Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Elisabeth K. Paefgen

Elisabeth K. Paefgen ist Literaturdidaktikerin und Literaturwissenschaftlerin. 1989 promovierte sie über die Geschichte des Echtermeyer, einer Gedichtanthologie, die seit 1836 erscheint. (Seit 2005 gibt sie zusammen mit Peter Geist eben diese Anthologie heraus.) 1994 erfolgte ihre Habilitation mit einer Arbeit über Lesen und Schreiben. Von 1994 bis 2003 hatte sie eine Professur für Deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Universität Hannover inne. In dieser Zeit entstand die »Einführung in die Literaturdidaktik« (Sammlung Metzler, 2. neu bearbeitete Auflage 2006). Ihre Publikationen konzentrieren sich auf Arbeiten zu unterschiedlichen Feldern der Literaturdidaktik, zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts (insbesondere zu Uwe Johnson) sowie zu Beziehungen von Film und Literatur. Mit der Übernahme der Professur für die Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Freien Universität Berlin im Jahr 2003 hat sie den Bereich Literatur- und Filmdidaktik aufgebaut und in Forschung und Lehre kontinuierlich vertreten. Zu diesem Thema hat sie in den letzten Jahren einige Aufsätze publiziert.

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Wahlverwandte. Filmische und literarische Erzählungen im Dialog« (Deep Focus 6)
  • Links

    Elisabeth K. Paefgen bei Wikipedia


     

    Gesine Palmer

    Gesine Palmer ist Autorin und Religionsphilosophin. 1996 an der Freien Universität Berlin in Historischer Theologie promoviert, war sie 1995–2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Evangelische Theologie, Fachgebiet Religionsgeschichte der Freien Universität Berlin und 2003–06 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am interdisziplinären Forschungszentrum FEST in Heidelberg. 2007 gründete sie das »Büro für besondere Texte« (in diesem Zusammenhang Arbeit als Trauerrednerin, Moderatorin, Beraterin und Übersetzerin. Forschungsaufenthalte in Jerusalem und am Leo Baeck Institut in New York. Mitherausgeberin des »Rosenzweig Jahrbuchs« und der Zeitschrift Ästhetik und Kommunikation. Ausgewählte Veröffentlichungen: »Ein Freispruch für Paulus. John Tolands Theorie des Judenchristentums« (1996); »Apokalyptische Müdigkeit und Die Hure im Buch Jecheskel« (2002); »Der Protestantismus. Ideologie, Konfession oder Kultur?« (mit Richard Faber, 2003); »Fragen nach dem einen Gott. Die Monotheismusdebatte im Kontext« (2007); »Der Tausch. Eine Elegie in Prosa«(2012); »Achilles. Ein Roman von Heldentum und Wahnsinn« (3 von 4 Bänden erschienen 2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Wahre Lügen. Bergman inszeniert Bergman«
  • Links

    Homepage von Gesine Palmer


     

    Bettina Papenburg

    Bettina Papenburg, Dr. phil., lehrt Gender Studies am Department of Media and Cultural Studies der Universität Utrecht in den Niederlanden. Von 2009 bis 2011 war sie Marie Curie Post-doctoral Fellow am Research Institute for History and Culture derselben Universität. Ihre Forschungsinteressen liegen an den Schnittstellen von Körperbildern, Kulturtechnologien, Performanzen des Grotesken, den Sinnen sowie der Kategorie »Geschlecht«. Sie ist Autorin der Monografie »Das neue Fleisch. Der groteske Körper im Kino David Cronenbergs« (2011) und Ko-Herausgeberin der Essaysammlung »Carnal Aesthetics: Transgressive Imagery and Feminist Politics« (2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • Links
    Bettina Papenburg bei Wikipedia


     

    Enno Patalas

    Enno Patalas, geb. 1929, gründete 1957 die richtungsweisende Zeitschrift Filmkritik. 1962 erscheint die zusammen mit Ulrich Gregor geschriebene Geschichte des Films, 1963 die Sozialgeschichte der Stars, dazu viele Texte in Zeitschriften und Zeitungen, zahlreiche Fernsehfeatures vor allem zur deutschen Filmgeschichte, Übersetzungen, zumeist zusammen mit seiner Frau Frieda Grafe, aus dem Französischen (vor allem von Nouvelle-Vague-Autoren wie Truffaut, Godard, Rohmer). Bücher aus neuerer Zeit: »Alfred Hitchcock« (1999) und, als Herausgeber, die »Ausgewählten Schriften« von Frieda Grafe (bisher acht Bände). Zur Zeit arbeitet er an einem Forschungsprojekt an der Universität der Künste in Berlin über DVD als Medium kritischer Filmeditionen. Von 1963 bis 1994 leitete er das Münchner Filmmuseum und hat dort u.a die Rekonstruktion von Langs METROPOLIS und Murnaus NOSFERATU unternommen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Metropolis in/aus Trümmern. Eine Filmgeschichte«
  • »Südseebilder. Texte, Fotos und der Film TABU«
  • Beiträge
  • »Friedrich Wilhelm Murnau. Ein Melancholiker des Films« (vergriffen)
  • »Unheimlich anders. Doppelgänger, Monster, Schattenwesen im Kino«
  • Links

