Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Pary el Qalqili

Pary el Qalqili, Regiestudentin Dokumentarfilm, Kurs 2006. Ihr abendfüllender Dokumentarfilm SCHILDKRöTENWUT über die Geschichte ihres palästinensischen Vaters läuft eben in den Kinos an. Sie recherchiert für ihren Diplomfilm.

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«


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    Leonardo Quaresima

    Leonardo Quaresima ist Professor für Filmgeschichte an den Universitäten Bologna und Udine, dort auch Veranstalter einer jährlichen Fachtagung zum Stummfilm. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Film- und Mediengeschichte, u.a. über das Kino der Weimarer Republik, Hans Jürgen Syberberg und Edgar Reitz. Buchveröffentlichungen: »Leni Riefenstahl« (1985); »Cinema e teatro in Germania« (1990); »Walter Ruttmann. Cinema, Pittura, Ars Acustica« (Hg., 1994); »Before the Author« (Hg., 1997); »Writing and Image. Titles in Silent Cinema« (Hg., 1998); »The Birth of Film Genres« (Hg., 1999).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«

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    Veronika Rall

    Veronika Rall, geboren 1962. Studium der Philosophie, Film- und Literaturwissenschaft. Freie Autorin u.a. für Frauen und Film, Visual Anthropology Review, Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel, Freitag, epd film. Diverse Buch- bzw. Katalogbeiträge. Lehraufträge in Santa Cruz, Erlangen und Berlin. Heute Redaktorin bei der WochenZeitung, Schweiz.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Tom Cruise« (Stars! 8)
  • Beiträge
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Göttliche Kerle. Männer – Sex – Kino« (vergriffen)


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    Samson Raphaelson

    Samson Raphaelson, 1896–1983. Amerikanischer Bühnen- und Drehbuchautor, Kritiker und Prosaschriftsteller. Zu seinen größten Erfolgen am Broadway zählen The Jazz Singer, Accent on Youth, Skylark und Hilda Crane, die später (z.T. mehrfach) verfilmt wurden. Seine gemeinsam mit Ernst Lubitsch geschriebenen Drehbücher, darunter trouble in paradise (1932), the shop around the corner (1940) und heaven can wait (1943) gelten als Höhepunkte der eleganten sophisticated comedy in Hollywood. Darüber hinaus schrieb er für Lubitsch (the smiling lieutenant; 1931) und andere Regisseure (the harvey girls; 1946; R: George Sidney) bedeutende Musicals. Er selbst hielt jedoch den Thriller suspicion (1941; R: Alfred Hitchcock) für seine beste Drehbucharbeit. In »Talking Pictures«, seinem Pantheon der Hollywoodautoren, ordnet ihn Richard Corliss unter die »Stilisten« ein. 1977 erhielt er den Laurel Award der Writers Guild für sein Lebenswerk.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 4. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links
    Samson Raphaelson bei Wikipedia (engl.)
    Samson Raphaelson in der IMDb


     

    Andreas Rauscher

    Andreas Rauscher, geboren 1973, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Filmwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und freier Journalist. Promotion über »Das Phänomen Star Trek« (2003). Regelmäßige Beiträge für die Magazine Testcard, Splatting Image und film-dienst. Habilitationsschrift über das Thema »Spielerische Fiktionen – Genrekonzepte in Videospielen « (2012). Mitherausgeber der Bücher »Subversion zur Prime Time – Die Simpsons und die Mythen der Gesellschaft« (2002), »Mythos 007 – Die James Bond-Filme im Zeichen der Popkultur« (2007) und »Superhelden zwischen Comic und Film« (2007; mit Andreas Friedrich).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)
  • Links
    Die Webseite von Andreas Rauscher: »Spielerische Fiktionen. Genrekonzepte in Videospielen«: www.andreas-rauscher.de


     

