Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Günter Saathoff

Günter Saathoff, geboren 1954, ist seit 2003 Vorstand der Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« (EVZ). Er studierte Politikwissenschaft, Soziologie, Pädagogik, Jura und Psychologie. Anschließend freiberufliche Tätigkeit und Lehrbeauftragter an der Universität Marburg und an der Fachhochschule Emden. Von 1990 bis Oktober 2000 war er wissenschaftlicher Koordinator des Arbeitskreises Innenpolitik, Rechtspolitik, Frauen- und Jugendpolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag. Dabei hat er auch an der Vorbereitung des EVZ-Stiftungsgesetzes und anderer parlamentarischer Initiativen im Bereich Aufarbeitung und Entschädigung von NS-Unrecht und SED-Unrecht mitgewirkt. Ab Oktober 2000 war er zunächst für die Organisation der Auszahlungsprogramme der Stiftung EVZ tätig. Seit dem Abschluss der Auszahlungsprogramme im Jahr 2007 betreut er hauptsächlich die internationalen Programme der Stiftung in den Themenbereichen historische Aufarbeitung von NS-Unrecht, Völkerverständigung, Sinti und Roma, Jüdisches Leben in Deutschland, internationale Schüler- und Jugendbegegnungsprogramme sowie Stipendien.

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Daniela Sannwald

    Daniela Sannwald, Dipl.-Psych., Dr. phil., Filmhistorikerin, arbeitet als Ausstellungs-Kuratorin, zuletzt »Romy Schneider« (Bundeskunsthalle, Bonn, 2012 und Caermersklooster, Gent, 2012/13), und Publizistin, u.a. für den Tagesspiegel und ray. Forschungsschwerpunkte deutsches, US-amerikanisches und türkisches Kino. Buchveröffentlichungen u.a. Filmkonzepte 21 »Michael Haneke« (Hg., 2011) und »Die Frauen von Babelsberg« (Hg. mit Christina Tilmann, 2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Lost in the Sixties. Über mad men« (Prime Time 1)
  • »Hildegard Knef. Eine Künstlerin aus Deutschland« (Ko-Herausgeberin)
  • Beiträge
  • »Arthur Penn« (film: 3; vergriffen)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7; vergriffen)
  • »David Fincher« (film: 11; vergriffen)
  • »Robert de Niro« (film: 12)
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Traumfrauen. Stars im Film der fünfziger Jahre«
  • »Göttliche Kerle. Männer   Sex   Kino« (vergriffen)


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    Thomas Schadt

    Thomas Schadt, geboren 1957. Nach dem Abitur Fotografenlehre, 1980 bis 1983 Studium an der Film- und Fernsehakademie in Berlin. 1983 Gründung der Filmproduktionsfirma ODYSSEE-FILM, seitdem Arbeiten als Dokumentarist, Fotograf, Kameramann und Buchautor. Seit 2000 Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg im Studienfach Regie/Dokumentarfilm und seit 2007 Geschäftsführer der Filmakademie Baden-Württemberg. Filme (Auswahl): DAS GEFüHL DES AUGENBLICKS (1988 bis 1989); DER AUTOBAHNKRIEG (1991 – Grimme-Preis); DIE VERGESSENE STADT (1992); DER KANDIDAT (1998 – u.a. Deutscher Fernsehpreis »Bester Dokumentarfilm«); BERLIN: SINFONIE EINER GROSSSTADT (2002); CAROLA STERN: DOPPELLEBEN (2004 – Deutscher Fernsehpreis); AMOK IN DER SCHULE (2004 – Dokumentarfilmpreis Baden-Württemberg); BERUF LEHRER (2006); DER MANN AUS DER PFALZ (2009). Publikationen (Auswahl): Herausgabe der siebenbändigen Reihe »Filmbekenntnisse« (Konstanz, 2006–2010; zusammen mit Béatrice Ottersbach); »Das Gefühl des Augenblicks« (2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende« (Ko-Herausgeber)
  • Links

    Uni-Webseite von Thomas Schadt:  www.filmakademie.de


     

    Dirk Schaefer

    Dirk Schaefer, geboren 1961, schreibt und komponiert – hauptsächlich für den Film – Musik und Texte. 1999 hat er auf dem Europäischen Medienkunstfestival in Osnabrück als erste Musiker den Experimentalfilmpreis erhalten. Sein Kurzfilm VACANCY (1999), der in Zusammenarbeit mit Matthias Müller entstand, war für den Europäischen Filmpreis nominiert.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Tim Burton« (vergriffen)


     

    Martin Schellenberg

    Martin Schellenberg ist Leiter der pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Sachsenhausen. Er hat längere Zeit in Israel studiert und gearbeitet, u.a. für die Gedenkstätte Yad Vashem, die Heinrich Böll Stiftung und Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. Thematische Schwerpunkte seiner Arbeit liegen im deutsch-israelischen Jugendaustausch, Formen des Gedenkens in Israel und Deutschland, Medienpädagogik sowie Konzepten und Methoden der Gedenkstättenpädagogik und der Arbeit gegen Antisemitismus.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Mirjam Schaub

    Mirjam Schaub ist seit dem Wintersemester 2012 Professorin an der HAW Hamburg. Vorher unterrichtete sie Philosophie an der FU Berlin und forschte u.a. in Paris (MSH) und in Edinburgh (IASH). Sie ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule in München und arbeitete lange Jahre als freie Kulturjournalistin für taz, Freitag, Zeit, FAZ (Feuilleton), ZDF (aspekte). Heute schreibt sie vermehrt für Kunstkataloge. Ihre aktuellen Schwerpunkte liegen in der Ästhetik, Kunst- und Kulturphilosophie. Neben dem Film interessiert sie die Fruchtbarmachung parteiischer, künstlerischer Positionen für die Philosophie. Ausgewählte Publikationen: »Gilles Deleuze im Wunderland. Zeit- als Ereignisphilosophie« (2003); »Gilles Deleuze im Kino. Das Sichtbare und das Sagbare« (2003 und 2006); »Bilder aus dem Off. Zum philosophischen Stand der Kinotheorie« (2005); »Janet Cardiff – The Walk Book« (2005); »Das Singuläre und das Exemplarische. Zu Logik und Praxis der Beispiele in Philosophie und Ästhetik« (2010); Katalogbeitrag zu Markus Schinwald (Biennale di Venezia 2011). Mitherausgeberin von »The Beauty of Theory. Zur Affektökonomie von Theoriebildung« (2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Wahre Lügen. Bergman inszeniert Bergman«
  • Links

    Uni-Homepage von Mirjam Schaub


     

