Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Kathrin Lämmle

Kathrin Lämmle, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Mannheim; seit 2011 Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg mit dem Dissertationsprojekt »Televisuelle Intellektualität – Kluges TV«.

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)

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    Gunnar Landsgesell

    Gunnar Landsgesell, geboren 1969 in Wien. Studium der Politikwissenschaft. Redaktionelle Tätigkeiten in den Bereichen Außenpolitik und Film. Gründungsmitglied der Zeitschrift malmoe. Lebt und arbeitet als freier Journalist in Wien.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Spike Lee« (film: 14; Ko-Herausgeber)


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    Frederik Lang

    Frederik Lang ist Filmjournalist, Doktorand an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main mit einer Arbeit zum Gesamtwerk von Hartmut Bitomsky und lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 7. Film- und Drehbuch-Almanach«


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    Bernd Lange

    Bernd Lange, geboren 1974 in Herrenberg, studierte 1998–2003 an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg im Bereich Drehbuch und Szenischer Film. Sein während des Studiums realisierter Experimentalfilm MILITÄRISCHES SPERRGEBIET wurde auf dem Kurzfilmfest in Dresden ausgezeichnet, seine Abschlussarbeit WEICHEI (2002) erhielt eine »First Steps«-Nominierung und den »Prix Kieslowski 2002« für das beste Drehbuch. 2004 entstand das Drehbuch zu Hans-Christian Schmids Kinofilm REQUIEM (2006 im Berlinale-Wettbewerb; u.a. nominiert für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie »Bestes Drehbuch«). Seitdem schrieb Lange weitere Kino- und Fernsehfilme, unter anderem das Drehbuch zu Schmids STURM (2009 im Berlinale-Wettbewerb; nominiert in der Kategorie »Bestes Drehbuch« beim Deutschen Filmpreis und des Preises der Deutschen Filmkritik, Preis der Autoren des Verlags der Autoren). Er unterrichtet Drehbuch an der Filmakademie Baden-Württemberg und der HFF München und ist als freier dramaturgischer Berater, u.a. für einzelne Projekte der ZeroOne Film, 23/5 Filmproduktion, UFA Cinema und Pandora Film tätig. Als Autor lebt und arbeitet er in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 6. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Bernd Lange bei Wikipedia


     

    Sebastian Lauritz

    Sebastian Lauritz, geboren 1982. Studium der Filmwissenschaft, Psychologie und Deutschen Philologie in Köln und Mainz. Anschließend Lehraufträge am Seminar für Filmwissenschaft, Mainz. Buchbeiträge u.a. zu Alfred Hitchcock, David Cronenberg und Wong Kar-wai. Promotion zum Thema: »Ästhetik der Verstrickungen. Nagisa Oshimas Theorie des Filmbildes am Ende der Moderne«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)


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    Hans Christian Leitich

    Hans Christian Leitich, Jahrgang 1964, Studium der Kunstgeschichte und der Architektur. 1984 bis 1989 bei der österreichischen Zeitschrift Filmlogbuch, seit 2001 beim Onlinemedium derstandard.at und Mitarbeiter des Filmmagazins ray. FIPRESCI-Juror bei der Viennale 2004, 2005 Mitglied der Auswahlkommission der Diagonale, des Festivals des österreichischen Films.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Grit Lemke

    Dr. Grit Lemke, geboren 1965. Nach einer Baufacharbeiterlehre und Arbeit im Kulturbereich Studium der Kulturwissenschaft, Ethnologie und Literatur in Leipzig. Seit 1991 beim Dokfestival Leipzig, u.a. als Pressesprecherin, seit 2004 Mitglied der Auswahlkommission. Zeitweise auch für das Sheffield International Documentary Festival und das Festival des osteuropäischen Films Cottbus tätig. Freie Journalistin und Kuratorin. Publikationen zu bzw. Mitarbeit an Dokumentarfilmen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfilmfestival Leipzig«
  • Links

    Grit Lemke beim DOK Leipzig


     

    Helmut Lethen

    Helmut Lethen, Literaturwissenschaftler. Studium in Bonn, Amsterdam und an der Freien Universität Berlin. Promotion mit einer Arbeit über die »Neue Sachlichkeit« (1970). Von 1977 bis 1995 an der Universität Utrecht/Niederlande. Seit 1995 Professor an der Universität Rostock. Gastprofessuren an der Universität Klagenfurt und Lurcy-Professor an der University of Chicago. Forschungsschwerpunkte: Die historischen Avantgarden 1910–1930; Literatur und Anthropologie 1920–1960; Bild und Evidenz. Jüngste Buchveröffentlichung: »Cool conduct. The Culture of Distance in Weimar Germany« (2002).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Helmut Lethen bei Wikipedia


     

