Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Veronika Rall

Veronika Rall, geboren 1962. Studium der Philosophie, Film- und Literaturwissenschaft. Freie Autorin u.a. für Frauen und Film, Visual Anthropology Review, Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel, Freitag, epd film. Diverse Buch- bzw. Katalogbeiträge. Lehraufträge in Santa Cruz, Erlangen und Berlin. Heute Redaktorin bei der WochenZeitung, Schweiz.

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Tom Cruise« (Stars! 8)
  • Beiträge
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Göttliche Kerle. Männer – Sex – Kino« (vergriffen)


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    Andreas Rauscher

    Andreas Rauscher, geboren 1973, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Filmwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und freier Journalist. Promotion über »Das Phänomen Star Trek« (2003). Regelmäßige Beiträge für die Magazine Testcard, Splatting Image und fi lm-dienst. Habilitationsschrift über das Thema »Spielerische Fiktionen – Genrekonzepte in Videospielen « (erscheint Ende 2011). Mitherausgeber der Bücher »Subversion zur Prime Time – Die Simpsons und die Mythen der Gesellschaft« (2002), »Mythos 007 – Die James Bond-Filme im Zeichen der Popkultur« (2007) und »Superhelden zwischen Comic und Film« (2007).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)
  • Links
    Die Webseite von Andreas Rauscher: »Spielerische Fiktionen. Genrekonzepte in Videospielen«: www.andreas-rauscher.de


     

    Manuela Reichart

    Manuela Reichart, am Rhein geboren, an der Spree aufgewachsen. Arbeitete nach dem Studium viel im und fürs Fernsehen als Autorin von Beiträgen und als Moderatorin, u.a. für Aspekte im ZDF und elf Jahre lang für die Büchersendung des WDR. Sie hat Features gedreht zu Themen aus den Bereichen Literatur und Film, ist Literaturkritikerin für Printmedien, Hörfunk-Featureautorin für den WDR, den BR und den rbb, Moderatorin beim SWR, beim WDR und beim rbb sowie Herausgeberin und Autorin mehrerer Bücher. Sie schrieb diverse Beiträge in Filmpublikationen, unter anderem zur Nouvelle Vague und über Romy Schneider. Regisseurin des Dokumentarfilms THÄLMANN NIMMT DIR DEINEN BALL WEG (2008). Sie lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 6. Film- und Drehbuch-Almanach«


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    Ramón Reichert

    Ramón Reichert ist Professor für Neue Medien am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. 2008/09 war er Research Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) in Wien. Er lehrt Medientheorie und Kulturwissenschaft an der Johannes Kepler Universität Linz, am Mozarteum Salzburg und an der Donau-Universität Krems. Forschungs- und Lehraufenthalte führten ihn u.a. nach Berlin (HU), Bochum, Canberra (ANU), Columbia (SC), London und Zürich (ZHdK). Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Sozialen Medien, Online-Medien, Gaming-Kultur, Digitaler Ästhetik und Visueller Politik. Veröffentlichungen (Auswahl): »Governmentality Studies. Analysen liberal-demokratischer Gesellschaften im Anschluss an Michel Foucault« (2004); »Kulturfilm im ›Dritten Reich‹« (2005), »Reader Neue Medien« (2006, mit Karin Bruns); »Im Kino der Humanwissenschaften. Studien zur Medialisierung wissenschaftlichen Wissens« (2007); »Amateure im Netz. Selbstmanagement und Wissenstechnik im Web 2.0« (2008); »Das Wissen der Börse. Medien und Praktiken des Finanzmarktes« (2009).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Public Enemies. Film zwischen Identitätsbildung und Kontrolle«
  • »Kino im Kopf. Psychologie und Film seit Sigmund Freud« (vergriffen)
  • Links
    Webseite von Ramón Reichert: ramon-reichert.net
    Ramón Reichert bei Wikipedia


     

    Stefan Reinecke

    Stefan Reinecke, geboren 1959. Redakteur bei der taz, vorher beim Tagesspiegel. Filmtexte u.a. für epd Film und Freitag. Buchveröffentlichungen: »Hollywood goes Vietnam – Der Vietnamkrieg im US-amerikanischen Film«, »Die letzten Worte des Angeklagten Bucharin«, »Die neue Nato« (als Herausgeber), »Otto Schily. Vom RAF-Anwalt zum Innenminister«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Jim Jarmusch« (film: 10, Ko-Herausgeber)
  • Beiträge
  • »Joel & Ethan Coen« (film: 2, vergriffen)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Stanley Kubrick« (film: 8, vergriffen)