    Irmbert Schenk

    Irmbert Schenk ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Bremen. Arbeiten und Aufsätze zur italienischen Theater- und Literaturgeschichte, zur Filmgeschichte (vor allem Deutschlands und Italiens), zur Ästhetik des Stummfilms, zum populären Kino, zur Medienpädagogik. Herausgeber u.a. von »Filmkritik – Bestandsaufnahmen und Perspektiven« (1998); »Dschungel Großstadt – Kino und Modernisierung« (1999); »Erlebnisort Kino« (2000); »Wo/man. Kino und Identität« (2003); »ZeitSprünge. Wie Filme Geschichte(n) erzählen« (2004). Gegenwärtige Arbeitsschwerpunkte: Deutsche Film- und Mediengeschichte der NS-Zeit und der 50er Jahre, Filmbeziehungen Deutschland-Italien, Intermedialität, Neue Medien.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Unheimlich anders. Doppelgänger, Monster, Schattenwesen im Kino« (Ko-Herausgeber)
  • »wo/man. Kino und Identität« (Ko-Herausgeber)
  • »ZeitSprünge. Wie Filme Geschichte(n) erzählen« (vergriffen)
    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Uni-Homepage von Irmbert Schenk


     

    Ralf Schenk

    Ralf Schenk, geboren 1956. 1975 bis 79 Studium der Journalistik in Leipzig. Filmkritiker und -historiker, Arbeiten zur italienischen Theater- und Literaturgeschichte, zur Filmgeschichte, zur Ästhetik des Stummfilms, zum populären Kino. Ständiger Mitarbeiter der Berliner Zeitung und der Zeitschrift film-dienst. Gastvorlesungen und -seminare an Universitäten in Deutschland, Kanada, Österreich, Argentinien und den USA. Schrieb rund ein Dutzend Fernsehdokumentationen für ORB und MDR und rund zwanzig Bücher zur Filmgeschichte, u.a. »Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946–92« (1994), »Regie: Frank Beyer« (1995), »Schwarzweiß und Farbe. DEFA-Dokumentarfilme 1946–92« (1996), »Die Trickfabrik. DEFA-Animationsfilme 1955–90« (2003), »Eine kleine Geschichte der DEFA« (2006), »Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Leipziger Dokumentar- und Animationsfilmfestival« (2007). Rekonstruktionen der verbotenen DEFA-Filme DIE SCHÖNSTE (1958/2000), FRÄULEIN SCHMETTERLING (1965/2005) und HÄNDE HOCH ODER ICH SCHIESSE (1966/2009). Seit 2004 Mitglied der Auswahlkommissionen des Berlinale-Wettbewerbs.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »apropos: Film 2002. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeber)
  • »apropos: Film 2003. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeber)
  • »apropos: Film 2004. Das 5. Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeber)
  • »apropos: Film 2005. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeber)
  • »Schwarzweiß und Farbe. DEFA-Dokumentarfilme 1946–1992« (mit Günter Jordan)
  • »Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme 1955-1990« (Ko-Herausgeber, vergriffen)
  • Beiträge
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«
  • »Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Leipziger Dokumentar- und Animationsfilmfestival« (Redaktion)
  • Links

    Ralf Schenk bei Wikipedia
    Ralf Schenk in der imdb


     

    Klaus R. Scherpe

    Klaus R. Scherpe ist Professor für deutsche Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Literaturgeschichte seit dem 18. Jahrhundert; Literatur- und Kulturgeschichte der Nachkriegszeit; Literatur und andere Medien. Veröffentlichungen u.a.: »Bilder des Holocaust« (1997); »Literaturwissenschaft und politische Kultur« (Ko-Hg., 1999); »Das Fremde. Reiseerfahrungen, Schreibformen und kulturelles Wissen« (Ko-Hg., 2000); »Stadt. Krieg. Fremde. Literatur und Kultur nach den Katastrophen« (2002); »Eskalationen. Die Gewalt von Kultur, Recht und Politik« (Ko-Hg., 2003).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Klaus R. Scherpe bei Wikipedia


     

    Christoph Schlingensief

    Christoph Schlingensief (1960–2010) war Filmemacher, Theaterregisseur, Aktionskünstler und Hörspielautor und lebte in Berlin. Filme: DAS DEUTSCHE KETTENSäGENMASSAKER (1990); TERROR 2000 – INTENSIVSTATION DEUTSCHLAND (1992) sowie DIE 120 TAGE VON BOTTROP (1997); Theater: »Chance 2000 – Wahlkampfzirkus ’98« (1998), »Die Todesfahrt der U 3000« (MTV 2000), »Quiz 3000« (Volksbühne Berlin 2002), »Freaks 3000« (VIVA 2002), »Rosebud« (Volksbühne Berlin 2002), »Atta Atta – Die Kunst ist ausgebrochen« (Volksbühne Berlin 2003), »Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir« (Duisburg-Nord 2008), Buch: »So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! Tagebuch einer Krebserkrankung« (2009), Deutscher Pavillon: »Christoph Schlingensief« von Aino Laberenz und Susanne Gaensheimer auf der 54. Biennale 2011, Projekt: »Operndorf Afrika« to be continued.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)

    Links

    Christoph Schlingensief bei Wikipedia
    Webseite von Christoph Schlingensief: www.schlingensief.com


     

    Heide Schlüpmann

    Heide Schlüpmann, em. Professorin für Filmwissenschaft (Goethe-Universität Frankfurt am Main). Mitherausgeberin der Zeitschrift Frauen und Film und Mitbegründerin der Kinothek Asta Nielsen. Publikationen u.a.: »Unheimlichkeit des Blicks. Das Drama des frühen deutschen Kinos« (1990); »Ein Detektiv des Kinos. Zu Siegfried Kracauers Filmtheorie « (1998); »Asta Nielsen« (2009).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«


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    Stefanie Schlüter

    Stefanie Schlüter hat Philosophie und Literaturwissenschaften studiert und arbeitet als freie Filmvermittlerin in Berlin. Sie ist filmpädagogische Mitarbeiterin von »Kunst der Vermittlung«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«


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    Monika Schmid

    Monika Schmid lebt in Berlin und arbeitet als Drehbuchautorin und Dramaturgin für Film und Fernsehen. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaften und der Psychologie an der FU Berlin und in Oxford war sie mehrere Jahre Mitherausgeberin und Redakteurin der Frauenzeitung Courage. 1981 Beginn des Studiums an der dffb mit Schwerpunkt Drehbuch und Regie, Abschluss 1986. Während dieser Zeit und danach Regie und Drehbuch bei mehreren Filmen. 1990–94 Redakteurin beim SDR für Serien und Fernsehspiele (Tatort). 1994–97 Producerin und Dramaturgin bei Studio Hamburg. Schwerpunkt: Die Entwicklung der erfolgreichen ARD-Serie Drei mit Herz. Neben ihrer Tätigkeit als Producerin war sie Gastdozentin an der dffb, Mitglied der Auswahl-Jury für die deutsche Oscar-Nominierung sowie Gastdozentin an der Henri-Nannen-Schule, Hamburg.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 2. Film- und Drehbuch-Almanach«