    Bert Rebhandl

    Bert Rebhandl, geboren 1964. Studium der Germanistik, katholischen Theologie und Philosophie. Freier Journalist, Autor und Übersetzer. Filmkritiken und andere Texte für Frankfurter Allgemeine Zeitung, Berliner Zeitung, taz, tip, Der Standard, Frieze u.a. Lehraufträge für Filmkritik an der Freien Universität Berlin. Mitbegründer und Mitherausgeber der Zeitschrift CARGO Film Medien Kultur und der Website www.cargo-film.de. Veröffentlichungen: »Orson Welles. Genie im Labyrinth« (2005), »Western. Genre und Geschichte« (Hg., 2007). Lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«
  • Links
    Bert Rebhandl bei Wikipedia


     

    Ulrike Rechel

    Ulrike Rechel, geboren 1972 in Darmstadt. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften in Frankfurt am Main. 1998-2001 Mitarbeiterin im Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main, Ausstellungs- und Publikationenkonzeption. Schreibt über Musik und Filme u.a. in der Frankfurter Rundschau und dem tip. Lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)

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    Manuela Reichart

    Manuela Reichart, am Rhein geboren, an der Spree aufgewachsen. Arbeitete nach dem Studium viel im und fürs Fernsehen als Autorin von Beiträgen und als Moderatorin, u.a. für Aspekte im ZDF und elf Jahre lang für die Büchersendung des WDR. Sie hat Features gedreht zu Themen aus den Bereichen Literatur und Film, ist Literaturkritikerin für Printmedien, Hörfunk-Featureautorin für den WDR, den BR und den rbb, Moderatorin beim SWR, beim WDR und beim rbb sowie Herausgeberin und Autorin mehrerer Bücher. Sie schrieb diverse Beiträge in Filmpublikationen, unter anderem zur Nouvelle Vague und über Romy Schneider. Regisseurin des Dokumentarfilms THÄLMANN NIMMT DIR DEINEN BALL WEG (2008). Sie lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 7. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 6. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 4. Film- und Drehbuch-Almanach«


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    Ramón Reichert

    Ramón Reichert ist Professor für Neue Medien am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. 2008/09 war er Research Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) in Wien. Er lehrt Medientheorie und Kulturwissenschaft an der Johannes Kepler Universität Linz, am Mozarteum Salzburg und an der Donau-Universität Krems. Forschungs- und Lehraufenthalte führten ihn u.a. nach Berlin (HU), Bochum, Canberra (ANU), Columbia (SC), London und Zürich (ZHdK). Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Sozialen Medien, Online-Medien, Gaming-Kultur, Digitaler Ästhetik und Visueller Politik. Veröffentlichungen (Auswahl): »Governmentality Studies. Analysen liberal-demokratischer Gesellschaften im Anschluss an Michel Foucault« (2004); »Kulturfilm im ›Dritten Reich‹« (2005), »Reader Neue Medien« (2006, mit Karin Bruns); »Im Kino der Humanwissenschaften. Studien zur Medialisierung wissenschaftlichen Wissens« (2007); »Amateure im Netz. Selbstmanagement und Wissenstechnik im Web 2.0« (2008); »Das Wissen der Börse. Medien und Praktiken des Finanzmarktes« (2009).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Public Enemies. Film zwischen Identitätsbildung und Kontrolle«
  • »Kino im Kopf. Psychologie und Film seit Sigmund Freud« (vergriffen)
  • Links
    Webseite von Ramón Reichert: ramon-reichert.net
    Ramón Reichert bei Wikipedia


     

    Julia Reifenberger

    Julia Reifenberger, M.A., Schauspielausbildung, Studium der Kunstgeschichte, Philosophie, Publizistik und Filmwissenschaft. Buchbeiträge und Zeitschriftenartikel zu Filmästhetik und -geschichte. Arbeitet als Kommunikationstrainerin, Dozentin und Regisseurin. Schreibt derzeit an ihrer Dissertation zur Funktion der sexuell expliziten Szene im narrativen Spielfilm.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Girls with Guns. Rape & Revenge Movies: Radikalfeministische Ermächtigungsfantasien?« (Sexual Politics 5)
  • Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)
  • »Sex und Subversion. Pornofilme jenseits des Mainstreams« (Deep Focus 11)

