Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Lilya Kaganovsky

Lilya Kaganovsky, Professorin für Slawistik, Komparatistik und Film an der University of Illinois, Urbana-Champaign. Autorin u.a. von »Bodily Remains. The ›Positive Hero‹ in Stalinist Fiction« (2000); »How the Soviet Man Was Unmade. Cultural Fantasy and Male Subjectivity under Stalin« (2008).

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)

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    Dominik Kamalzadeh

    Dominik Kamalzadeh, geboren 1973, Studium der Theater-und Filmwissenschaft in Wien, Mitbegründer der Dokumentarfilmplattform Kinoreal, Redakteur der Zeitschrift kolik.film, lebt als Autor und Filmkritiker (Der Standard) in Wien.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Dietmar Kammerer

    Dietmar Kammerer, Dr. phil, ist Publizist, Medienjournalist und Filmkritiker in Berlin. Rezensionen, Interviews und Essays von ihm erscheinen in: die tageszeitung, Der Standard, Tip, kolik.film, FAZ, Kölner StadtRevue, Intro, Spex und anderswo. Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Philosophie und Politikwissenschaft in Konstanz, Warwick und Berlin. Veröffentlichung: »Bilder der Überwachung« (2008; Suhrkamp); daneben zahlreiche Aufsätze zu Filmtheorie, zum Urheberrecht im digitalen Zeitalter und zur Geschichte und Gegenwart foto- und videografischer Überwachung.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Public Enemies. Film zwischen Identitätsbildung und Kontrolle«
  • »Das Kino träumt. Projektion, Imagination, Vision«


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    Herrmann Kappelhoff

    Herrmann Kappelhoff, Prof. Dr., lehrt Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Er ist Sprecher des Exzellenzclusters »Languages of Emotion« und leitet das Teilprojekt »Die Politik des Ästhetischen im westeuropäischen Kino« am SFB »Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste«. Aktuelle Publikationen: »Realismus. Das Kino und die Politik des Ästhetischen« (2008), »Almodóvar« (2008; Hg. mit Daniel Illger), »Mobilisierung der Sinne – Der Hollywood-Kriegsfi lm zwischen Genrekino und Historie« (2011; Hg. mit David Gaertner und Cilli Pogodda).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Homepage von Hermann Kappelhoff: www.hermann-kappelhoff.de


     

    Susanne Kappesser

    Susanne Kappesser, M.A. Filmwissenschaftlerin, Redakteurin und Filmautorin in Berlin. Promoviert über Gendertransgression und Körperhorror im neuen französischen Horrorfilm. Studium der Filmwissenschaft, Philosophie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Mainz. Publikationen über weibliche Körperdarstellungen im Terror- und Horrorfilm. Forschungsinteressen: Gender/Queer Studies, Körpertheorie, Genretheorie.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)

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    Bettina Karrer

    Bettina Karrer, Studium der Filmwissenschaft und Publizistik an der Johannes Gutenberg- Universität Mainz. Magister-Arbeit über Peter Bogdanovich. Arbeitet derzeit an einer Dissertation zum Werk von Claude Sautet. Lebt in Mainz.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)


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    Kentaro Kawashima

    Kentaro Kawashima studierte Germanistik in Tokio. Er promovierte an der Ruhr-Universität Bochum mit dem Thema »Photographie und Autobiographie«. Zur Zeit ist er als Dozent an der Meijigakuin Universität tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind Literatur des 20. Jahrhunderts und Medientheorie.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Public Enemies. Film zwischen Identitätsbildung und Kontrolle«


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    Judith Keilbach

    Judith Keilbach ist Assistenzprofessorin für Fernsehgeschichte an der Universität Utrecht. Sie beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Historiographie und Medien, Fernsehtheorie, Bewegungsstudien und der Erfahrungsdimension von visuellen Medien. Veröffentlichungen u.a.: »Geschichtsbilder und Zeitzeugen. Zur Darstellung des Nationalsozialismus im bundesdeutschen Fernsehen« (Münster 2008), »Archive sagen aus. Zum Stellenwert von Filmdokumenten in den Filmen von Andrew und Annelie Thorndike«, in: »DDR Erinnern Vergessen. Das visuelle Gedächtnis des Dokumentarfilms« (Marburg 2009) und »Gewöhnliche Deutsche«, in: »Public Enemies. Film zwischen Identitätsbildung und Kontrolle« (2011).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Public Enemies. Film zwischen Identitätsbildung und Kontrolle«
  • Links