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    Evelyn Schmidt

    Evelyn Schmidt – 1949 in Görlitz geboren, Volontariat beim Fernsehen der DDR in der Abteilung Dramatische Kunst, 1969 Delegierung und Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg, 1974 Regie-Diplom – sie wurde als erste Absolventin der Filmhochschule von 1973 bis 1977 Meisterschülerin. Ihr Mentor war Regisseur Konrad Wolf. Danach drehte sie bis 1990 im DEFA-Studio für Spielfilme fünf Filme. Heute ist sie Künstlerische Leiterin und Dozentin an der Schauspielschule Charlottenburg in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Filmzeit – Lebenszeit. Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des DEFA-Films DAS FAHRRAD«
  • Links

    Evelyn Schmidt bei Wikipedia
    Evelyn Schmidt bei Filmportal.de


     

    Holger Karsten Schmidt

    Holger Karsten Schmidt, geboren 1965 in Hamburg, studierte von 1989 bis 1992 zunächst Germanistik und Politik mit Schwerpunkt Medienwissenschaften in Mannheim, bevor er das Studium dort abbrach, um 1992 ein Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg aufzunehmen, das er 1996 mit dem Drehbuch zu 14 tage lebenslänglich als Diplomarbeit abschloss. Seitdem wurden über 40 seiner Drehbücher verfilmt, darunter Event-Programme wie die sturmflut, zwei tage hoffnung, das papstattentat oder der seewolf ebenso wie preisgekrönte Filme wie der stich des skorpions, der briefbomber oder in sachen kaminski. Für das ZDF kreierte er die Reihe Der Solist, für den SWR das Stuttgarter Tatort-Duo Lannert und Bootz. Schmidt wurde 2010 dreimal (jenseits der mauer, zwölf winter, mörder auf amrum) für den Adolf-Grimme-Preis nominiert. Für mörder auf amrum erhielt er ihn. Im August 2011 erschien sein erster Roman »Isenhart«, der für ProSieben verfilmt wurde.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 5. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links
    Holger Karsten Schmid bei Wikipedia


     

    Johann N. Schmidt

    Johann N. Schmidt ist Professor für Englische Philologie und Medienwissenschaft an der Universität Hamburg. Promotion 1974, Habilitation 1983. Aufsätze und Rundfunksendungen über Hitchcock, Kubrick, den Gangsterfilm, Shakespeare-Verfilmungen und Comics. Buchveröffentlichungen u.a. »Ästhetik des Melodrams« (1986), »Wolken-Kratzer. Ästhetik und Konstruktion« (1991); »Chrysler Building« (1995).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne« (Ko-Herausgeber)
  • Links

    Uni-Homepage von Johann N. Schmidt


     

    Christian Schmitt

    Christian Schmitt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Exzellenzcluster »Religion & Politik« an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er arbeitet dort an einem Projekt zur »Politik des Romantischen: Imaginationen der Gemeinschaft im romantischen Diskurs der Moderne«. Studium der Germanistik, Niederlandistik und Neueren & Neuesten Geschichte in Münster, Leiden und Amsterdam; 2008 Promotion. Forschungsschwerpunkte: Theorie und Geschichte der Rhetorik, Film- und Literatursemiotik, Literatur der Romantik, Diskurse des Nationalen, Gender/Queer Studies, Gegenwartsliteratur.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Kinopathos. Große Gefühle im Gegenwartsfilm« (Deep Focus 8)


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    Michael Schmitt

    Michael Schmitt, Regiestudent Dokumentarfilm, Kurs 2009. Er drehte zusammen mit zwei Regiekommilitonen SAN AGUSTIN – EBBE IM PLASTIKMEER über die Krise spanischer Gemüsebauern als Vordiplomfilm.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«


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    Claudia Schmölders

    Claudia Schmölders, Dr. habil., Privatdozentin an der Humboldt Universität, Berlin, Autorin u.a. von »Das Vorurteil im Leibe. Einführung in die Physiognomik« (3. Aufl . 2007), »Hitlers Gesicht« (2000).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)

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    Peter Schneider

    Peter Schneider, geboren 1940 in Lübeck. Er studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie und wurde 1967/68 zu einem der Wortführer der Studentenbewegung. Nach dem Staatsexamen 1972 wegen politischer Aktivitäten Berufsverbot, das erst 1976 aufgehoben wurde. 1973 Durchbruch als Schriftsteller mit dem Roman »Lenz«, seither schrieb er zahlreiche Erzählungen, Romane und Reportagen, daneben stets rege Betätigung als politischer Essayist. Drehbücher u.a. für MESSER IM KOPF (1978), DER MANN AUF DER MAUER (1982); zu seinen wichtigsten literarischen Werken zählen »Schon bist du ein Verfassungsfeind« (1975), »Der Mauerspringer« (1982), »Vati« (1987), »Paarungen« (1992), »Eduards Heimkehr« (1999), »Und wenn wir nur eine Stunde gewinnen ...« (2001) und »Skylla« (2005). Seit 1985 ist er Gastdozent an US-Universitäten, u.a. in Stanford, Princeton und Harvard; seit 1996 lehrt er als writer in residence an der Georgetown University in Washington, D.C. Mitglied des P.E.N.-Zentrums Deutschland.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links
    Peter Schneider bei Wikipedia


     

    Susanne Schneider

    Susanne Schneider, geboren in Stuttgart, lebt als freie Autorin und Regisseurin in der Nähe von Tübingen. Nach dem Studium an der Kunstakademie Stuttgart und an der Akademie der Bildenden Künste in Düsseldorf kam der Wechsel zum Theater als Regieassistentin am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Schauspiel Frankfurt. Es folgten zahlreiche Inszenierungen. Arbeitsaufenthalte in New York an der NYU Tisch School of the Arts und in Rio de Janeiro am Teatro Glória. Nach einem Stipendium für die Drehbuchwerkstatt an der Hochschule für Film und Fernsehen München entstanden u.a. die Drehbücher zu fremde liebe fremde (1991; ausgezeichnet mit dem Bayerischen Fernsehpreis), SOLO FüR KLARINETTE (1998), FEUERREITER (1998) und IN EINER NACHT WIE DIESER (2002), bei dem sie auch Regie führte (nominiert für den Förderpreis Regie beim Münchener Filmfest 2003). Außerdem Gastdozentin für Drehbuch an der Filmakademie Ludwigsburg, Advisor bei éQuinoxe – International Screenwriters’ Workshops und dramaturgische Mitarbeit bei der Internationalen Filmschule in Köln.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 1. Drehbuch-Almanach«


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    Frank Schnelle

    Frank Schnelle, Jahrgang 1963, schreibt Kritiken, Essays und Bücher übers Kino und produziert selbst auch Filme – zuletzt eine DVD-Box mit Stefan Kaminskis Ring des Nibelungen. Er studierte Publizistik, Theaterwissenschaft und Germanistik an der FU Berlin, und arbeitete zunächst als freier Autor, Dozent an der FU Berlin und Redakteur bei den Festivals in München und Mannheim. Von 1997 bis 2010 war er Spielfilmredakteur und Redaktionsleiter bei Sat.1 sowie Programmplanungschef bei kabel eins. Er veröffentlichte Bücher unter anderem über John Carpenter, Clint Eastwood, David Fincher, BLADE RUNNER und Die 100 besten Filme aller Zeiten.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Die 100 besten Film aller Zeiten ... und die DVDs, die Sie haben müssen« (Ko-Autor)
  • »Die 50 besten Horrorfilme ... und die Blu-rays oder DVDs, die Sie haben müssen« (Ko-Autor)
  • »David Fincher« (film: 11, vergriffen)
  • Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Stanley Kubrick« (film: 8, vergriffen)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Bruce Willis« (film: 4)
  • »Arthur Penn« (film: 3, vergriffen)
  • Links