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    Stefan Reinecke

    Stefan Reinecke, geboren 1959. Redakteur bei der taz, vorher beim Tagesspiegel. Filmtexte u.a. für epd Film und Freitag. Buchveröffentlichungen: »Hollywood goes Vietnam – Der Vietnamkrieg im US-amerikanischen Film«, »Die letzten Worte des Angeklagten Bucharin«, »Die neue Nato« (als Herausgeber), »Otto Schily. Vom RAF-Anwalt zum Innenminister«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Jim Jarmusch« (film: 10, Ko-Herausgeber)
  • Beiträge
  • »Joel & Ethan Coen« (film: 2, vergriffen)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Stanley Kubrick« (film: 8, vergriffen)


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    Richard Reitinger

    Richard Reitinger, geboren 1951 in München, Abitur am altsprachlichen Ludwigs-Gymnasium. Nach einigen Orchideenstudien und vielen Brotberufen vom Straßenmusiker mit drei Akkorden über den Streetworker bis zum Verleger schreibt er seit 1985 für Film und Fernsehen, u.a. für Wim Wenders (DER HIMMEL üBER BERLIN [1987] und IN WEITER FERNE, SO NAH [1993]), mit Mika Kaurismäki (HELSINKI-NAPOLI ALL NIGHT LONG [1987], CHA CHA CHA [1989] und AMAZON [1990]) und mit Jan Schütte an SUPERTEX (2003). Für das Fernsehen entstehen gleichzeitig zahlreiche Folgen und Staffeln von DER FAHNDER und AUF ACHSE, diverse eigene Reihen und Serien – JENNY BERLIN, FREUNDE WIE WIR, DIE PARTNER, dazu ein »Odenthal«-TATORT und mehrere Folgen der Reihe BELLA BLOCK, auch Einzelstücke wie STERNE LEUCHTEN AUCH AM TAG (2004) und LIVE MOVIE – FEUER IN DER NACHT (2004). Reitinger lebt in Kleinmachnow bei Berlin und ist Fachbereichsleiter für Drehbuch und Dramaturgie an der Hamburg Media School.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 1. Drehbuch-Almanach«
  • Links
    Richard Reitinger in der Hamburg Media School


     

    Martin Richling

    Martin Richling, Studium der Literatur-, Medien- und Kulturwissenschaften an der Phillipps-Universität in Marburg. Lebt und arbeitet zur Zeit als Filmjournalist, Rezensent, Lehrbeauftragter und Werbetexter in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Sex und Subversion. Pornofilme jenseits des Mainstreams« (Deep Focus 11)

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    Erika Richter

    Dr. Erika Richter war lange Jahre Redakteurin der Zeitschrift filmwissenschaftliche mitteilungen. Ihre Dissertation schrieb sie über DEFA-Gegenwartsfilme der frühen 70er Jahre. Von 1992 bis 1999 verantwortete sie die Herausgabe der Zeitschrift Film und Fernsehen. Sie redigiert mit Ralf Schenk die Jahrbücher der DEFA-Stiftung bereits seit 2000.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »apropos: Film 2002. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeberin)
  • »apropos: Film 2003. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeberin)
  • »apropos: Film 2004. Das 5. Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeberin)
  • »apropos: Film 2005. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeberin)
  • Links
    Erika Richter bei Wikipedia


     