    Blog von Judith Keilbach: http://keilbach.wordpress.com


     

    Harald Keller

    Harald Keller, Medienjournalist seit 1988, regelmäßig Veröffentlichungen u.a. in der Frankfurter Rundschau und in der taz. Publikationen u.a.: »Schräg, schrill, scharf und schundig. 1000 Filme zwischen Trash und Kult« (2000) und »Ich schau dir in den Kochtopf, Kleines! Filmreif kochen – Rezepte, Anekdoten und Hintergründiges aus über 50 Kinohits« (2000).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Angelina Jolie« (Stars! 3)
  • »Kultserien und ihre Stars«
  • »Kultserien und ihre Stars. Band 2: Fortsetzung folgt ...«
  • »Kultserien und ihre Stars. Band 3: Das Pflichtprogramm«
  • Beiträge
  • »Ermittlungen in Sachen Tatort. Recherchen und Verhöre, Protokolle und Beweisfotos« (vergriffen)


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    Douglas Kellner

    Douglas Kellner ist Fakultätsvorsitzender für Philosophy of Education an der University of California, Los Angeles, und Autor mehrerer Bücher über Gesellschaftstheorie, Politik, Geschichte und Kultur, darunter »Camera Politica: The Politics and Ideology of Contemporary Hollywood Film« (zusammen mit Michael Ryan), »Television and the Crisis of Democracy«, »The Persian Gulf TV War«; »Media Culture« und »The Postmodern Turn« (zusammen mit Steven Best). Zuletzt erschienen »Grand Theft 2000: Media Spectacle and the Theft of an Election«, »The Postmodern Adventure« (zusammen mit Steve Best), »September 11, Terror War, and the Dangers of the Bush Legacy« und – aktuell – »Media Spectacle and the Crisis of Democracy: Terrorism, War, and Election Battles«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • Links

    Douglas Kellner bei Wikipedia


     

    Frank Kessler

    Frank Kessler ist Professor für Film- und Fernsehgeschichte an der Universität Utrecht. Mitbegründer und Redakteur von »KINtop. Jahrbuch zur Erforschung des frühen Films« und der Zeitschrift Montage/AV. Herausgeber von »Visible Evidence – But of What? Reassessing Early Non-fiction Cinema« (Historical Journal of Film, Radio and Television, Bd. 22, Nr. 3, 2002) und Autor zahlreicher Aufsätze zu Filmgeschichte und -theorie in internationalen Publikationen. Präsident von Domitor, der internationalen Gesellschaft für die Erforschung des frühen Kinos.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Homepage von Frank Kessler


     

    Oliver Keutzer

    Oliver Keutzer, Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter der Filmwissenschaft am Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Autor u.a. von »Selbstopfer und Sündenböcke im Film« (2005).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)

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    Rayd Khouloki

    Rayd Khouloki, Studium der Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik in Düsseldorf. Spezialisierung auf Filmtheorie und -psychologie. Danach Promotion am Institut Medien und Kommunikation und Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg und an der Muthesius-Kunsthochschule in Kiel.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Der filmische Raum. Konstruktion, Wahrnehmung, Bedeutung« (Deep Focus 5)


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    Bernd Kiefer

    Bernd Kiefer, PD Dr., ist Akademischer Rat am Seminar für Filmwissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Promotion mit einer Arbeit über Walter Benjamins ästhetische Theorie der Moderne, 2007 Habilitation zum Thema »Passagen der Moderne. Studien zur neueren Filmgeschichte und Filmästhetik«. Zahlreiche Veröffentlichungen als Autor und Herausgeber.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10, Ko-Herausgeber)


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    Wilma Kiener

    Wilma Kiener, PD Dr., ist Regisseurin und Ethnologin und lebt in Kochel am See. Ausgebildet an der Filmhochschule und der Universität München, unterrichtet sie zur Zeit Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Filme (Auswahl): DECKNAME SCHLIER (1984), DREI LEBEN – STEFAN, FRIDERIKE UND LOTTE ZWEIG, EIN TRAUM VON KABUL (1996), DER FREIHEITSSCHREI DER FISCHE (2011), BURGER HIGHLIFE EXPLOSION (2011); zahlreiche nationale und internationale Festivalteilnahmen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Leben und Sterben bei den Leinwandvölkern. Todesrituale im Spielfilm«

