Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Iris Wachsmuth

Iris Wachsmuth, Dipl. Soz., Dr. phil., Forschung und Vermittlung von Zeitgeschichte, Nationalsozialismus, Holocaust, intergenerationeller Tradierung, Geschlechterforschung. U.a. Freie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Alice Salomon Hochschule, Projekt »Growing up with German and Israeli Parents Who Lived Through the Disasters of the ›Third Reich‹« (2009–2011); freie Mitarbeit im »Fortunoff Video Archive for Holocaust Testimonies« der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin (2008); Vorsitzende des Vereins »Neue Arbeitsgemeinschaft für Zeitgeschichte + SozioAnalysen«. Publiziert u.a. NS-Vergangenheit in Ost und West. Tradierungsweisen in drei Generationen, Berlin.

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Maren Waffenschmid

    Maren Waffenschmid, geboren 1983, Mag. Phil, studierte an der Universität Wien Theater-, Film- und Medienwissenschaft und ist seit Juli 2011 am Jüdischen Museum Wien als kuratorische Assistentin angestellt. Ihre Diplomarbeit beschäftigte sich mit dem Thema der Intermedialität zwischen antikem Theater und modernen Medienformaten mit dem Fokus der Dramaturgie von Berichterstattung. Neben dem Studium arbeitete sie an einigen deutschsprachigen Staatstheatern unter anderem als Regie-Assistentin. Forscht derzeit über Sprech-Chor im zeitgenössischen Theater.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bigger Than Life – 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung«

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    Chris Wahl

    Chris Wahl, geboren 1974, Studium der Theater-, Film und Fernsehwissenschaft und der Romanistik in Bochum und Lissabon. Zusatzstudium Deutsch als Fremdsprache in Bochum und Curitiba/Brasilien. Promotion mit einer Arbeit zum Sprechen des Spielfilms. 2005 bis 08 DFG-Projekt »Die Sprachversionsfilme der Ufa« in Bochum (»Sprachversionsfilme aus Babelsberg. Die internationale Strategie der Ufa 1929–1939«, 2009). Derzeit DFG-Projekt Zeitlupe und Mehrfachbelichtung an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« in Potsdam-Babelsberg. Herausgeber von »Der Mann mit der leichten Hand – Kurt Hoffmann und seine Filme« (mit dem DIF, 2010) sowie von »Lektionen in Herzog – Neues über Deutschlands verlorenen Filmautor Werner Herzog und sein Werk« (2011).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«

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    Nils Warnecke

    Nils Warnecke ist Kurator an der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Berlin. Geboren 1965 in Glückstadt/Elbe, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Kunstgeschichte und Soziologie in Berlin. Arbeitete für Film und Fernsehen, die Internationalen Filmfestspiele Berlin und das Filmmuseum in Potsdam. Ausstellungen, Medieninstallationen und Publikationen u.a.: »Komm in den Garten. Film und Kino in Prenzlauer Berg«(Ausstellung und Katalog 2001); »Fritz Lang« (Ausstellung 2001); »Die ideale Frau. Ruth Leuwerik und das Kino der fünfziger Jahre« (Ausstellung und Katalog 2004); Medieninstallation zum Wandel des Potsdamer Platzes (im Rahmender Ausstellung »Zeitschichten, Erkennen und Erhalten. Denkmalpflege in Deutschland«, Dresden 2005); »Wenn ich sonntags in mein Kino geh’. Ton – Film – Musik 1929–1933« (Ausstellung und CD 2007); Medieninstallation zu Wetterkatastrophen (im Rahmen der Ausstellung »2° Das Wetter, der Mensch und sein Klima«, Dresden 2008); »Casting a Shadow. Alfred Hitchcock und seine Werkstatt« (Ausstellung 2009); »Ingmar Bergman. Von Lüge und Wahrheit«(Ausstellung und Katalog 2011) und »Wahre Lügen. Bergman inszeniert Bergman« (2012; Ko-Hg.).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Wahre Lügen. Bergman inszeniert Bergman« (Ko-Herausgeber)
  • »Ingmar Bergman. Von Lüge und Wahrheit« (Ko-Herausgeber)

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    Jim Webb

    Jim Webb, Absolvent der USC Film School in Los Angeles; in den 1970er Jahren Pionierarbeit bei der Verwendung von Mehrspurrekordern für den Film; Tonmeister u.a. für Filme von Robert Altman, Francis Ford Coppola, Wim Wenders und Paul Schrader. Oscar-Auszeichnung für ALL THE PRESIDENT’S MEN (Die Unbestechlichen).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)
  • Links

    Jim Webb bei Wikipedia


     