    Manfred Riepe

    Manfred Riepe arbeitet als freier Journalist und Autor u.a. für epd Film, Funk-Korrespondenz. Regelmäßiges Mitglied der Jury des Adolf-Grimme-Preises, Veröffentlichungen zu Film, Medien und Psychoanalyse. Publikationen: »Das Gespenst der Gewalt. Was Sie schon immer über Gewaltdarstellung wissen wollten, sich aber bislang nicht zusammen zu reimen trauten« (in: Florian Rötzer [Hg.]: »Das Böse«; Göttingen 1995); »Bildgeschwüre. Körper und Fremdkörper im Kino David Cronenbergs« (Bielefeld 2002); »New York Underground: Von Hardcore zu Artcore. Lydia Lunch, Richard Kern und das Cinema of Transgression« (in: B. Kiefer / M. Stiglegger [Hg.]: »Pop & Kino. Von Elvis zu Eminem«; Mainz 2004); »Intensivstation Sehnsucht. Blühende Geheimnisse im Kino Pedro Almodóvars. Psychoanalytische Streifzüge am Rande des Nervenzusammenbruchs« (Bielefeld 2004); »Die Architektur der erogenen Zonen. Cyberspace und virtuelle Realität« in THE MATRIX und EXISTENZ (in: P. Laszig / G. Schneider [Hg]: »Film und Psychoanalyse. Kinofilme als kulturelle Symptome«; Gießen 2008); »Wenn Blicke töten. Anmerkungen zu Michael Powells PEEPING TOM (in: S. Höltgen / M. Wetzel [Hg.]: »Killer/Culture. Serienmord in der populären Kultur«; Berlin 2010); »Riss. Zeitschrift für Psychoanalyse«, Nr. 76/2010, Gastherausgeber der Themennummer »Saussure/Sprache«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)
  • »Killer/Culture. Serienmord in der populären Kultur« (Medien/Kultur 1)


     

    Marc Ries

    Marc Ries ist Kultur- und Medientheoretiker mit den Schwerpunkten Medien, Kultur, Architektur und Kunst. 2006 bis 2009 Vertretungsprofessor für Medientheorie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig. Publikation (u.a.): »Medienkulturen« (2002).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«


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    Nina Rippel

    Nina Rippel ist als freie Filmregisseurin und als Dozentin für Kunst und Kunstvermittlung an der Universität Lüneburg tätig. Zu den aktuellen Forschungsbereichen zählt die Filmbildung, unter anderem als wissenschaftliche Begleitung des Projekts »Die KurzFilmSchule« (mit der KurzFilmAgentur und der Kulturbehörde Hamburg).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«


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    Ivo Ritzer

    Ivo Ritzer, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Filmwissenschaft / Mediendramaturgie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Außerdem publizistische Tätigkeit als freier Autor und Essayist. Zahlreiche Aufsätze zu Filmgeschichte und -ästhetik. Mitherausgeber der Bücher »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfi lm« (Deep Focus 10; 2011; Hg. mit Norbert Grob und Bernd Kiefer) und »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5; 2011; Hg. mit Marcus Stiglegger). Autor von »Walter Hill. Welt in Flammen (Deep Focus 2; 2009) und »Fernsehen wider die Tabus. Sex, Gewalt, Zensur und die neuen US-Serien« (Kultur & Kritik 3; 2011). Forschungsschwerpunkte: Paracinema, Theorie der Mise en scène, asiatisches Kino, Genre-Kino in Europa, Ästhetik des digitalen Films, Kino und Transnationalisierung.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Fernsehen wider die Tabus. Sex, Gewalt, Zensur und die neuen US-Serien« (Kultur & Kritik 3)
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentation des Körpers« (Medien/Kultur 5)
  • »Walter Hill« (Deep Focus 2)
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)
  • Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)


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    Yvonne Robel

    Yvonne Robel, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Geschichte der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 2006 promoviert sie am Institut für Kulturwissenschaft der Universität Bremen zum Thema »Genozide als Gegenstand deutscher Geschichtspolitik. Benennen – Anerkennen – Nutzbarmachen«. Darin befasst sie sich mit dem Gedenken an den Genozid an Herero und Nama 1904–1907, den Genozid an Armeniern 1915/16 sowie den Genozid an Sinti und Roma 1933–1945. Seit 2009 veranstaltet sie Workshops/Tagesseminare zum Thema Antiziganismus bzw. Antiziganismus und Geschichtspolitik. Sie ist u.a. Mitherausgeberin des Sammelbandes »Antiziganistische Zustände. Zur Kritik eines allgegenwärtigen Ressentiments« (2009).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Drehli Robnik