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    Martin Richling

    Martin Richling, Studium der Literatur-, Medien- und Kulturwissenschaften an der Phillipps-Universität in Marburg. Lebt und arbeitet zur Zeit als Filmjournalist, Rezensent, Lehrbeauftragter und Werbetexter in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Sex und Subversion. Pornofilme jenseits des Mainstreams« (Deep Focus 11)

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    Erika Richter

    Dr. Erika Richter war lange Jahre Redakteurin der Zeitschrift filmwissenschaftliche mitteilungen. Ihre Dissertation schrieb sie über DEFA-Gegenwartsfilme der frühen 70er Jahre. Von 1992 bis 1999 verantwortete sie die Herausgabe der Zeitschrift Film und Fernsehen. Sie redigiert mit Ralf Schenk die Jahrbücher der DEFA-Stiftung bereits seit 2000.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »apropos: Film 2002. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeberin)
  • »apropos: Film 2003. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeberin)
  • »apropos: Film 2004. Das 5. Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeberin)
  • »apropos: Film 2005. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeberin)
  • Links

    Erika Richter bei Wikipedia


     

    Manfred Riepe

    Manfred Riepe arbeitet als freier Journalist und Autor u.a. für epd Film, Funk-Korrespondenz. Regelmäßiges Mitglied der Jury des Adolf-Grimme-Preises, Veröffentlichungen zu Film, Medien und Psychoanalyse. Publikationen: »Das Gespenst der Gewalt. Was Sie schon immer über Gewaltdarstellung wissen wollten, sich aber bislang nicht zusammen zu reimen trauten« (in: Florian Rötzer [Hg.]: »Das Böse«; Göttingen 1995); »Bildgeschwüre. Körper und Fremdkörper im Kino David Cronenbergs« (Bielefeld 2002); »New York Underground: Von Hardcore zu Artcore. Lydia Lunch, Richard Kern und das Cinema of Transgression« (in: B. Kiefer / M. Stiglegger [Hg.]: »Pop & Kino. Von Elvis zu Eminem«; Mainz 2004); »Intensivstation Sehnsucht. Blühende Geheimnisse im Kino Pedro Almodóvars. Psychoanalytische Streifzüge am Rande des Nervenzusammenbruchs« (Bielefeld 2004); »Die Architektur der erogenen Zonen. Cyberspace und virtuelle Realität« in THE MATRIX und EXISTENZ (in: P. Laszig / G. Schneider [Hg]: »Film und Psychoanalyse. Kinofilme als kulturelle Symptome«; Gießen 2008); »Wenn Blicke töten. Anmerkungen zu Michael Powells PEEPING TOM (in: S. Höltgen / M. Wetzel [Hg.]: »Killer/Culture. Serienmord in der populären Kultur«; Berlin 2010); »Riss. Zeitschrift für Psychoanalyse«, Nr. 76/2010, Gastherausgeber der Themennummer »Saussure/Sprache«; »Jenseits des Lustprinzips. David Cronenbergs ›wohlwollende Psychopathologie‹ (in: M. Stiglegger [Hg.]: »David Cronenberg«, Berlin 2011).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)
  • »Killer/Culture. Serienmord in der populären Kultur« (Medien/Kultur 1)


     

    Marc Ries

    Marc Ries ist Kultur- und Medientheoretiker mit den Schwerpunkten Medien, Kultur, Architektur und Kunst. 2006 bis 2009 Vertretungsprofessor für Medientheorie und Kunstgeschichte an der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig. Publikation (u.a.): »Medienkulturen« (2002).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«


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    Nina Rippel

    Nina Rippel ist als freie Filmregisseurin und als Dozentin für Kunst und Kunstvermittlung an der Universität Lüneburg tätig. Zu den aktuellen Forschungsbereichen zählt die Filmbildung, unter anderem als wissenschaftliche Begleitung des Projekts »Die KurzFilmSchule« (mit der KurzFilmAgentur und der Kulturbehörde Hamburg).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«