    Enno Patalas bei Wikipedia


     

    Julia Pattis

    Julia Pattis, geboren 1980, Studium der Kulturwissenschaften und Ästhetischen Praxis an der Universität Hildesheim. Seit 2009 zunächst wissenschaftliche Volontärin, dann wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen. Publikationen und Texte für Ausstellungskataloge, u.a.: »Zwischen Wissenschaft und Reliquienkult: Totenmasken und Fotografie im 19. Jahrhundert« (in: Rundbrief Fotografie Nr. 15/2008), »DAK’ART. Die 8. Biennale zeitgenössischer afrikanischer Kunst« (Ausstellungskatalog, ifa Berlin 2009), »Talents. On the Lakeshore … and other stories« (Ausstellungskatalog C/O Berlin 2011) sowie Ko-Herausgeberin von »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland« (mit Rainer Rother).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland« (Ko-Herausgeberin)

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    Winfried Pauleit

    Winfried Pauleit ist Professor an der Universität Bremen mit den Arbeitsschwerpunkten Filmwissenschaft, Medienwissenschaft und Filmvermittlung sowie Vorsitzender der Bremer Akademie für Film und Medien. Wichtigste Publikationen: Das ABC des Kinos. Foto, Film, Neue Medien (2009); »Filmstandbilder. Passagen zwischen Kunst und Kino« (2004). Unter seiner wissenschaftlichen Leitung erscheinen die Publikationen des Internationalen Bremer Symposiums zum Film im Verlag Bertz + Fischer: »Public Enemies« (2011); »Learning from the Cinema: International Perspectives on Film Education« (2010); »Cinema Dreams: Projection. Imagination. Vision« (2009); »Word and Flesh: Cinema Between Text and the Body« (2008). Er ist außerdem Mitherausgeber des Internetmagazins Nach dem Film, der Zeitschrift Ästhetik & Kommunikation sowie Herausgeber der Bremer Schriften zur Filmvermittlung.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Film und Geschichte. Produktion und Erfahrung von Geschichte durch Bewegtbild und Ton« (Ko-Herausgeber)
  • »Filmerfahrung und Zuschauer. Zwischen Kino, Museum und sozialen Netzwerken« (Ko-Herausgeber)
  • »Der Film und das Tier. Klassifizierungen, Cinephilien, Philosophien« (Ko-Herausgeber)
  • »Public Enemies. Film zwischen Identitätsbildung und Kontrolle« (Ko-Herausgeber)
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung« (Ko-Herausgeber)
  • »Das Kino träumt. Projektion. Imagination. Vision.« (Ko-Herausgeber)
  • »Wort und Fleisch. Kino zwischen Text und Körper« (Ko-Herausgeber)
  • »Traveling Shots. Film als Kaleidoskop von Reiseerfahrungen« (Ko-Herausgeber)
  • »Reading Film Stills. Analyzing Film and Media Culture« (Film/Medien/Wissenschaft 2)
  • Links

    Webseite von Winfried Pauleit: www.winfried-pauleit.de


     

    Christiane Peitz

    Christiane Peitz, Jahrgang 1959, ist seit 2000 Kulturredakteurin beim Tagesspiegel, seit Ende 2004 Ressortleiterin. Zuvor arbeitete sie als Filmkritikerin u.a. für Die Zeit, den tip, die Basler Zeitung und mehrere Rundfunkanstalten. Von 1984 bis 1991 war sie Kulturredakteurin der tageszeitung. 1995 erschien ihr Buch »Marilyns starke Schwestern. Frauenbilder im Gegenwartskino«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)

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    Lars Penning

    Lars Penning arbeitet als freier Journalist u.a. für die tageszeitung und den tip. Essays und Beiträge in »Mitchum/Russell« (1991), »Alfred Hitchock’s PSYCHO« (1993), »Hollywood Professional. Jack Arnold und seine Filme« (1993), »Clint Eastwood. Der konservative Rebell« (1996), »Kim Novak« (1997), »Filme der 80er« (2002), »Dirty Harry. Don Siegel und seine Filme« (2003), »Experimente in Hollywood. Steven Soderbergh und seine Filme« (2003) und »Filme der 70er« (2003).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Cameron Diaz« (Stars! 2)
  • »Julia Roberts« (Stars! 6)
  • Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
  • »Stanley Kubrick« (film: 8, vergriffen)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Bruce Willis« (film: 4)
  • »Arthur Penn (film: 3, vergriffen)
  • Links