    Ulrike Weckel

    Ulrike Weckel, Dr. phil., Historikerin, derzeit akademische Oberrätin an der Ruhr-Universität Bochum; verantwortliche Redakteurin für die Filmkritiken in der Zeitschrift WerkstattGeschichte; zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Filme als historische Quelle, Rezeptionsforschung und die deutsche »Vergangenheitsbewältigung« nach 1945; Publikationen u.a.: »Beschämende Bilder. Deutsche Reaktionen auf alliierte Dokumentarfilme über befreite Konzentrationslager« (2011) und »Wir ahnten, dass uns Abscheuliches vorgeführt wurde. Alliierte Dokumentarfilme über die Lagerbefreiung und die Reaktionen deutscher Kriegsgefangener«, in: »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)
  • Links
    Uni-Webseite von Ulrike Weckel: www.ruhr-uni-bochum.de/ng4/AP.html



     

    Michael Wedel

    Michael Wedel, geboren 1969. Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin, Film- und Fernsehwissenschaft an der Universität von Amsterdam. Promotion mit einer Arbeit zur Geschichte und Ästhetik des deutschen Musikfilms (»Der deutsche Musikfilm. Archäologie eines Genres 1914–1945«, 2007); 2005–09 Assistenz-Professor für Geschichte und Theorie der Medien und Kultur an der Universität von Amsterdam. Seit 2009 Professor für Mediengeschichte im digitalen Zeitalter an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf«, seit Juli 2011 Wissenschaftlicher Leiter des Filmmuseums Potsdam. Autor u.a. von »Kolportage, Kitsch und Können. Das Kino des Richard Eichberg« (2007) und »Filmgeschichte als Krisengeschichte. Schnitte und Spuren durch den deutschen Film« (2011). Redakteur der Zeitschrift Filmblatt, Mitglied des Editorial Boards von The New Review of Film and Television Studies. Herausgeber u.a. von »Max Mack. Showman im Glashaus« (1996), Mitherausgeber von »A Second Life. German Cinema’s First Decades« (1996), »The BFI Companion to German Cinema« (1999), »Kino der Kaiserzeit. Zwischen Tradition und Moderne« (mit Thomas Elsaesser, 2002), »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne« (mit Malte Hagener und Johann N. Schmidt, 2004) und »Konrad Wolf – Werk und Wirkung« (mit Elke Schieber, 2009).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne« (Ko-Herausgeber)
  • Links

    Uni-Homepage von Michael Wedel


     

    Wenke Wegner

    Wenke Wegner arbeitet an einer Promotion zu den ästhetischen Vermittlungsstrategien in den Filmen der Berliner Schule. Publikationen: »Frau unter Einfluss«. In: Rolf Aurich / Wolfgang Jacobsen (Hg.): »Libertas Schulze-Boysen. Filmpublizistin« (2008); »Hinsehen, Hinhören. Körper und Angela Schanelecs plätze in städten«. In: Nach dem Film, No. 8: »Kino zwischen Text und Körper« (1/2008) und »Zur Lehrkraft des Kinos in plätze in städten und die innere sicherheit«. In: Bettina Henzler / Winfried Pauleit / Christine Rüffert / Karl-Heinz Schmid / Alfred Tews (Hg): »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung« (2010).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«
  • Links

    Homepage von Wenke Wegner: www.wenkewegner.de


     

    Norbert Wehrstedt

    Norbert Wehrstedt studierte Geschichte an der Humboldt- Universität Berlin, danach Redakteur Mitteldeutsche Neueste Nachrichten, Kölner Express und seit 1995 Leipziger Volkszeitung. Kritiken für Nationalzeitung, Berliner Rundfunk, Sonntag sowie Film und Fernsehen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfilmfestival Leipzig«

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    Martin Weidinger

    Martin Weidinger, Jahrgang 1971. Diplom- und Doktoratsstudium der Politikwissenschaft und der Anglistik/Amerikanistik in Wien. Seit 2002 Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte in den Bereichen US-amerikanische Kulturgeschichte sowie Geschlecht und Staatlichkeit im Film, insbesondere im Western.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Eike Wenzel

    Eike Wenzel, Dr. phil., geboren 1966, Journalist, Publizist, Medienwissenschaftler. Tätig u.a. für den Hessischen Rundfunk, den Südwestrundfunk, die Frankfurter Rundschau und die tageszeitung. Buchpublikation: »Gedächtnisraum Film. Die Arbeit an der deutschen Geschichte in Filmen seit den sechziger Jahren« (2000).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Ermittlungen in Sachen TATORT. Recherchen und Verhöre, Protokolle und Beweisfotos« (vergriffen)

    Links

    Eike Wenzel bei Wikipedia


     