    Links

    Filmproduktion von Wilma Kiener: www.matzkakiener.de
    Uni-Webseite von Wilma Kiener
    Wilma Kiner in der imdb


     

    Christian Kiening

    Christian Kiening ist Professor für Deutsche Literaturwissenschaft (von den Anfängen bis 1700) an der Universität Zürich. 2006 gab er den Band »Mittelalter im Film« heraus, 2012 den Band »Der absolute Film«. Weitere ausgewählte Publikationen: »Das andere Selbst. Figuren des Todes an der Schwelle zur Neuzeit« (2003); »Zwischen Körper und Schrift. Texte vor dem Zeitalter der Literatur« (2003); »Das wilde Subjekt. Kleine Poetik der Neuen Welt« (2006); »Unheilige Familien. Sinnmuster mittelalterlichen Erzählens« (2009); »Urszenen des Medialen« (2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Wahre Lügen. Bergman inszeniert Bergman«
  • Links

    Uni-Homepage von Christian Kiening


     

    Andreas Kilb

    Andreas Kilb, geboren 1961, 1980–86 Studium der Germanistik, Philosophie, Publizistik und Romanistik in Mainz und Frankfurt/Main. 1982–86 freier Mitarbeiter bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ab 1987 Filmredakteur bei der Zeit, 1998/99 ein Jahr als Berichterstatter aus Los Angeles. Seit April 2000 Feuilletonkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Berlin. Veröffentlichungen u.a.: »Was von den Bildern blieb. Ausgewählte Filmkritiken und Aufsätze« (1997), »Stanley Kubrick« (film: 8; mit Rainer Rother u.a., 1999), »Kinoblicke. Ausgewählte Filmkritiken» (2008).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Stanley Kubrick« (film: 8, Ko-Autor, vergriffen)
  • Beiträge
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Jim Jarmusch« (film: 10)
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«
  • Links

    Andreas Kilb bei Wikipedia


     

    Annette Kilzer

    Annette Kilzer, geboren 1966. Filmkritiken unter anderem für tip, Berliner Zeitung, die tageszeitung, Splatting Image, lodown und Style & the Family Tunes. Zahlreiche filmanalytische und -historische Buchbeiträge, u.a. über Jack Arnold, Robert Mitchum, Jane Russell, Gregory Peck, Sophia Loren, Alain Delon, Jack Lemmon, Kim Novak, Shirley MacLaine. Mitbegründerin und -Herausgeberin der Filmzeitschrift Gaffer. Ko-Autorin des Buches »Das filmische Universum von Joel und Ethan Coen« (1998) und Autorin von »Til Schweiger – Vom bewegten Mann zum großen Bagarozy« (2001). UK-Delegierte der Berlinale.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Bruce Willis« (film: 4)
  • Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Athur Penn« (film: 3, vergriffen)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Stanley Kubrick« (film: 8, vergriffen)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Traumfrauen. Stars im Film der fünfziger Jahre«
  • »New Hollywood 1967–1976. Trouble in Wonderland«


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    Wolfgang Kirchner

    Wolfgang Kirchner, geboren in Danzig. Dramaturg, Regisseur, Drehbuchautor, Übersetzer. Drehbuchlehrer an der dffb, der Autorenschule Hamburg und beim Drehbuchcamp Wiesbaden. Er schrieb die Drehbücher zu Bernhard Wickis Filmen DAS SPINNENNETZ (1989) und SANSIBAR oder DER LETZTE GRUND (1987). 2007 wird für ProSieben nach seinem Drehbuch die Neuverfilmung des Romans Die Brücke produziert. Seine Jugendromane Wir durften nichts davon wissen (1980) und Denken heißt zum Teufel beten (1981).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 1. Drehbuch-Almanach«
  • Links
    Wolfgang Kirchner in der IMDb


     

    Christine Kisorsy

    Die in New York geborene und in Berlin lebende Fotografin Christine Kisorsy arbeitet als Dokumentaristin, Journalistin und Kuratorin. Wie ein roter Faden zieht sich das Thema »Architektur als Gedächtnis der Stadt« durch ihre Fotodokumentationen, die zu viel beachteten Kunstprojekten wurden und in Museen und Galerien zu sehen waren.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Kino-Magie / Cinema Magic. Zoo Palast Berlin« (Fotografin)
  • Links