    Webseite von Lars Penning: www.lars-penning.de


     

    Stefan Pethke

    Stefan Pethke, geboren 1962 in Paris. Diplom-Volkswirt (Freie Universität Berlin 1989), Absolvent der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb 2000). Als Filmemacher vorwiegend dokumentarische Arbeiten zu popkulturellen Themen, 2005 das Porträt des Berliner Battle-Rap-Labels Royal Bunker (GEGEN DIE KULTUR). Seit 1999 Texte zu Film und Fernsehen für Zeitschriften, Onlineplattformen und Buchpublikationen (Jungle World, new filmkritik, Kolik, u.a. mit Michael Baute in Senses of Cinema, No. 55/2010: »The Berlin School – A Collage«). Gelegentliche Übersetzungen aus dem Französischen. Seit 2006 Mitglied des Auswahlkomitees des Berlinale Talent Campus. Seit 2007 Programmkoordinator des Musikfilmfestivals Unerhört! in Hamburg. Seit 2008 Projektleiter von »Kunst der Vermittlung«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«


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    Ritchie Pettauer

    Ritchie Pettauer, Studium der Kommunikations-und Politikwissenschaft in Wien; arbeitet als freier Journalist für verschiedene Kino- und Musikmagazine. Thematische Schwerpunkte: elektronische Musik, multimediale Popkultur. Derzeit schreibt er seine Dissertation zum Thema »Morphologie elektronischer Musik«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Larson Powell

    Larson Powell, Professor der Germanistik an der University of Missouri, Kansas City, Autor u.a. von »The Technological Unconscious« (2008), »Painting into Film: Konrad Wolf’s GOYA.« (2008)

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)

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    Valérie Pozner

    Valérie Pozner, Filmwissenschaftlerin, Mitarbeiterin des Centre national de la recherche scientifique (ARIAS), Paris, Spezialistin für russischen und sowjetischen Film, Präsidentin der Association française de recherche sur l’histoire du cinéma; Autorin und Herausgeberin u.a. von »Le studio Mejrabpom« (Das Studio Meschrabpom, 1995), »Le muet a la parole« (Das Stumme und die Sprache, 2005) und »Kinojudaica. L‘image des Juifs dans le cinema de Russie et d‘Union Sovietique« (2012). Lebt in Paris.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«


     

    Anna Maria Praßler

    Anna Maria Praßler, geboren 1983 in Lauingen, studierte Filmwissenschaft, Theaterwissenschaft sowie Psychologie in Berlin, Los Angeles und Bologna. Nach ihrem Magisterabschluss mit einer Arbeit über die Narration und Ästhetik des neueren Hollywoodfilms schloss sie einen zweijährigen Aufbaustudiengang im Fach Drehbuch an der Filmakademie Baden-Württemberg an. In dieser Zeit entstand nach ihrem Buch der Film FÜR MIRIAM, der 2009 auf der Berlinale Premiere feierte. Neben Drehbüchern schreibt sie auch Prosa, so war sie 2011 mit einer Kurzgeschichte für den Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert. Die Verfilmung ihres ersten Langfilmdrehbuchs SCHULD SIND IMMER DIE ANDEREN nimmt Anfang 2012 am Wettbewerb um den Max-Ophüls- Preis teil. Anna Maria Praßler lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 6. Film- und Drehbuch-Almanach«


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    Hans Helmut Prinzler

    Hans Helmut Prinzler, geb. 1938, deutscher Filmwissenschaftler und Autor; von 2000 bis 2006 Direktor des Filmmuseums Berlin – Deutsche Kinemathek. Seit 2006 im Ruhestand, aber keineswegs untätig (mehr auf seiner eigenen Webseite).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Günter Rohrbach: In guter Gesellschaft. Texte über Film und Fernsehen« (Herausgeber)
  • »Traumfrauen. Stars im Film der fünfziger Jahre« (Ko-Herausgeber)
  • »New Hollywood 1967–1976. Trouble in Wonderland« (Ko-Herausgeber)
  • »Friedrich Wilhelm Murnau. Ein Melancholiker des Films« (vergriffen)
  • Beiträge
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 1. Drehbuch-Almanach«
  • »Egon Netenjakob: Es geht auch anders. Gespräche über Leben, Film und Fernsehen« (Nachwort)
  • »Der Filmkanon. 35 Filme, die Sie kennen müssen«
  • »Hildegard Knef. Eine Künsterlin aus Deutschland« (Vorwort)
  • »Volker Noth: Plakate + Publikationen: 1977–2005« (Vorwort)
  • »Volker Noth: Kinos. Berlin um die Ecke und Entdeckungen unterwegs« (Vorwort; vergriffen)
  • Links

    Webseite von Hans Helmut Prinzler: www.hhprinzler.de
    Hans Helmut Prinzler bei Wikipedia

     

    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber:  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z