgfältig in Druck gelegtes, hervorragend gestaltetes und rundum ansehnliches Buch« (Neues Deutschland)
  • »Informativ ... lesenswert ... eine nicht unkritische, zugleich aber auch liebevolle Sicht auf die DEFA« (film-dienst)
  • »Akkurat und unbedingt lesenswert« (Splatting Image)
  • »Ein verlegerisches Kleinod für ›tiefer gelegte‹ Filminteressierte« (Sächsische Zeitung)

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