    Webseite der Medienproduktion Schnelle: www.schnelle-medienproduktion.de


     

    Sabine Scholze

    Sabine Scholze, geboren 1944, Facharbeiterabschluss als Landschaftsgestalterin im VEB Grünanlagen Dresden; Studium der Germanistik/Anglistik, Spezialisierung auf moderne Dramatik, Diplom. Bis 1971 wissenschaftliche Mitarbeit beim Progreß Film-Verleih Berlin, bis 1983 bei der Bezirksfilmdirektion Dresden. 1984-92 stoffführende Dramaturgin im DEFA-Studio für Trickfilme Dresden, v.a. im Bereich Kinderfilm. Ab 1993 Aufbau der Filmschule im Film- und Medienzentrum »Pentacon« Dresden, Gründungsmitglied des Deutschen Instituts für Animationsfilm (DIAF e.V.), ehrenamtliche Vorsitzende, seit 1996 Geschäftsführerin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme 1955–1990« (mit Ralf Schenk; vergriffen)


     

    Dorothee Schön

    Dorothee Schön, geboren 1961 in Bonn. Abitur im Kloster-Lyceum, einer Klosterschule für Mädchen vom Sacré Cœur; Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München, zunächst mit dem Schwerpunkt Dokumentarfilm. Während des Studiums schon entdeckte sie ihre Liebe zum Schreiben. Ihren Studienabschluss machte sie mit dem Drehbuch Blauäugig, das von Reinhard Hauff 1989 verfilmt wurde. Seit 1986 freie Drehbuchautorin. Seither über 24 Drehbücher für TV- und Kinofilme, darunter allein zwölf für die Reihe TATORT. Lehraufträge an der HFF München, der Drehbuchwerkstatt München und der Filmakademie Ludwigsburg. Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie. Juryvorsitzende des Deutschen Drehbuchpreises (BKM). Dorothee Schön ist mit dem Regisseur Jürgen Bretzinger verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Ravensburg.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 4. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 1. Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Webseite von Dorothee Schön:  www.dorotheeschoen.de


     

    Judith Schossböck

    Judith Schossböck, Mag. phil. Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Donau-Universität Krems. Studium der Deutschen Philologie und Kommunikationswissenschaft in Wien, London und Budapest. Mitglied der interdisziplinären Internetforschungsgruppe an der Universität Wien. Forschungsinteressen: oppositionelle Diskurse und Medialisierung, Netzpolitik, Science Fiction sowie Gender und Queer Studies.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)

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    Oliver Schott

    Oliver Schott, geboren 1982, studierte Philosophie, Kulturwissenschaft und Politikwissenschaft in Berlin und promoviert derzeit in Göttingen über die »Methodologie des praktischen Denkens«. Er arbeitet als Lektor und Autor für die Wochenzeitung Jungle World.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Lob der offenen Beziehung. Über Liebe, Sex, Vernunft und Glück« (Sexual Politics 1)


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    Jens Schröter

    Jens Schröter, Dr. phil. habil. Professor für Theorie und Praxis multimedialer Systeme an der Universität Siegen. Leiter der Graduiertenschule Locating Media an der Universität Siegen. Projektleiter (zusammen mit Prof. Dr. Lorenz Engell, Weimar): »Die Fernsehserie als Projektion und Reflexion des Wandels« im Rahmen des DFG-SPP 1505: »Mediatisierte Welten«. Forschungsschwerpunkte:Theorie und Geschichte digitaler Medien, Theorie und Geschichte der Photographie, Fernsehserien, dreidimensionale Bilder, Intermedialität, Kritische Medientheorie. Buchveröffentlichungen u.a.: »3D. Geschichte, Theorie und Medienästhetik des technisch-transplanen Bildes« (2009); »Kulturen des Kopierschutzes I + II« (2010; hg. mit studentischer Projektgruppe); »Eine Theorie der Medienumbrüche 1900/2000« (2011; mit Nicola Glaubitz et al.) und »Verdrahtet. THE WIRE und der Kampf um die Medien« (2012)

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Verdrahtet. THE WIRE und der Kampf um die Medien« (Kultur & Kritik 6)
    Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)
  • Links

    Homepages von Jens Schröter: www.multimediale-systeme.de / www.theorie-der-medien.de


     

    Gregor Schuhen

    Gregor Schuhen, Dr. phil., Juniorprofessor für Romanische und Allgemeine Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Men’s Studies an der Universität Siegen. Vorher wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt »Macht- und Körperinszenierungen. Modelle und Impulse der italienischen Avantgarde« an der Universität Siegen, 2005 bis Okt. 2006 wiss. Mitarbeiter an der Universität Leipzig; Forschungsschwerpunkte: Französische Literatur vom 17. bis 20. Jahrhundert, Gender und Men’s Studies, Pop- und Jugendkultur, klassische Avantgarden, Intermedialität im aktuellen Film, Wissenschaftsgeschichte. Dissertation: »Erotische Maskeraden. Sexualität und Geschlecht bei Proust« (2007). Seit September 2011 Leiter der Forschungsstelle für Literatur & Men’s Studies (LIMES) an der Universität Siegen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)

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    Sonja M. Schultz

    Sonja M. Schultz ist Filmjournalistin und hat Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft studiert. Interessensschwerpunkte sind Geschichtsbilder, Dokumentar- und Horrorfilme sowie Dramaturgie. Veröffentlichungen zu Filmproduktion und -geschichte in Sammelbänden und Filmfachzeitschriften, Autorin des Kinoportals www.critic.de. »Der Nationalsozialismus im Film« ist ihre überarbeitete Dissertationsschrift, die mit dem Rudolf Arnheim Preis ausgezeichnet wurde. Sie lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Der Nationalsozialismus im Film. Von TRIUMPH DES WILLENS bis INGLOURIOUS BASTERDS« (Deep Focus 13)
  • Links

    Homepage von Sonja M. Schultz: www.apocalypstick.de


     

    Peter W. Schulze

    Peter W. Schulze, M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Filmwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Dissertationsprojekt zu Strategien kultureller Kannibalisierung. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen: postkoloniale Theorie, Interkulturalität in den audiovisuellen Medien, Genre-Hybridisierung und kulturelle Globalisierung. Aktuelle Herausgeberschaft: »Glauber Rocha e as culturas na América Latina« (2011; mit Peter B. Schumann).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)

