Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Alexandra Tacke

Alexandra Tacke, Dr. phil., studierte Philosophie, Germanistik und Italianistik in München, Chicago und Berlin. Sie ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ulrike Vedder am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. Neben der Literatur der Gegenwart gilt ihr Interesse kulturwissenschaftlichen und interdisziplinären Fragestellungen wie beispielsweise der Darstellung von zentralen, deutschen Geschichtsereignissen in Literatur, Film und Bildender Kunst. Zuletzt erschienen: »NachBilder des Holocaust« (2007), »NachBilder der RAF« (2008) und »NachBilder der Wende« (2008, alle zusammen mit Inge Stephan). Ihre aktuellen Forschungsprojekte sind: »Die Mauer im Kopf – Symbol- und Kulturgeschichte der Mauer« sowie »Blindgänger. Eine ästhetikgeschichte der Blindheit um 1700, 1800, 1900, 2000«.

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Charles Tesson

    Charles Tesson lehrt zur Zeit Filmgeschichte und Filmästhetik an der Universität Paris III (Sorbonne Nouvelle). Er schreibt Kritiken für die Cahiers du cinéma, bei denen er 1981–1990 Redaktionsmitglied und 1998–2003 Chefredakteur war. Er ist Mitherausgeber mehrerer Publikationen (zuletzt »Tarzan, Musée du quai Branly«, 2009), leitet die Edition von Spezialausgaben und Büchern (»L’Asie au Hollywood«, 2001) und ist Autor folgender Werke: »Made in Hong Kong« (1984; mit Olivier Assayas); »Satyajit Ray« (1992); »Luis Bunuel« (1995); »El (Luis Bunuel)« (1996); »Photogénie de la Série B« (1997); »Théâtre et cinéma« (2007); »Akira Kurosawa« (2008).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Public Enemies. Film zwischen Identitätsbildung und Kontrolle«


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    Jens Thiel

    Jens Thiel arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt- Universität Berlin. Studium der Neueren und Neuesten Geschichte und Kulturwissenschaft in Berlin und Gent. 2003 Dissertation zur Zwangsarbeit im Ersten Weltkrieg. Veröffentlichungen zu diesem Thema sowie zur Wissenschafts-, Kultur- und Filmgeschichte.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«


     

    Andreas Thiemann

    Andreas Thiemann studierte Nordamerikastudien, Publizistik und Geschichte und arbeitete als freier Autor. Von 1997 bis 2009 war er Redakteur und Leiter Publikationen in der Kommunikation des Senders Sat.1. Er ist Autor des Bertz+Fischer-Buchs »Die 100 besten Filme aller Zeiten« und arbeitete am Band »David Fincher« mit. Er lebt und arbeitet als Freelancer im Kultur- und Medienbereich in Berlin und Brüssel.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Die 100 besten Filme aller Zeiten ... und die DVDs, die Sie haben müssen« (Ko-Autor)
  • »Die 50 besten Horrorfilme ... und die Blu-rays oder DVDs, die Sie haben müssen« (Ko-Autor)
  • Beiträge
  • »David Fincher« (film: 11, vergriffen)
  • Links

    Webseite von Andreas Thiemann: www.thiemann-text.de


     

    Thomas Tode

    Thomas Tode ist Filmemacher, Kurator und Publizist. Forschungen und Publikationen zum Sowjet-, Essay und Avantgardefilm, zuletzt »Viva Fotofilm – bewegt/unbewegt« (2010), »Der Essayfilm. Ästhetik und Aktualität« (2011). Filme, zuletzt: hafenstrasse im fluss (2010), das grosse spiel. archäologie und politik (2011). Kurator, zuletzt: »Photofilm!« (Tate Modern, London 2010).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«


     

    Ruth Toma

    Ruth Toma, geboren 1956 in Kötzting/Niederbayern. 1981 schloss sie ihr Studium an der Akademie der Bildenden Künste München ab. Bis 1990 war sie als Schauspielerin und Autorin Mitglied der Freien Theatergruppe Fliegende Bauten. Von 1992 bis 1994 gehörte sie als Drehbuchstudentin zum ersten Jahrgang des weiterführenden Filmstudiums an der Universität Hamburg. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihre Drehbücher, unter anderem den Deutschen Drehbuchpreis, den Adolf-Grimme-Preis und den Bayerischen Filmpreis. Sie lebt und arbeitet in Hamburg. Drehbuchautorin u.a. für GLOOMY SUNDAY (1999), LIEBESLUDER (2000), SOLINO (2002), ERBSEN AUF HALB 6 (2004), KEBAB CONNECTION (2005), DIE WEISSE MASSAI (2005), EMMAS GLüCK (2006).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 2. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Ruth Toma bei Wikipedia


     

    Leshu Torchin

    Leshu Torchin ist Lektorin für Filmwissenschaft an der University of St. Andrews in Schottland mit dem Themenschwerpunkt Film, Genozid und Verteidigung der Menschenrechte. Publikationen: »Creating the Witness: Documenting Genocide on Film, Video and the Internet« (2012); Ko-Autorin von »Moving People, Moving Images: Cinema and Trafficking in the New Europe« (2010). Ihre Texte wurden in Third Text, Film & History, American Anthropologist und Cineaste veröffentlicht.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bigger Than Life – 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung«
  • Links