    Natalie Lettner

    Natalie Lettner studierte Germanistik und Kunstgeschichte. Seit 2000 am Kunsthistorischen Museum Wien. 2004 Visiting Scholar am Bard College, New York. 2006 Regie für den Dokumentarfilm malibu song (gemeinsam mit Werner Hanak-Lettner). Dissertation zum Thema »Bilder des Bösen? Resonanzen traditioneller Ikonografien in der zeitgenössischen Kunst« an der Universität für Angewandte Kunst, Wien.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bigger Than Life – 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung«

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    Thomas Y. Levin

    Thomas Y. Levin ist Professor am German Department der Princeton University. Zahlreiche Gastprofessuren und Forschungsaufenthalte u.a. in Berlin, Budapest, Karlsruhe und Wien. Seine breit gefächerten Forschungsfelder beziehen sich auf die Geschichte der ästhetischen Theorie und der Frankfurter Schule, auf die Theorie und Geschichte audiovisueller Medien, das Weimarer Kino, die Rhetorik der Neuen Medien und die Archäologien des Blicks in der Moderne. Herausgeber und Übersetzer von Siegfried Kracauer: »The Mass Ornament. Weimar Essays« (1995). Weitere Buchveröffentlichungen: »Siegfried Kracauer. Eine Bibliographie seiner Schriften« (1989) und »CTRL [SPACE]. Rhetorics of Surveillance from Bentham to Big Brother« (Ko-Hg., 2001) und »Resistance to Cinema. Reading German Film Theory« (angekündigt).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Uni-Homepage von Thomas Y. Levin


     

    Anke Leweke

    Anke Leweke, Studium der Rechtswissenschaften, seit 1992 freie Filmjournalistin für Print (u.a. tip, die tageszeitung, Die Zeit), Radio (ORB/RBB, Deutschlandradio) und Fernsehen (WDR, SR, 3sat). Fernsehfeatures über Ang Lee, Edward Yang und Pedro Almodóvar.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Traumfrauen. Stars im Film der fünfziger Jahre«

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    Martin Lindwedel

    Martin Lindwedel, Dr. phil., geboren 1973, arbeitet als Autor und Lehrbeauftragter zur Ästhetik des Films an der Universität Hannover; er hat eine Dissertation über den französischen Autor und Filmemacher Alain Robbe-Grillet verfasst, ist Mitautor des Buches »Wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist« (2004) über Philosophie und Theologie in Science-Fiction-Filmen. Er beschäftigt sich aktuell mit Michelangelo Antonioni, Luis Buñuel, dem Kino der 1970er Jahre und intermedialen Experimenten der Filmavantgarde.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)


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    Michael Loebenstein

    Michael Loebenstein ist Filmhistoriker und -vermittler, unter anderem freier Mitarbeiter des Österreichischen Filmmuseums (ÖFM); bis 2008 war er dort verantwortlich für die Vermittlungs- und Forschungsprogramme. Er ist Co-Herausgeber von u.a. »Peter Tscherkassky« (2005), »Dziga Vertov« (2006) sowie der DVDs Entuziazm und Blind Husbands (2006).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«


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    Marion Löhndorf

    Marion Löhndorf, 1965 geboren. Studium der Komparatistik, Germanistik, Kunstgeschichte. Schreibt seit 1993 als Freelance-Journalistin für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und seit 1994 für das Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung. Mehrere Jahre freie Mitarbeit bei epd Film; Mitarbeit am Buch »Robert De Niro« zur Hommage auf der Berlinale 2000.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Marlon Brando« (film: 15, Ko-Autorin)
  • Beiträge
  • »Ingmar Bergman. Essays, Daten, Dokumente«
  • »Luis Buñuel. Essays, Daten, Dokumente«
  • »Traumfrauen. Stars im Film der fünfziger Jahre«
  • »Göttliche Kerle. Männer – Sex – Kino« (vergriffen)


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    Claus Löser

    Dr. Claus Löser, geboren 1962 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz). Seit 1980 entstehen Texte, Musik und Filme. 1990 bis 1995 Filmstudium in Potsdam-Babelsberg (Diplom). Seit 1990 Programmgestalter für das BrotfabrikKino in Berlin-Weißensee. Seit 1992 freier Filmkritiker (u.a. für taz, Berliner Zeitung, film-dienst). 1996 Gründung der Sammlung »ex.oriente.lux – Experimentalfilmarchiv Ost 1976–1989« (mit Karin Fritzsche) und Herausgabe des Buchs »Gegenbilder – Filmischer Subversion in der DDR« (1996). 2009: Dokumentarfilm BEHAUPTUNG DES RAUMS – WEGE UNABHÄNGIGER AUSSTELLUNGSKULTUR IN DER DDR. 2011 Promotion. Arbeitet als Autor, Filmemacher, Kurator und Lehrbeauftragter in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »apropos: Film 2004. Das 5. Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeber)
  • »apropos: Film 2005. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung« (Ko-Herausgeber)
  • Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)
  • »apropos: Film 2002. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung«
  • »apropos: Film 2003. Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung«
  • »Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme 1955-1990« (vergriffen)
  • Links