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    Jan Schulz-Ojala

    Jan Schulz-Ojala, geboren 1953. Studium der Romanistik und Germanistik in Berlin und Freiburg. Seit 1996 Filmredakteur im Feuilleton des Berliner Tagesspiegel.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)

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    Gerhard Schumm

    Gerhard Schumm, geboren 1950. Studium der Filmregie und Psychologie. Promotion im Fach Philosophie. Lebt in Berlin. Seit 1973 Arbeit als Filmautor, Filmeditor und als Textautor. Dokumentar- und Experimentalfilme für verschiedene Fernsehanstalten. Lehre an verschiedenen Hochschulen (u.a. an der HfbK-Hamburg, UdK-Berlin, FHSS-Berlin, Freie Universität Berlin, Humboldt Universität Berlin, Filmakademie Wien, Zelig-Bolzano, FilmArche Berlin). Hochschullehrer an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf«. Lehre und Forschung im Fach »Schnitt«. Buchveröffentlichungen u.a. »Der Film verliert sein Handwerk« und mit Hans J. Wulff »Film und Psychologie«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links

    Webseite von Gerhard Schumm:  www.montagetheorie.de


     

    Oliver Schütte

    Oliver Schütte arbeitet seit 1986 als Autor für Film und Fernsehen und seit 1990 als Dramaturg. Für sein erstes Drehbuch Koan erhielt er 1988 den Deutschen Drehbuchpreis. Seit 1995 Leiter der Master School Drehbuch. Er war Mitbegründer der Development-Agentur Script House und Initiator und künstlerischer Direktor des Scriptforum, der deutschen Drehbuch- und Stoffentwicklungskonferenz. An verschiedenen Institutionen hält er Seminare und unterrichtet an der Filmakademie Baden-Württemberg und an der dffb. Autor von Die Kunst des Drehbuchlesens (1999) und Schau mir in die Augen, Kleines (2002); Mitglied der European Filmacademy und Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 5. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 2. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Webseite von Oliver Schütte:  www.oliverschuette.de


     

    Alexander Schwarz

    Dr. Alexander Schwarz, geb. 1961, Studium der Neueren deutschen Literatur, Slawistik und Neueren Geschichte in München, St. Andrews und an der Filmhochschule in Moskau; Promotion 1993 zum deutschen und russischen Stummfilm; 1994 bis 2004 Fernsehredakteur, seitdem freiberuflicher Filmhistoriker, Journalist und Autor von Dokumentarfilmen (zuletzt die rote traumfabrik, ZDF/ARTE 2012); lebt in München. Zusammen mit Günter Agde Kurator der Retrospektive »Die Rote Traumfabrik« für die Berlinale, das MoMA New York und DOK Leipzig 2012.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)« (mit Günter Agde)


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    Barbara Schweizerhof

    Barbara Schweizerhof, geboren in Tübingen, studierte Theaterwissenschaft, Slawistik und osteuropäische Geschichte an der FU Berlin. Essayistische Veröffentlichungen über Komödien-Timing (Bachtin), Vergangenheitsbewältigung in postsowjetischen Filmen und russisches Genre-Kino. Schreibt seit 1998 Filmkritiken (u.a. für die tageszeitung und Die Welt), war von 2000 bis 2007 Kulturredakteurin der Wochenzeitung Freitag und arbeitet seit 2007 als Redakteurin der Monatszeitschrift epd Film.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Orlando Bloom« (Stars! 11, Ko-Autorin)
  • Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Göttliche Kerle. Männer – Sex – Kino« (vergriffen)
  • »apropos: Film 2004. Das 5. Jahrbuch der DEFA-Stiftung«


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    Georg Seeßlen

    Georg Seeßlen, geboren 1948, Publizist. Texte über Film, Kultur und Politik für Die Zeit, der Freitag, Der Spiegel, die tageszeitung, konkret, Jungle World, epd Film u.v.a. Zahlreiche Bücher zum Film und zur populären Kultur, u.a.: »Martin Scorsese« (film: 6; 2003), »Quentin Tarantino gegen die Nazis. Alles über INGLOURIOUS BASTERDS « (Kleine Schriften zum Film 1; 2010), »Blödmaschinen. Die Fabrikation der Stupidität« (2011; zusammen mit Markus Metz), »Tintin, und wie er die Welt sah. Fast alles über Tim, Struppi, Mühlenhof & den Rest des Universums« (Kultur & Kritik 4; 2011), »Sex-Fantasien in der Hightech-Welt« (3 Bände, Reihe Sexual Politics 2–4, 2011) und »Das zweite Leben des ›Dritten Reichs‹. (Post)nazismus und populäre Kultur« (3 Bände, Reihe Texte zur Zeit 1–3, 2013).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Postkinematografie. Der Film im digitalen Zeitalter« (Ko-Herausgeber)
  • »Das zweite Leben des »Dritten Reichs«. (Post)nazismus und populäre Kultur« (3 Bände; Texte zur Zeit 1–3)
  • »Future Sex in Queertopia. Sex-Fantasien in der Hightech-Welt III« (Sexual Politics 4)
  • »Der virtuelle Garten der Lüste. Sex-Fantasien in der Hightech-Welt II« (Sexual Politics 3)
  • »Träumen Androiden von elektronischen Orgasmen? Sex-Fantasien in der Hightech-Welt I« (Sexual Politics 2)
  • »Tintin, und wie er die Welt sah. Fast alles über Tim, Struppi, Mühlenhof & den Rest des Universums« (Kultur & Kritik 4)
  • »Quentin Tarantino gegen die Nazis. Alles über INGLOURIOUS BASTERDS« (Kleine Schriften zum Film: 1)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7, Ko-Herausgeber)
  • »Martin Scorsese« (film: 6)
  • »Joel & Ethan Coen« (film: 2, Ko-Herausgeber, vergriffen)
  • »Drew Barrymore« (Stars! 4)
  • »Die Matrix entschlüsselt« (vergriffen)
  • »Clint Eastwood trifft Federico Fellini« (vergriffen)
  • Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • »Robert De Niro« (film: 12)
  • »David Fincher« (film: 11, vergriffen)
  • »Jim Jarmusch« (film: 10)
  • »Bruce Willis« (film: 4)
  • »Quentin Tarantino« (film: 1, vergriffen)
  • »wo/man. Kino und Identität«
  • »ZeitSprünge. Wie Filme Geschichte(n) erzählen« (vergriffen)
  • Links

    Blog von Georg Seeßlen: www.seesslen-blog.de
    Georg Seeßlen bei Wikipedia


     

    Alexandra Seibel

    Alexandra Seibel, Studium der Filmwissenschaft an der New York University, Abschluss mit Master’s Degree. Derzeit arbeitet sie als Ph.D.-Kandidatin an ihrem Dissertationsprojekt über »Wien-Bilder im internationalen Kino 1920–1950«. Lehrbeauftragte am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Wien, Filmjournalistin und freie Autorin. Lebt in Wien.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Tanja Seider