    Webseite von Christine Kisorsy: www.kisorsy-photo.de


     

    Petra Kissling-Koch

    Petra Kissling-Koch, Dr. phil., Dipl. Ing., geb. 1972, studierte Innenarchitektur, Kunstgeschichte, Italienische Philologie und Volkskunde in Wiesbaden, Mainz, Perugia und Bonn; Promotionsstipendiatin in Villigst. Sie promovierte 2010 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn mit einer Dissertation über Ken Adam und die James-Bond-Filme, die mit dem Ulrich-Weidner-Preis für Kunstgeschichte ausgezeichnet wurde. Sie lebt und arbeitet in München; Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros, im Museums- und Ausstellungswesen, in der akademischen Lehre und im Theaterbetrieb. In ihrer wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sie sich vor allem mit Kunst- und Kulturströmungen der 50er, 60er und 70er Jahre des 20. Jahrhunderts und publiziert insbesondere in den Bereichen Film, Architektur, Design und Wohnen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Macht(t)räume. Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme« (Medien/Kultur 4)


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    Marcus S. Kleiner

    Marcus S. Kleiner, Dr. phil., Lecturer, geboren 1973, lehrt aktuell Medienwissenschaft an der Universität Siegen und arbeitet(e) an den Universitäten Duisburg, Düsseldorf, Dortmund (FH), Bonn, Magdeburg, Mannheim (Pop-Akademie), Paderborn und Klagenfurt. Sprecher der AG »Populärkultur und Medien« in der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM). Lehr- und Forschungsgebiet: Medientheorie, -kultur, -geschichte, -soziologie, -analyse, Neue Medien, Populäre Kulturen. Buchpublikationen u.a.: »Grundlagentexte zur sozialwissenschaftlichen Medienkritik« (2010), »Methoden der Populärkulturforschung. Interdisziplinäre Perspektiven auf Film, Fernsehen, Musik, Internet und Computerspiele« (2011), »Performativität und Medialität Populärer Kulturen. Theorien, Ästhetiken, Praktiken« (2012). Freiberufl iche Arbeit als Medienberater, Projektmanager, Veranstalter, Texter, PR-Redakteur, Publizist und Hörspielautor.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)
  • »David Cronenberg« (film: 16)


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    Constanze Kleis

    Constanze Kleis ist Journalistin und Autorin, u.a. des Bestsellers »Jeder Fisch ist schön, wenn er an der Angel hängt«, den sie mit der Moderatorin Susanne Fröhlich geschrieben hat. Sie arbeitet u.a. für Tageszeitungen und Magazine wie Elle, freundin, shape, Maxi und Weinwelt.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Göttliche Kerle. Männer – Sex – Kino« (Hg., mit Sabine Horst; vergriffen)


     

    Birthe Klementowski

    Die Fotografin Birthe Klementowski (geb. 1983) hat bislang zahlreiche Alben- und Magazincover gestaltet und wurde mit Beiträgen in »Konkursbuch 47: Der erotische Blick« (2008) und dem Magazin :Ikonen: gewürdigt.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Birthe Klementowski – Stille / Silence. Euthanasie in Hadamar 1941-1945« (:Ikonen: Media / Mediabook)
  • Links

    Webseite von Birthe Klementowski: www.birthe-klementowski.de


     

    Heike Klippel

    Prof. Dr. Heike Klippel ist Dozentin für Filmwissenschaft an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Mitherausgeberin von Frauen und Film. Veröffentlichungen zu Themen feministischer Filmtheorie, Zeit, Film und Alltag, u.a. »›The Art of Programming‹ – Film, Programm und Kontext (Hg., 2008); zuletzt: »Zeit ohne Ende. Essays über Zeit, Frauen und Kino« (2009) und »Schuld und Opfer. Zur Konstruktion von Weiblichkeit in KAPÒ«, in: »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Thomas Knauf