    Mirjam Wenzel

    Mirjam Wenzel ist Literaturwissenschaftlerin und Leiterin der Medienabteilung am Jüdischen Museum Berlin. Zu ihren Publikationen zählen u.a. »Gericht und Gedächtnis: Der Holocaust-Diskurs der sechziger Jahre« (2009); »Lyotard im Widerstreit mit Adornos Weigerung: Reflexionen über Auschwitz und juridische Verfahren zur ›Aufarbeitung der Vergangenheit‹«, in: Sarah Speck / Volker Weiß (Hg.): »Herrschaftsverhältnisse und Herrschaftsdiskurse?« (2007); »Maus, Toys and Him. Contemporary Fine Art as a Reflection on the Reception of History«, in: Martin Davies / Chris Szejnmann (Hg.): »How the Holocaust Looks Now: International Perspectives« (2006) und »Wonderyears: Über die Rolle des Nationalsozialismus und der Shoah in der heutigen Israelischen Gesellschaft« (2003; Hg., mit Tsafrir Cohen und Avi Pitchon, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Jochen Werner

    Jochen Werner, geboren 1979, Studium der Germanistischen Literaturwissenschaft, Germanistischen Linguistik und Medienwissenschaft in Potsdam. Lebt in Berlin und schreibt über das Kino, u.a. für Splatting Image, Schnitt, Deadline, critic.de, F.LM – Texte zum Film. Zuletzt erschienen der Essay »Where the Vulgarity of Commerce meets the Commerce of Vulgarity. Vier Vorschläge für eine neue Pornografie« im Sammelband »Sex und Subversion. Pornofilme jenseits des Mainstreams« (Deep Focus 11; 2010), sowie Beiträge in »Dawn of an Evil Millennium. Horror/Kultur im neuen Jahrtausend« (Darmstadt 2011) und in »This is the end ... Mediale Visionen vom Untergang der Menschheit« (Bochum/Freiburg 2011). Seit 2007 Kurator des Pornfilmfestivals Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Sex und Subversion. Pornofilme jenseits des Mainstreams« (Deep Focus 11)


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    Dominik Wessely

    Dominik Wessely, geboren 1966. Studium der Neueren Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie in München (ohne Abschluss), von 1991–1996 Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg mit Schwerpunkt Regie/Dokumentarfilm. Seither tätig als Autor und Regisseur, überwiegend im Bereich Dokumentarfilm. Im Laufe von 15 Jahren Erfahrungen mit so ziemlich allen dokumentarischen Erzählformen von der Doku Soap über Living History bis zum Kinodokumentarfilm. Seit 2008 Professur für Dokumentarfilmregie an der internationalen filmschule köln GmbH (ifs). Filme (Auswahl): DIE BLUME DER HAUSFRAU (1998); BROADWAY BRUCHSAL (2001, Adolf-Grimme-Preis 2002 – Sonderpreis des Landes NRW – gemeinsam mit Marcus Vetter); WINDSTäRKE 8 – DAS AUSWANDERERSCHIFF 1855 (2005); PATIENT LANDARZT (2005); DIE UNZERBRECHLICHEN (2006, Preis des Goethe-Instituts 2006); GEGENSCHUSS – AUFBRUCH DER FILMEMACHER (2008); GEHEILIGTES GEBEIN (2008).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Dominik Wessely auf www.filmportal.de


     

    Sascha Westphal

    Sascha Westphal studierte Theater- Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Geschichte in Bochum. Seit 1994 arbeitet er als freier Theaterkritiker und Filmjournalist unter anderem für Die Welt, Frankfurter Rundschau, Berliner Morgenpost, Ruhr Nachrichten und epd fi lm. Außerdem sind Texte von ihm in diversen Filmzeitschriften (Steadycam, Nach(t)blende) und Festivalkatalogen erschienen. Er hat Bücher über Natalie Portman und die TV-Serie Millennium verfasst und war als Koautor an Büchern über Filmkomödien, Russell Crowe, die SCREAM-Trilogie und die Fernsehserien Sex and the City, Desperate Housewives, Buffy und Angel beteiligt. Zudem hat er Texte zu Büchern über Rudolf Thome, Eckhart Schmidt und den »Filmkanon« beigesteuert. Lebt in Dortmund.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Natalie Portman« (Stars! 7)
  • »Russell Crowe« (Stars! 1, Ko-Autor)
  • »Die 50 besten Filmkomödien ... und die DVDs, die Sie haben müssen« (Ko-Autor)
  • Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Bruce Willis» (film: 4)
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Der Filmkanon. 35 Filme, die Sie kennen müssen«


     

    Michael Wetzel

    Michael Wetzel ist Professor für Film- und Literaturwissenschaft an der Universität Bonn; Arbeitsschwerpunkte: französische Philosophie, Psychoanalyse, Text-/Bildmedien, Autoren- und Künstlertheorien.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Killer/Culture. Serienmord in der populären Kultur« (Medien/Kultur 1, Ko-Herausgeber)
  • Links

    Michael Wetzel bei Wikipedia


     