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    Ivo Ritzer

    Ivo Ritzer, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Filmwissenschaft / Mediendramaturgie der Johannes Gutenberg- Universität Mainz. Außerdem publizistische Tätigkeit als freier Autor und Essayist. Zahlreiche Aufsätze zu Filmgeschichte und -ästhetik. Mitherausgeber der Bücher »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfi lm« (Deep Focus 10; 2011; Hg. mit Norbert Grob und Bernd Kiefer) und »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5; 2011; Hg. mit Marcus Stiglegger). Autor von »Walter Hill. Welt in Flammen (Deep Focus 2; 2009) und »Fernsehen wider die Tabus. Sex, Gewalt, Zensur und die neuen US-Serien« (Kultur & Kritik 3; 2011). Forschungsschwerpunkte: Paracinema, Theorie der Mise en scène, asiatisches Kino, Genre-Kino in Europa, Ästhetik des digitalen Films, Kino und Transnationalisierung.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Fernsehen wider die Tabus. Sex, Gewalt, Zensur und die neuen US-Serien« (Kultur & Kritik 3)
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentation des Körpers« (Medien/Kultur 5)
  • »Walter Hill« (Deep Focus 2)
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)
  • Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)


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    Yvonne Robel

    Yvonne Robel, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Geschichte der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 2006 promoviert sie am Institut für Kulturwissenschaft der Universität Bremen zum Thema »Genozide als Gegenstand deutscher Geschichtspolitik. Benennen – Anerkennen – Nutzbarmachen«. Darin befasst sie sich mit dem Gedenken an den Genozid an Herero und Nama 1904–1907, den Genozid an Armeniern 1915/16 sowie den Genozid an Sinti und Roma 1933–1945. Seit 2009 veranstaltet sie Workshops/Tagesseminare zum Thema Antiziganismus bzw. Antiziganismus und Geschichtspolitik. Sie ist u.a. Mitherausgeberin des Sammelbandes »Antiziganistische Zustände. Zur Kritik eines allgegenwärtigen Ressentiments« (2009).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Drehli Robnik

    Drehli Robnik ist Filmwissenschaftler, seit 1995 externer Lektor in Filmtheorie u.a. an der Universität Wien, J. W. Goethe-Universität Frankfurt/Main, Masaryk Universität Brno, Universität für Angewandte Kunst Wien; Autor von: »Film ohne Grund. Filmtheorie, Postpolitik und Dissens bei Jacques Rancière« (Wien, Berlin 2010), sowie von: »Geschichtsästhetik und Affektpolitik. Stauffenberg und der 20. Juli im Film 1948–2008« (Wien 2009); Mit-Herausgeber eines Bandes zu Siegfried Kracauers Film- und Geschichtstheorie (Wien, Berlin 2011), von: »Das Streit-Bild. Film, Geschichte und Politik bei Jacques Rancière« (Wien, Berlin 2010) und von: »Und das Wort ist Fleisch geworden. Texte zu Filmen von David Cronenberg« (Wien 1992); weitere Publikationen zur Theorie/Ästhetik/Geschichte von Kriegs- und Horrorfilm, zur Beziehung von Film, Geschichte und Politik, sowie zu Gilles Deleuzes Film-Begriffen. Tätigkeit als Edutainer, Film- und Musikvermittler. »Lebt« in Wien-Erdberg.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)
  • »Traveling Shots. Film als Kaleidoskop von Reiseerfahrungen«


     

    Günter Rohrbach

    Günter Rohrbach, geboren 1928, hat in leitenden Positionen des WDR-Fernsehens (1965-79), als Geschäftsführer der Bavaria Atelier GmbH (1979-94) und als freier Produzent (seit 1994) deutsche Mediengeschichte geschrieben. 2003 übernahm er gemeinsam mit der Schauspielerin Senta Berger die Präsidentschaft der neu gegründeten »Deutschen Filmakademie«. Lebt in München.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »In guter Gesellschaft. Text über Film und Fernsehen«
  • Links

    Günter Rohrbach bei Wikipedia


     