    Drehli Robnik ist Filmwissenschaftler, seit 1995 externer Lektor in Filmtheorie u.a. an der Universität Wien, J. W. Goethe-Universität Frankfurt/Main, Masaryk Universität Brno, Universität für Angewandte Kunst Wien; Autor von: »Film ohne Grund. Filmtheorie, Postpolitik und Dissens bei Jacques Rancière« (Wien, Berlin 2010), sowie von: »Geschichtsästhetik und Affektpolitik. Stauffenberg und der 20. Juli im Film 1948–2008« (Wien 2009); Mit-Herausgeber eines Bandes zu Siegfried Kracauers Film- und Geschichtstheorie (Wien, Berlin 2011), von: »Das Streit-Bild. Film, Geschichte und Politik bei Jacques Rancière« (Wien, Berlin 2010) und von: »Und das Wort ist Fleisch geworden. Texte zu Filmen von David Cronenberg« (Wien 1992); weitere Publikationen zur Theorie/Ästhetik/Geschichte von Kriegs- und Horrorfilm, zur Beziehung von Film, Geschichte und Politik, sowie zu Gilles Deleuzes Film-Begriffen. Tätigkeit als Edutainer, Film- und Musikvermittler. »Lebt« in Wien-Erdberg.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)
  • »Traveling Shots. Film als Kaleidoskop von Reiseerfahrungen«
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«


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    Holger Römers

    Holger Römers, geboren 1971. Studium der Theater-, Film-und Fernsehwissenschaften, der Politikwissenschaft und der Anglo-Amerikanischen Geschichte in Köln. Filmkritiker für Frankfurter Rundschau, film-dienst und Stadtrevue. Beiträge für Steadycam, ray, Senses of Cinema und Splatting Image. Lebt in Köln und Washington.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Christian Rohde

    Christian Rohde , geboren 1974, studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg Produktion in der Abteilung Szenischer Film. 2000 Diplom, dann Producer und später Produzent bei teamWorx Television & Film GmbH. Seit 2007 Dozent an der Filmakademie Baden-Württemberg in der Abteilung Produktion. Seit Anfang 2010 Produzent und Geschäftsführer bei der Magic Flight Film GmbH in Berlin. Produktionen (Auswahl): TOTER MANN (2001, Regie: Christian Petzold – u.a. Adolf-Grimme-Preis 2003, Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie); ZUCKERBROT (2002, Regie: Hartmut Schoen – Adolf-Grimme-Preis 2004 an Regie und Hauptdarsteller); ROSE (2005, Regie: Alain Gsponer – u.a. Eastman Förderpreis Int. Hofer Filmtage 2005; Deutscher Fernsehpreis 2007); MITTE 30 (2007, Regie: Stefan Krohmer); DER MANN AUS DER PFALZ (2009, Regie: Thomas Schadt); VATIKAN – DIE VERBORGENE WELT (2010, Regie: Richard Ladkani – Bayerischer Fernsehpreis); IM BRAUTKLEID MEINER SCHWESTER (2011, Regie: Florian Froschmayer).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Uni-Webseite von Christian Rohde:  www.filmakademie.de


     

    Günter Rohrbach

    Günter Rohrbach, geboren 1928, hat in leitenden Positionen des WDR-Fernsehens (1965-79), als Geschäftsführer der Bavaria Atelier GmbH (1979-94) und als freier Produzent (seit 1994) deutsche Mediengeschichte geschrieben. 2003 übernahm er gemeinsam mit der Schauspielerin Senta Berger die Präsidentschaft der neu gegründeten »Deutschen Filmakademie«. Lebt in München.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »In guter Gesellschaft. Text über Film und Fernsehen«
  • Links
    Günter Rohrbach bei Wikipedia


     