    Tanja Seider promoviert als Stipendiatin der Hans Böckler Stiftung zum Thema »Familiengeschichte im Objektiv. Auseinandersetzungen mit Nationalsozialismus und der Shoah in autobiografischen Dokumentarfilmen« an der Technischen Universität Berlin. Sie arbeitet als Lehrbeauftragte an der Freien Universität Berlin sowie als Medienpädagogin und Filmemacherin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Alexandra Seitz

    Alexandra Seitz, geboren 1966 in München. Freie Autorin; schreibt u.a. für tip Magazin, ray Filmmagazin, Berliner Zeitung, Die Presse. Lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Brad Pitt« (Stars! 5, vergriffen)
  • »George Clooney« (Stars! 9)
  • »Johnny Depp« (Stars! 13)
  • Beiträge
  • »Göttliche Kerle. Männer – Sex – Kino« (vergriffen)
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • »Marlon Brando« (film: 15)


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    Walter Sendlmeier

    Walter Sendlmeier, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Technischen Universität, Berlin. Autor u.a. von »Speech and Signals« (2000), »Sprechwirkung – Sprechstile in Funk und Fernsehen« (2005), »Stimmlicher Ausdruck in der Alltagskommunikation« (2005).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)

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    Ilyasah Shabazz

    Ilyasah Shabazz, die dritte Tochter von El-Hajj Malik El Shabazz a.k.a. Malcolm X und Dr. Betty Shabazz. In ihrem Buch »Growing Up X«, den Memoiren ihrer Jugend, beschreibt sie zusammen mit Kim McLarin ihr Leben als Tochter zweier Ikonen. Derzeit steht sie vor der Fertigstellung des » The Malcolm X & Betty Shabazz Memorial and Educational Center« im Audubon Ballsaal in New York, dem Ort, in dem ihr Vater 1965 ermordet wurde. Als Dozentin, Autorin und Menschenfreundin hat Ilyasah Shabazz Präsident Bill Clinton als offizielles Mitglied derUS-Delegation auf seiner historischen Reise nach Südafrika begleitet. Sie hat einen Abschluss in Education & Human Resource Development und arbeitet derzeit als Kulturdezernentin für Bürgermeister Ernest D. Davis in Mount Vernon, New York.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • Links

    Ilyasah Shabazz bei Wikipedia


     

    Rolf Silber

    Rolf Silber, geboren 1953, aufgewachsen in Südhessen, Studium an der dffb, von 1990 bis 1992 Vorstand des Filmbüros Hessen. Er schreibt Drehbücher für Krimis, Kinderfilme, Komödien und »Dramödien«, von denen er manche auch verfilmt (u.a. echte kerle [1996], WAS FüR EIN SCHöNER TAG [2005]) und Romane wie zum Beispiel Helter Skelter (1993). Er hat zwei Filmproduktionsfirmen mitgegründet, die Frankfurter Filmproduktion und U5, war – und ist noch bei Letzterer – mitverantwortlich für zahlreiche TV-Movies, Kinderfilme, Kinofilme, u.a. FLUSSFAHRT MIT HUHN (1984), PRISONER OF PARADISE (2002; Oscar-Nominierung 2003).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 1. Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Rolf Silber bei Wikipedia


     

    Claudia Slanar

    Claudia Slanar, geboren 1972 in Wien. Studium der Handelswissenschaft und der Kunstgeschichte. Lehrgang Film und Geisteswissenschaften. Lehrbeauftragte an der Wiener Kunst Schule. Freie Film- und Kunstvermittlerin, Autorin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Peter C. Slansky

    Peter C. Slansky, geboren 1961, Studium Maschinenbau an der Universität Duisburg und Fotoingenieurwesen an der FH Köln mit dem Studienschwerpunkt Film- und Fernsehproduktionstechnik, Postgraduierten-Studium Film/Fernsehen an der Kunsthochschule für Medien Köln. 1988–1999 Regisseur, Kameramann, Autor und/oder Produzent von ca. 60 Industrie- und Werbefilmen. 1996–1999 Lehraufträge an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und an der FH Köln. Seit 1999 Lehrstuhl für Film- und Fernsehproduktionstechnik an der HFF München und Geschäftsführender Leiter der Abteilung II Technik. Seit 1999 Baubeauftragter für den Neubau der HFF. Seit 2008 2. Vorsitzender des Hochschulrats der HFF und Gründungsdirektor des Studienzentrums für Filmtechnologie der HFF.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links

    Uni-Webseite von Peter C. Slansky:  www.hff-muc.de


     

    Andrej Smirnow

    Andrej Smirnow, interdisziplinärer Künstler, Komponist und Autor; Gründer und Direktor des Theremin Centers (Studio für elektro-akustische Kunst) am Moskauer Konservatorium. Aktuelle Publikation u.a. »Notation und visuelle Musik. Klangmaschinen zwischen Experiment und Medientechnik« (2010).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)
  • Links

    Homepage von Andrej Smirnow: http://asmir.theremin.ru/


     

    Linda Söffker

    Linda Söffker, geboren 1969, Studium der Kultur- und Theaterwissenschaft in Berlin. Bis 1999 Programmgestalterin im Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums, hier Koordinatorin bei Projekten und Publikationen des DHM, u.a. »Mythen der Nationen« und »50 Jahre Bundesrepublik«. Ab 1999 Mitarbeiterin im Programm-Organisationsbüro der Berlinale, ab 2002 in der Sektion »Perspektive Deutsches Kino«, seit 2010 Sektionsleiterin. Diverse Projekte im Filmbereich, außerdem Tätigkeiten als Kuratorin von Filmreihen und als Mitglied verschiedener Film- und Förderjurys, z.B. in der Spielfilmjury des Österreichischen Filmpreises 2007. Seit 2008 schreibt sie in Kooperation mit Alfred Holighaus das Programmheft zum Deutschen Filmpreis. Lebt und arbeitet in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13, Ko-Herausgeberin)


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    Georg Spitaler

    Georg Spitaler, geboren 1972, studierte Politikwissenschaft und ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Er beschäftigt sich insbesondere mit Fragen von Populismus, Sport und Populärkultur. Buchveröffentlichung: »›Authentischer‹ Sport – inszenierte Politik? Zum Verhältnis von Mediensport, Symbolischer Politik und Populismus in Österreich« (2005). Textbeiträge u.a. im Band »Randzone. Jugend-und Massenkultur in Wien 1950-1970« (2004; Hg. von Roman Horak u.a.) und in der Zeitschrift Kurswechsel (2004).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • Links

    Uni-Homepage von Georg Spitaler


     