    Julia Roth

    Julia Roth studierte Nordamerikanistik, Spanisch und Politikwissenschaft. Als Kollegiatin am Graduiertenkolleg »Geschlecht als Wissenskategorie« und Stipendiatin der Potsdam Graduate School »Cultures in/of Mobility« schrieb sie eine Dissertation zum Zusammenhang von Gender, Genre und De/Kolonialität am Beispiel okzidentaler Konstruktionen südamerikanischer Weiblichkeitsbilder. Julia Roth organisiert kulturpolitische Veranstaltungen (zuletzt das Theaterfestival »Grenzgängerinnen: Frauen/Bilder der Amerikas in Bewegung« am Haus der Kulturen der Welt und das Symposium »Lateinamerikas koloniales Gedächtnis. Vom Ende der Ressourcen, so wie wir sie kennen« am HAU3) und ist Redakteurin und Autorin der Zeitschrift polar. Aktuelle Veröffentlichungen: »Weiß sehen. Dekoloniale Blickwechsel mit Zora Neale Hurston und Toni Morrison« (2010; mit Carsten Junker); »Fantasías sobre Flamenco. Getanzte Carmenbilder zwischen Körperwissen, Punk und Porno«, in: Kirsten Möller / Alexandra Tacke / Inge Stephan (Hg.): »Carmen. Ein Mythos in Literatur, Film, und Kunst« (2010); »Latein/Amerika« und »Weltkarte« in: Susan Arndt / Willi Bischof (Hg.): »Wie Rassismus aus Wörtern spricht: Kerben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache« (2011) sowie »›Ein Volk von roten Unterröcken‹. Doing Gypsy, Doing Gender in Spielfilmen und der Krimiserie TATORT seit 1989«, in: »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Nicole Rother

    Nicole Rother, geboren 1970, Studium der Visuellen Kommunikation, Konzeption und Realisation verschiedener Ausstellungs- und Museografieprojekte. 2002 Gründung des Büros für Kommunikationsdesign zweiseiten. Arbeitsschwerpunkte im Bereich Ausstellungskommunikation und Museografie.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Flügelschlag: Engel im Film. A Beat of the Wings: Angels in Film« (Ko-Herausgeberin)

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    Rainer Rother

    Rainer Rother, geboren 1956. Studium der Germanistik und Geschichte, 1988 Promotion. Anschließend Dozent der Filmwissenschaft u.a. in Hannover. Ab 1991 Leiter der Kinemathek des Deutschen Historischen Museums in Berlin. Seit 2006 Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen und Leiter der Retrospektive der Berlinale. Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen zu Themen der Filmgeschichte, zuletzt »Nina Hoss: Ich muss mir jeden Satz glauben. Ein Porträt« (2008), »Die Kamera als Waffe. Propagandabilder des Zweiten Weltkriegs« (Hg., mit Judith Prokasky, 2010) und »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland« (Hg., mit Julia Pattis, 2011).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland« (Ko-Herausgeber)
  • »City Girls. Frauenbilder im Stummfilm« (Ko-Herausgeber)
  • »Recherche Film und Fernsehen« (Ko-Herausgeber)
  • Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«
  • »Ingmar Bergman. Von Lüge und Wahrheit«
  • »70 mm – Bigger than Life«
  • »Luis Buñuel. Essays, Daten, Dokumente«
  • »Kino im Kopf. Psychologie und Film seit Sigmund Freud« (vergriffen)
  • »Stanley Kubrick« (film: 8, vergriffen)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Arthur Penn« (film: 3, vergriffen)
  • »ZeitSprünge. Wie Filme Geschichten erzählen« (vergriffen)
  • Links

    Rainer Rother bei Wikipedia


     

    René Ruppert

    René Ruppert, geboren 1980; Studium der Filmwissenschaft und Germanistik in Mainz; Dissertation über Helmut Käutner. Buchbeiträge u.a. in »Film Noir« (Stuttgart 2008), »Romy Schneider« (München 2009), »Das Meer im Film« (München 2010) und »Mythos DER PATE« (Berlin 2011). Lebt in Mainz.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)


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    Christine Rüffert

    Christine Rüffert, ausgebildete Lehrerin für Englisch und Kunst, ist Rätin in der Verwaltung des Senators für Kultur Bremen, seit 2007 Lehrtätigkeit im Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen, zuvor Geschäftsführung und Programmierung beim Kommunalkino Bremen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Der Film und das Tier. Klassifizierungen, Cinephilien, Philosophien« (Ko-Herausgeberin)
  • »Public Enemies. Film zwischen Identitätsbildung und Kontrolle« (Ko-Herausgeberin)
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung« (Ko-Herausgeberin)
  • »Das Kino träumt. Projektion. Imagination. Vision« (Ko-Herausgeberin)
  • »Wort und Fleisch. Kino zwischen Text und Körper« (Ko-Herausgeberin)
  • »Traveling Shots. Film als Kaleidoskop von Reiseerfahrungen« (Ko-Herausgeberin)
  • »Experiment Mainstream? Differenz und Uniformierung im populären Kino« (Ko-Herausgeberin)
  • »Unheimlich anders. Doppelgänger, Monster, Schattenwesen im Kino« (Ko-Herausgeberin)
  • »wo/man. Kino und Identität« (Ko-Herausgeberin)

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    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber: A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z