    Christopher Roth

    Christopher Roth, geboren in München, lebt in Berlin. Filme: LACOMA (2006), BAADER (Wettbewerb der Berlinale 2002; Alfred Bauer Preis), CANDY (1998), LOOOSERS! (1994). Kunst: Ballermann, Kunsthalle zu Kiel, 2006), W139 (Amsterdam 2005), Emotions (Frankfurter Kunstverein 2004), 3 (Schirn Kunsthalle Frankfurt, 2004), M_ars – Kunst und Krieg (Neue Galerie Graz, 2003).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
  • Links
    Christopher Roth bei Wikipedia


     

    Julia Roth

    Julia Roth studierte Nordamerikanistik, Spanisch und Politikwissenschaft. Als Kollegiatin am Graduiertenkolleg »Geschlecht als Wissenskategorie« und Stipendiatin der Potsdam Graduate School »Cultures in/of Mobility« schrieb sie eine Dissertation zum Zusammenhang von Gender, Genre und De/Kolonialität am Beispiel okzidentaler Konstruktionen südamerikanischer Weiblichkeitsbilder. Julia Roth organisiert kulturpolitische Veranstaltungen (zuletzt das Theaterfestival »Grenzgängerinnen: Frauen/Bilder der Amerikas in Bewegung« am Haus der Kulturen der Welt und das Symposium »Lateinamerikas koloniales Gedächtnis. Vom Ende der Ressourcen, so wie wir sie kennen« am HAU3) und ist Redakteurin und Autorin der Zeitschrift polar. Aktuelle Veröffentlichungen: »Weiß sehen. Dekoloniale Blickwechsel mit Zora Neale Hurston und Toni Morrison« (2010; mit Carsten Junker); »Fantasías sobre Flamenco. Getanzte Carmenbilder zwischen Körperwissen, Punk und Porno«, in: Kirsten Möller / Alexandra Tacke / Inge Stephan (Hg.): »Carmen. Ein Mythos in Literatur, Film, und Kunst« (2010); »Latein/Amerika« und »Weltkarte« in: Susan Arndt / Willi Bischof (Hg.): »Wie Rassismus aus Wörtern spricht: Kerben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache« (2011) sowie »›Ein Volk von roten Unterröcken‹. Doing Gypsy, Doing Gender in Spielfilmen und der Krimiserie TATORT seit 1989«, in: »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Marlis Roth

    Marlis Roth, geboren 1964, lebt in Berlin. Sie studierte Film an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im Bereich der Film-/Video-Installation. Seit 1997 lehrt sie Montage u.a. an den Hochschulen/Akademien in Potsdam, Magdeburg, Ludwigsburg und Bozen. Seit 2009 ist sie Professorin im Studiengang Montage der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf«, seit 2011 leitet sie das Institut für künstlerische Forschung der Hochschule.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Uni-Webseite von Marlis Roth:  www.hff-potsdam.de


     

    Wilhelm Roth

    Wilhelm Roth, geboren 1937, Studium der Germanistik und Geschichte. Nach beruflichen Stationen in Köln (WDR – Drittes Fernsehprogramm), München (Filmkritik), Berlin (Freunde der deutschen Kinemathek) 1984– 2002 Redakteur bei epd Film, seitdem freiberuflich tätig. Veröffentlichungen u.a. über Fassbinder und über den Dokumentarfilm.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfilmfestival Leipzig«

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    Kathrin Rothemund

    Kathrin Rothemund ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Medienwissenschaft an der Universität Bayreuth. Sie lehrt im Bereich Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf Geschichte, Theorie und Ästhetik audiovisueller Medien. Zur Zeit forscht sie zum kosmopolitischen Kino und setzt sich zudem mit Fragen der (Un)Schärfe bewegter Bilder auseinander. Sie hat verschiedene Aufsätze zu deutschen Krimiserien, US-amerikanischen Fernsehserien und zum zeitgenössischen Kino veröffentlicht. »Komplexe Welten« ist ihre überarbeitete Dissertation.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Komplexe Welten. Narrative Strategien in US-amerikanischen Fernsehserien« (Deep Focus 15)
    Beiträge
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«