    Inga von Staden

    Inga von Staden studierte Landwirtschaft in Israel und Film in New York. Sie arbeitete als Autorin und Redakteurin für Fernsehproduktionen und verantwortete die Durchführung von Konferenzen und Kulturveranstaltungen, bis sie 1995 in die digitalen Medien als Konzepterin und Produktionsleiterin für Games, Multimedia- und Internetapplikationen wechselte. 1999 machte sie sich als Medienberaterin unter dem Namen projectscope selbstständig. Seit 2000 initiiert sie Lehrangebote an Filmhochschulen und leitet Seminare für internationale Fortbildungseinrichtungen. Von März 2004 bis Juni 2007 baute sie für das Medienboard Berlin-Brandenburg die Koordination Neue Medien – Games, Mobile und Internet – als Schnittstelle zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Hand auf. 2009 absolvierte sie ihre Coachingausbildung am South African College for Applied Psychology. Sie ist Kuratorin für Transmedia bei der FMX, der internationalen Konferenz für Animation, Spezialeffekte, Games und Transmedia, Gutachterin für das Technologieförderprogramm ProFIT der Berliner Senatsverwaltung über die Investitionsbank Berlin und Gutachterin für die kulturelle Förderung von Medienprojekten durch das Schweizer Bundesamt für Kultur.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links

    Webseite von Inga von Staden:  projectscope.de


     

    Heiner Stadler

    Heiner Stadler, geboren 1948. Examen an der HFF München 1975. Regisseur und Produzent von Dokumentar- und Spielfilmen. Seit 2004 Professur an der HFF München. Geschäftsführer der Abteilung Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik. Filme (Auswahl): ALBANIEN, KOMMT MAN DA REIN? (1982); MONA (1986); DAS ENDE EINER REISE (1992); HANNIBAL (1993); WARSHOTS (1996); GOLD (1996); DAS WüSTENORAKEL (1999); ESSEN, SCHLAFEN, KEINE FRAUEN (2002); DER KUNSTDETEKTIV (2004); DER PROSPEKTOR (2006).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links

    Uni-Webseite von Heiner Stadler:  www.hff-muenchen.de


     

    Klaus Stanjek

    Klaus Stanjek ist Professor für Dokumentarregie an der HFF »Konrad Wolf« seit 1993. Nach sozialwissenschaftlichen Studien und Forschungen zu vergleichender Anthropologie studierte er Regie in München. Er publizierte fachwissenschaftliche Untersuchungen u.a. zum Dokumentarkino und zur Dokumentarfilmlehre (»Dokumentarfilmunterricht in Europa«, Berlin 1995). Als Filmregisseur arbeitet er seit 1977. Seine Filme handeln häufig von den Kehrseiten der Geldgesellschaft, von Gegenwelten, archaischen Welten und Kinderwelten (DIE WASSERHERREN, ZWIELICHT, GROSSSTADT – STADT DER GROSSEN u.a.). Einige seiner Filme folgen den Grundsätzen der Babelsberger Schule (KOMMUNE DER SELIGEN, KINDER DER UTOPIE).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Die Babelsberger Schule des Dokumentarfilms«
  • Links

    Uni-Homepage von Klaus Stanjek
    Klaus Stanjeks Dokumentarfilmproduktion www.cinetarium.de


     

    Swetlana Starostina

    Swetlana Starostina ist Filmwissenschaftlerin, Autorin von Artikeln über Klassiker des russischen Films, Regisseurin und Produzentin filmhistorischer Fernsehdokumentationen, u.a. sudba romantika. albert gendelschtejn (Schicksal des Romantikers. Albert Gendelschtejn, 2007). Leiterin des Pensaer Mosschuchin-Filmfestivals »Muschskaja rol« (Männerrolle). Lebt in Pensa.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«


     

    Barbara Steinbauer-Grötsch

    Barbara Steinbauer-Grötsch ist promovierte Filmwissenschaftlerin und arbeitet als Drehbuch- und Kinderbuchautorin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Die lange Nacht der Schatten. Film noir und Filmexil«
  • Links

    Verlag Steinbauer-Grötsch: www.steinbauer-groetsch.de


     

    Harald Steinwender

    Harald Steinwender, Dr. phil., geboren 1977, Studium der Filmwissenschaft, Publizistik und Philosophie in Mainz. Mitbegründer der Filmzeitschrift Screenshot. Während des Studiums und danach Arbeit als freier Autor, Drehbuchlektor und Übersetzer. Beiträge u.a. für Splatting Image, Screenshot, Film-Konzepte, MEDIENwissenschaft (Print); www.ard.de, www.br.de, www.filmgazette.de (Online) sowie für filmwissenschaftliche und -historische Sammelbände und Nachschlagewerke. Seit 2010 redaktioneller Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk, Redaktion Film und Teleclub, lebt in München.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Sergio Leone. Es war einmal in Europa« (Deep Focus 7)


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    Frank Stern

    Frank Stern ist Leiter des Schwerpunkts Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte am Institut für Zeitgeschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät an der Universität Wien. Langjähriger Leiter des Zentrums für deutsche und österreichische Studien an der Ben-Gurion Universität Des Negev in Beer-Sheva. Mitglied im Direktorium des Jüdischen Filmclubs Wien. Kuratiert neben Veröffentlichungen zur Jüdischen Kultur-, Exil- und Filmgeschichte, zu Themen des Antisemitismus und des Philosemitismus zahlreiche Filmretrospektiven zum jüdischen, israelischen und deutschsprachigen Film.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bigger Than Life – 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung«
  • Links

    Uni-Homepage von Frank Stern
    Frank Stern bei Wikipedia


     

    Anke Sterneborg

    Anke Sterneborg, geboren 1960 in Erlangen, Studium der Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Publizistik in München und Berlin; seit 1989 freie filmjournalistische Arbeiten u.a. für Der Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung, Focus, epd-Film, rbb Kulturradio. Diverse Beiträge in den Reihen »Reclam Filmklassiker« und »Film-Konzepte« (über Roman Polanski, Michael Haneke), in »Clint Eastwood – Der konservative Rebell« (2006) und »Traumfrauen. Stars im Film der fünfziger Jahre« (2006). Lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Traumfrauen. Stars im Film der fünfziger Jahre«
  • »Der Filmkanon. 35 Filme, die Sie kennen müssen«


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    Isabelle Stever

    Isabelle Stever, 1963 geboren, schloss ihr Mathematikstudium an der TU Berlin ab und studierte anschließend an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB). Ihr dortiger Abschlussfilm ERSTE EHE (2002) erhielt den First Steps Award für den besten Spielfilm. Ihr Debütfilm GISELA (2005) wurde auf dem internationalen Filmfestival Locarno uraufgeführt, erhielt u.a. in Österreich den Crossing Europe Award. 2009 steuerte sie einen Kurzfilm zum Episodenfilm DEUTSCHLAND 09 bei, der im Wettbewerb der Berlinale uraufgeführt wurde. 2010 folgte der Spielfilm GLüCKLICHE FüGUNG, dessen Uraufführung auf dem internationalen Filmfestival Toronto stattfand. Seit 2006 arbeitet sie regelmäßig als freie Dozentin an der DFFB für das Fach Regie und seit 2012 auch erstmalig an der Filmakademie Baden-Württemberg.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links

    Isabelle Stever auf www.filmportal.de


     