    Dieter Wiedemann

    Dieter Wiedemann, geboren 1946. 1967–1975 Studium der Dramaturgie und Theaterwissenschaft, der Filmwissenschaft und der pädagogischen Psychologie in Leipzig und Potsdam (Diplome in Dramaturgie und Pädagogik – Pädagogische Psychologie). 1980 Promotion zum Dr. phil. und 1988 Habilitation (jeweils zu Themen der Film- bzw. Kunstwirkungsforschung). 1971–1989 Tätigkeit im Zentralinstitut für Jugendforschung in Leipzig. Seit 1990 Tätigkeit an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf«, 1995 Berufung zum Professor für AV-Medienwissenschaft. Seit 1995 Präsident der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf«, Potsdam-Babelsberg. Vielzahl von Publikationen zu kunst- und mediensoziologischen Themen, zu Fragen der Kunst- und Medienwirkungsforschung, zu Kinderfilm und -fernsehen, zur Medienpädagogik sowie zur Aufarbeitung und kritischen Wertung des DEFA-Filmerbes und des Kinderfernsehens der DDR.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Uni-Webseite von Dieter Wiedemann:  www.hff-potsdam.de


     

    Michael Wildt

    Michael Wildt, Dr. phil., wurde 1954 in Essen geboren und wuchs in Bad Pyrmont auf. 1972 machte er das Abitur, anschließend folgte der Wehrdienst. Nach einer Ausbildung zum Buchhändler war er Mitarbeiter des Rowohlt-Verlages, bevor er Geschichte, Evangelische Theologie, Soziologie und Kulturwissenschaft an der Universität Hamburg studierte. Er promovierte 1991 mit einer Studie über die Entwicklung des Konsums in der Bundesrepublik Deutschland in den 1950er Jahren. Von 1991 bis 1997 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg. Seit 1997 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS) im Arbeitsbereich »Theorie und Geschichte der Gewalt«. 2001 habilitierte Wildt sich für das Fach Neuere Geschichte an der Universität Hannover. Im Wintersemester 2001/2002 war er Forschungsmitarbeiter am International Institute for Holocaust Research in Yad Vashem, Jerusalem. Seit dem Wintersemester 2006/2007 lehrt er als Honorarprofessor am Historischen Seminar der Universität Hamburg. Im Februar 2009 erfolgte der Ruf auf den Lehrstuhl Deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt in der Zeit des Nationalsozialismus (Nachfolge Ludolf Herbst) an der Humboldt-Universität zu Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)
  • Links
    Uni-Webseite von Michael Wildt: www2.hu-berlin.de
    Michael Wildt bei Wikipedia


     

    Marie Wilke

    Marie Wilke ist Dokumentarfilmregisseurin. Sie arbeitet seit 2004 als künstlerische Mitarbeiterin im Studiengang Regie an der HFF »Konrad Wolf« und ist auch an anderen Filmschulen als Dozentin tätig. Vor ihrem Studium arbeitete sie als Regie- und Produktionsassistentin bei zahlreichen Filmproduktionen und war als Filmvorführerin tätig. Sie studierte Regie und Montage an der Schule für Dokumentarfilm, Fernsehen und Neue Medien Zelig in Bozen, Italien und an der Universität der Künste Berlin. Parallel zum Studium war sie als Autorin und Cutterin für Dokumentarfilme, Nachrichten und Reportagen beschäftigt. Sie hat bisher zwei lange Dokumentarfilme – CON ANIMA E CORPO (2000) und BERLIN EINS DUNKEL (2005) – als Regisseurin gedreht und arbeitet an ihrem dritten langen Dokumentarfilm, DIE STAATSDIENER (AT). Sie lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Babelsberger Schule des Dokumentarfilms«
  • Links

    Uni-Homepage von Marie Wilke


     

    Rudolf Worschech

    Rudolf Worschech, geboren 1958. Verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift epd Film. Studium der Germanistik, Slawistik und Theater-Film- und Fernsehwissenschaften. Von 1987 bis 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Filmmuseums Frankfurt: Ausstellungen, Restaurierungen, Filmreihen. Kataloge und Publikationen, u.a. zum deutschen Film.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Robert De Niro« (film: 12)


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    Barbara Wurm

    Barbara Wurm ist Slawistin an der Humboldt-Universität Berlin, Promotion zum sowjetischen Nicht-Spielfilm der 1920er Jahre. Mitglied von Auswahlkommissionen der Filmfestivals Dok Leipzig, Oberhausen, goEast Wiesbaden, freie Kuratorin u.a. beim Österreichischen Filmmuseum; Publikationen und Aufsätze (u.a. zu Dsiga Wertow).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«
  • »Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfilmfestival Leipzig«
  • Links

    Uni-Homepage von Barbara Wurm

     

    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber:  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z