    Claus Löser bei Wikipedia


     

    Hanno Loewy

    Dr. Hanno Loewy, geboren 1961 in Frankfurt am Main, Literatur- und Filmwissenschaftler. Von 1995 bis 2000 Gründungsdirektor des Fritz Bauer Instituts in Frankfurt am Main, seit 2004 Direktor des Jüdischen Museums Hohenems in Österreich. Seit 2001 außerdem als Lehrbeauftragter an der Universität Konstanz im Bereich Literaturwissenschaft/Medienwissenschaft. Zahlreiche Publikationen und Ausstellungen zur jüdischen Gegenwart und Geschichte, zur Filmtheorie und Filmgeschichte, zur Geschichte der Fotografie sowie zur Geschichte und Rezeption des Holocaust. Monografien (Auswahl): »Béla Balázs. Märchen, Ritual und Film« (2003); »Lachen über Hitler – Auschwitz-Gelächter? Filmkomödie, Satire und Holocaust« (Hg., mit Margrit Frölich und Heinz Steinert, 2001).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)
  • Links

    Hanno Loewy bei Wikipedia


     

    Ronny Loewy

    Ronny Loewy, geboren 1946 in Tel Aviv, Filmhistoriker. Studium der Soziologie in Frankfurt am Main und Hannover. Mitarbeiter am Deutschen Filminstitut in Frankfurt am Main und als freier Mitarbeiter des Fritz Bauer Instituts. Leiter des Projekts »Cinematographie des Holocaust«. 1987 Kurator der Ausstellung »Von Babelsberg nach Hollywood. Filmemigration aus Nazideutschland«. Publikationen und Filmdokumentationen zu Filmexil, jiddischem Kino und Holocaust im Film. Mitherausgeber der Zeitschrift Filmexil.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)
  • Links

    Ronny Loewy bei Wikipedia


     

    Matthias N. Lorenz

    Matthias N. Lorenz, Dr. phil., Jahrgang 1973, studierte Kulturwissenschaften in Leipzig und Lüneburg. Er ist derzeit Akademischer Rat im Fach Germanistik an der Universität Bielefeld, hat eine Professur an der TU Dortmund vertreten und war Gastprofessor an der University of Western Australia, Perth. Seine Publikationen kreisen um Phänomene der Zeitgeschichte und Gegenwartskultur, insbesondere in Literatur und Film. Monografien: »Literatur und Zensur in der Demokratie« (2009); »›Auschwitz drängt uns auf einen Fleck.‹ Judendarstellung und Auschwitzdiskurs bei Martin Walser« (2005).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)
  • Links

    Uni-Webseite von Matthias N. Lorenz: www.uni-bielefeld.de


     

    Alice Ludvig

    Alice Ludvig, Jahrgang 1972, Politikwissenschaftlerin, zur Zeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Wien. Publikationen zu black feminism, Gender Studies und intersections.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Toni Lüdi

    Toni Lüdi, Szenenbildner, Filmpreisträger und Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie. Leiter des Studienganges Film- und FernsehSzenenbild an der HFF München. Ehrenmitglied der British Film Designers Guild. Dozent an der Technischen Universität München (TUM). Szenenbildner u.a. für DER AMERIKANISCHE FREUND, DER ZAUBERBERG, DER BäR, DER TOTMACHER und Lindenstraße.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Designing Film. Szenenbilder / Production Designs«
  • Links

    Webseite von Toni Lüdi: szenenbild-luedi.de


     

    Christian Lukas

    Christian Lukas, geboren 1970, arbeitet als Filmjournalist. Bücher als Autor und Ko-Autor u.a. über die SCREAM-Trilogie und die TV-Serien Millennium, Sex and the City, Buffy, Angel, Stargate und Akte X. Mitherausgeber der Interviewsammlungen Onscreen 1 und 2.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Russell Crowe (Stars! 1, Ko-Autor)
  • Links

    Webseite von Christian Lukas: www.christianlukas.de
    Christian Lukas bei Wikipedia



     

    Petra Lüschow

    Petra Lüschow, Studium der Literatur-, Theater- und Filmwissenschaft an der FU Berlin, Dramaturgie- und Drehbuchstudium an der HFF Potsdam. 1999 feste Dramaturgin bei Script House in Berlin. Arbeitet seit 2000 als Autorin, Dramaturgin und Dozentin für kreatives Schreiben (dffb und ifs köln). Drehbücher u.a. zu NACHBEBEN (2006; R: Stina Werenfels), SIEH ZU, DASS DU LAND GEWINNST (2006; R: Kerstin Ahlrichs) und TANNöD (R: Bettina Oberli) sowie für TV-Serien wie Der Bulle von Tölz. Schreibt daneben auch Prosa.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 2. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Webseite von Petra Lüschow:  www.abovetheline.de

     

    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber:  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z