    Uni-Homepage von Leshu Torchin


     

    Michael Töteberg

    Michael Töteberg, geboren 1951 in Hamburg. Wurde 1978 zuerst Lektor, später dann Geschäftsführer beim Frankfurter Verlag der Autoren. Seit 1994 leitet er die Agentur für Medienrechte des Rowohlt Verlags. Veröffentlichungen u.a.: »Fritz Lang« (1985), »Fellini« (1989), »Filmstadt Hamburg« (1992; erw. 1997), »Rainer Werner Fassbinder« (2002), »Romy Schneider« (2009). Herausgeber u.a. von »Das Ufa-Buch« (1992, mit Hans-Michael Bock), »Metzler Film Lexikon« (1995, erw. 2005), »Fredy Bockbein trifft Mister Dynamit. Filme auf den zweiten Blick« (2007, mit Christoph Fuchs) und »CLOUD ATLAS. Ein Film nach dem Roman Der Wolkenatlas von David Mitchell« (2012). Zahlreiche Editionen von Filmbüchern, u.a. von Rainer Werner Fassbinder, Tom Tykwer und Fatih Akin. Redakteur der Zeitschrift Text + Kritik und ständiger Mitarbeiter am »Kritischen Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur« (KLG) sowie am Filmlexikon »CineGraph«. Lebt in Hamburg.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 7. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 6. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 5. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 4. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 2. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 1. Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Michael Töteberg bei Wikipedia


     

    Tamara Trampe

    Tamara Trampe studierte Germanistik an der Universität Rostock und arbeitete danach als Journalistin. Von 1970–1990 Dramaturgin im DEFA-Studio für Spielfilme. Seit 1990 freiberufliche Filmemacherin, Autorin und Dramaturgin. Unterrichtet an verschiedenen Filmhochschulen. 1993–2003 Mitglied der Auswahlkommission für das Leipziger Dokumentarfilmfestival.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfilmfestival Leipzig«
  • Links

    Tamara Trampe bei filmportal.de
    Tamara Trampe in der imdb


     

    Gerburg Treusch-Dieter

    Gerburg Treusch-Dieter (1939–2006) war Sozial- und Kulturwissenschaftlerin, lehrte an der Freien Universität Berlin, Institut für Soziologie, an der Universität der Künste Berlin und an der Akademie für Bildende Künste in Wien. Ihr Forschungs- und Publikationsfeld zwischen Antike und heute umfasste die Geschichte und Theorie der Geschlechterdifferenz unter Einbeziehung von Kult, Mythos, Opfer, Körper, Sexualität, Technologie und die Soziologie der Artefakte im Hinblick auf Medialität und Ästhetik. Sie war Mitherausgeberin der Ost-West-Wochenzeitung Freitag und der Kulturzeitschrift Ästhetik & Kommunikation. Publikationen: »Von der sexuellen Rebellion zur Gen- und Reproduktionstechnologie« (Tübingen 1990) sowie »Die Heilige Hochzeit. Studien zur Totenbraut« (Pfaffenweiler 1997).

    Beiträge
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)

    Links

    Veröffentlichungen und Arbeitsbereiche unter www.treusch-dieter.de
    Gerburg Treusch-Dieter bei Wikipedia


     

    Dominik Tschütscher

    Dominik Tschütscher ist Mitarbeiter der Abteilung Forschung und Vermittlung des Österreichischen Filmmuseums Wien und zuständig für die Vermittlungsprogramme für Schulen. Publikation: »Ein neues New Hollywood? Zur Verschmelzung von Independent und Mainstream im aktuellen Hollywood-Kino« (2004).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«


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    Yuri Tsivian

    Yuri Tsivian studierte Filmwissenschaft am Institut für Kunstgeschichte der Universität Moskau. 1984 Promotion am Institut für Theater, Musik und Film der Universität Leningrad, anschließend Senior Research Fellow an der lettischen Akademie der Wissenschaften in Riga. Verschiedene Lehraufträge u.a. an der Universität von Amsterdam und an der UCLA in Los Angeles. Seit 1996 Professor an der University of Chicago. Autor von »Silent Witnesses. Russian Films, 1908–1919« (1989); »Early Cinema in Russia and Its Cultural Reception« (1994); »Ivan the Terrible« (2002), »Dialoge mit der Leinwand« (zusammen mit Juri Lotman in russischer Sprache; 1994) sowie und »Lines of Resistance. Dziga Vertov and the Twenties« (2005). Mitarbeit an verschiedenen DVD-Editionen, u.a. von Dziga Vertovs MAN WITH A MOVIE CAMERA (1995) und Eisenstein – The Sound Years (2001). Autor der CD-ROM »Immaterial Bodies. Cultural Anatomy of Early Russian Films«(2000), die 2001 von der British Academy of Film and Television Arts als »best interactive learning project« ausgezeichnet wurde.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Uni-Homepage von Yuri Tsivian

     

    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber:  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z