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    Nicole Rother

    Nicole Rother, geboren 1970, Studium der Visuellen Kommunikation, Konzeption und Realisation verschiedener Ausstellungs- und Museografieprojekte. 2002 Gründung des Büros für Kommunikationsdesign zweiseiten. Arbeitsschwerpunkte im Bereich Ausstellungskommunikation und Museografie.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Flügelschlag: Engel im Film. A Beat of the Wings: Angels in Film« (Ko-Herausgeberin)

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    Rainer Rother

    Rainer Rother, geboren 1956. Studium der Germanistik und Geschichte, 1988 Promotion. Anschließend Dozent der Filmwissenschaft u.a. in Hannover. Ab 1991 Leiter der Kinemathek des Deutschen Historischen Museums in Berlin. Seit 2006 Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen und Leiter der Retrospektive der Berlinale. Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen zu Themen der Filmgeschichte, zuletzt »Nina Hoss: Ich muss mir jeden Satz glauben. Ein Porträt« (2008), »Die Kamera als Waffe. Propagandabilder des Zweiten Weltkriegs« (Hg., mit Judith Prokasky, 2010) und »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland« (Hg., mit Julia Pattis, 2011).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland« (Ko-Herausgeber)
  • »City Girls. Frauenbilder im Stummfilm« (Ko-Herausgeber)
  • »Recherche Film und Fernsehen« (Ko-Herausgeber)
  • Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«
  • »Ingmar Bergman. Von Lüge und Wahrheit«
  • »70 mm – Bigger than Life«
  • »Luis Buñuel. Essays, Daten, Dokumente«
  • »Kino im Kopf. Psychologie und Film seit Sigmund Freud« (vergriffen)
  • »Stanley Kubrick« (film: 8, vergriffen)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Arthur Penn« (film: 3, vergriffen)
  • »ZeitSprünge. Wie Filme Geschichten erzählen« (vergriffen)
  • Links
    Rainer Rother bei Wikipedia


     

    Rachel Rubin

    Rachel Rubin ist Universitätsprofessorin und Ordinariat am Department für American Studies der University of Massachusetts, Boston. PhD an der Yale University, im Programm American Studies und dem Department of Slavic Languages and Literatures. Veröffentlichte u.a. »Jewish Gangsters of Modern Literature« (2000) und (gemeinsam mit Jeffrey Melnick) »Immigration and American Popular Culture« (2007).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bigger Than Life – 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung«
  • Links
    Uni-Homepage von Rachel Rubin


     

    René Ruppert

    René Ruppert, geboren 1980; Studium der Filmwissenschaft und Germanistik in Mainz; Dissertation über Helmut Käutner. Buchbeiträge u.a. in »Film Noir« (Stuttgart 2008), »Romy Schneider« (München 2009), »Das Meer im Film« (München 2010) und »Mythos DER PATE« (Berlin 2011). Lebt in Mainz.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)


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    Christine Rüffert

    Christine Rüffert, ausgebildete Lehrerin für Englisch und Kunst, ist Rätin in der Verwaltung des Senators für Kultur Bremen, seit 2007 Lehrtätigkeit im Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen, zuvor Geschäftsführung und Programmierung beim Kommunalkino Bremen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Der Film und das Tier. Klassifizierungen, Cinephilien, Philosophien« (Ko-Herausgeberin)
  • »Public Enemies. Film zwischen Identitätsbildung und Kontrolle« (Ko-Herausgeberin)
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung« (Ko-Herausgeberin)
  • »Das Kino träumt. Projektion. Imagination. Vision« (Ko-Herausgeberin)
  • »Wort und Fleisch. Kino zwischen Text und Körper« (Ko-Herausgeberin)
  • »Traveling Shots. Film als Kaleidoskop von Reiseerfahrungen« (Ko-Herausgeberin)
  • »Experiment Mainstream? Differenz und Uniformierung im populären Kino« (Ko-Herausgeberin)
  • »Unheimlich anders. Doppelgänger, Monster, Schattenwesen im Kino« (Ko-Herausgeberin)
  • »wo/man. Kino und Identität« (Ko-Herausgeberin)

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    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber: A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z