    Simone Stewens

    Simone Stewens, Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft (Komparatistik), der Neueren Deutschen Literatur und der Romanistik in Bonn, München und Toulouse. Seit 1981 freie Journalistin und Autorin/Regisseurin in verschiedenen Redaktionen (Politik, Gesellschaft, Kultur) der ARD mit dem Schwerpunkt Bayerischer Rundfunk/Fernsehen, aber auch für HR, SDR, ZDF. Autorin/Regisseurin mehrerer hundert TV-Beiträge und unterschiedlicher dokumentarischer Formate. Seit 1999 Gesamtleitung Redaktion »Film und Teleclub« im Bayerischen Fernsehen. Verantwortlich für internationale Kino-Koproduktionen u. a. DIE KLAVIERSPIELERIN (2001, Regie: Michael Haneke); INVINCIBLE (2001, Regie: Werner Herzog); MALUNDE (2001, Regie: Stefanie Sycholt), redaktionelle Betreuung künstlerischer Kino-Dokumentarfilme u.a. MüNCHEN – GEHEIMNISSE EINER STADT (2000, Regie: Dominik Graf, Drehbuch: Dominik Graf und Michael Althen); SELBSTBESCHREIBUNG ( 2001, Buch und Regie: Georg Stefan Troller); ELSEWHERE (2001, Regie: Nikolaus Geyrhalter); GOTTESZELL (2001, Buch und Regie: Helga Reidemeister); MISSING ALLEN (2002, Regie: Christian Bauer). Seit 2002 Geschäftsführung und künstlerische Leitung der ifs internationale filmschule köln GmbH.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links

    Simone Stewens auf  www.medienkompetenz.info


     

    Marcus Stiglegger

    Marcus Stiglegger, geb. 1971, Dr. phil. habil., Film- und Kulturwissenschaftler. Momentan Vertretungsprofessor an den Universitäten Mainz, zuvor Akademischer Oberrat in Siegen, Vertretungsprofessor an der ifs Köln und Gastprofessor an der Clemson University, USA, zudem Lecturer in Mannheim, Klagenfurt und der Filmakademie Ludwigsburg. Zahlreiche Publikationen zu Filmästhetik, -geschichte und -theorie. Promotion zum Thema »Sadiconazista – Sexualität und Faschismus im Film« (1999, 3. Aufl 2014). Habilitation zum Thema »Ritual und Verführung. Seduktive Strategien des Films« (2005). Aktuell: »Kurosawa. Die Ästhetik des langen Abschieds« München 2014. Herausgeber des Kulturmagazins :Ikonen:. Herausgeber der Buchreihen Medien/Kultur und Kultur & Kritik (zusammen mit Dieter F. Bertz; Bertz + Fischer) sowie Mythos|Moderne (Eisenhut). Zudem Musiker, Drehbuchautor und Filmemacher.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Dario Argento. Anatomie der Angst« (Deep Focus 16; Ko-Herausgeber)
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentation des Körpers« (Medien/Kultur 5)
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Terrorkino. Angst/Lust und Körperhorror« (Kultur & Kritik 1)
  • »Nazi-Chic und Nazi-Trash. Faschistische Ästhetik in der populären Kultur« (Kultur & Kritik 5)
  • »Ritual & Verführung. Schaulust, Spektakel & Sinnlichkeit im Film« (Deep Focus 3)
  • »Birthe Klementowski – Stille / Silence Euthanasie in Hadamar 1941-1945« (:Ikonen: Media/Mediabook)
  • Beiträge
  • »Joe Dante. Spielplatz der Anarchie« (Cinestrange 1)
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • Links

    Marcus Stiglegger bei Wikipedia


     

    Klaus Stimeder

    Klaus Stimeder, Herausgeber der österreichischen Monatszeitschrift Datum – Seiten der Zeit. (www.datum.at)

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • Links

    Klaus Stimeder bei Wikipedia


     

    Wolfgang Storch

    Wolfgang Storch, geb. 1943, Autor, Dramaturg, Kurator. Arbeiten zu Wagner, Brecht, Heiner Müller, zum Gesamtkunstwerk, zum Verhältnis der Künste zueinander, außerdem zu den Mythen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Götterdämmerung. Luchino Viscontis deutsche Trilogie«
  • Links

    Wolfgang Storch bei Wikipedia



     

    Christian Stumberg

    Christian Stumberg, M.A. Studium der Literatur und Medienwissenschaften mit den Schwerpunkten Film- und Fernsehen an der Philipps-Universität Marburg. Schreibt regelmäßig für Online-Magazine und arbeitet an seiner Dissertation zum Thema »Der postmoderne Horrorfilm als queeres Genre«. Forschungsinteressen: Internet und Geschlechtsidentität, Gender- und Queer Studies.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)

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    Kerstin Stutterheim

    Kerstin Stutterheim, geboren 1961, ist Filmemacherin, Medienwissenschaftlerin, Dramaturgin und Professorin. 1985–1990 Studium der Theaterwissenschaft und kulturellen Kommunikation an der Theaterhochschule Leipzig und der Humboldt-Universität Berlin und Dramaturgie-Assistentin am Deutschen Theater Berlin (Mentorin: Ilse Galfert); 1990 Diplom am Institut für Theaterwissenschaft und kulturelle Kommunikation der Humboldt-Universität Berlin zum Thema »Henrik lbsen und das pièce bien faite«. Dort 1999 Promotion zum Thema »Okkulte Hintergründe in dokumentarischen Filmen des ›Dritten Reiches‹«.2001–2006 Professorin für Film/Video an der Fakultät Gestaltung der FH Würzburg-Schweinfurt und seit 2006 Professur für AV-Mediendramaturgie und -Ästhetik an der HFF »Konrad Wolf« in Potsdam-Babelsberg. Filme (Auswahl): DIE WäSCHEREI (1992); MYTHOS, MACHT UND MÖRDER (1998); FLIEGEN & ENGEL (2009); gemeinsam mit Niels Bolbrinker: ORIGINAL WOLFEN – AUS DER GESCHICHTE EINER FILMFABRIK (1995); DIE THURANOS – JUST A MATTER OF BALANCE (2001); BAUHAUS – MODELL & MYTHOS (1998/2009).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links

    Webseite von Kerstin Stutterheim:  www.kerstinstutterheim.de


     

    C. Bernd Sucher

    C. Bernd Sucher, geboren in Bitterfeld. Autor und Hochschullehrer. Bis 2003 verantwortlicher Redakteur für das Sprechtheater bei der Süddeutschen Zeitung, seit 1997 Professor an der Hochschule für Fernsehen und Film an der HFF in München; Leiter des Aufbaustudiengangs »Theater-, Film- und Fernsehkritik« an der Bayerischen Theaterakademie (in Kooperation mit der HFF). Zahlreiche Buchpublikationen, Hörbücher. Eigene Fernsehsendung im Bayerischen Fernsehen. Mit seiner literarischen Vortragsreihe »Suchers Leidenschaften« gastiert er in zahlreichen Städten in Deutschland, der Schweiz und Österreich.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Postkinematografie. Der Film im digitalen Zeitalter« (Ko-Herausgeber)
  • Links

    Suchers Leidenschaften

     

    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber:  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z