    Thomas Knauf, geboren 1951 in Halle/Saale; Abitur, Schlosser, Theater- Requisiteur, Filmplakatmaler, Filmclubleiter, Regieassistent im DDR-Fernsehen. 1976–80 Studium der Filmwissenschaft in Babelsberg. 1983–84 Studium am Johannes-R.-Becher-Literaturinstitut Leipzig. 1981–90 festangestellter Szenarist der DEFA. Seit 1990 freier Autor, Regisseur, Journalist, lebt in Berlin. Drehbücher zu vielen Kino- und Fernsehfilmen, u.a. TREFFEN IN TRAVERS (1988), DIE ARCHITEKTEN (1990), DIE SPUR DES BERNSTEINZIMMERS (1992), BRENNENDES HERZ (1996), HEISSKALTE LIEBE (Polizeiruf 110-Episode; 1997), EIN MANN STEHT AUF (1999), EXIL (Tatort-Episode; 2001). Zahlreiche Dokumentarfilme, auch in eigener Regie, u.a. DER SCHINKEL VON BABELSBERG (1992), SHALOM ISRAEL (1995), NEPAL – LAND ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE (1996), KURBAN SAID (2006), WIR WAREN SO FREI (2008). Erhielt u.a. 1988 den Max-Ophüls-Preis für VORSPIEL und 1990 den DDR-Kritikerpreis für TREFFEN IN TRAVERS.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 6. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 5. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 4. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 2. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Thomas Knauf bei Wikipedia


     

    Gertrud Koch

    Gertrud Koch ist Professorin für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Mitherausgeberin mehrerer deutscher und internationaler Fachzeitschriften. Buchveröffentlichungen: »Herbert Marcuse zur Einführung« (Ko-Autorin, 1987); »›Was ich erbeute, sind Bilder‹«. Zur filmischen Repräsentation der Geschlechterdifferenz« (1989); »Die Einstellung ist die Einstellung. Zur visuellen Konstruktion des Judentums« (1992); »Auge und Affekt. Wahrnehmung und Interaktion« (Hg., 1995); »Siegfried Kracauer zur Einführung« (1996; engl. 2000); »Bruchlinien – Zur Holocaustforschung« (Hg., 1999).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Gertrud Koch bei Wikipedia


     

    Thomas Koebner

    Thomas Koebner, geboren 1941, zuletzt Professor für Filmwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, emeritiert; Veröffentlichungen zur deutschen Literatur des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, zum Musiktheater, zur Filmgeschichte und zum Fernsehfilm; Begründung von Fachorganen, ferner mehrerer Buchreihen; Herausgabe einiger Sammelwerke; jüngere Publikationen über Edgar Reitz, Bergman, Fellini, Borzage, Indianer im Spielfilm, Ekstasen im Film oder »Die Schönen im Kino« (2012; Sonderband 2011 der »Film-Konzepte«). Schreibt zur Zeit an einer Biografie über Roman Polanski. Lebt in München.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Wahre Lügen. Bergman inszeniert Bergman«
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Thomas Koebner bei Wikipedia


     

    Gabriele Kohlbauer-Fritz

    Gabriele Kohlbauer-Fritz, geboren 1962, studierte Slawistik und Judaistik in Wien und Moskau. Seit 1993 Kuratorin am Jüdischen Museum Wien. Austellungen und Publikationen, u.a. »In a Schtodt woss schtarbt. Jiddische Lyrik aus Wien« (1995); »Der Schejne Jid. Das Bild des jüdischen Körpers in Mythos und Ritual« (gemeinsam mit Sander Gilman, 1998); »Zwischen Ost und West. Galizische Juden und Wien« (2000); »About the Dignity of Men. Ernst Eisenmayer. Leben und Werk« (2002); »Die Liebens. 150 Jahre Geschichte einer Wiener Familie« (2004); »Beste aller Frauen. Weibliche Dimensionen im Judentum« (2007); »Türken in Wien. Geschichte einer Jüdischen Gemeinde« (2010); »Jude sein. Being Jewish. Vienna Jewish Identity Project«, mit Fotografien von Peter Rigaud (2011).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bigger Than Life – 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung«

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    Julia Barbara Köhne

    Julia Barbara Köhne ist Universitätsassistentin am Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien – Schwerpunkt Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte. Studium der Kulturwissenschaft und Neueren Deutschen Literatur in Köln und Berlin. Sie forscht und lehrt zu kultur- und wissenschaftsgeschichtlichen, filmwissenschaftlichen und gendertheoretischen Fragestellungen, ist Mitglied des internationalen DFG-Netzwerks: »Spielformen der Angst« und assoziierte Kollegiatin des DFG-Graduiertenkollegs »Geschlecht als Wissenskategorie« an der Humboldt-Universität zu Berlin. Unter dem Titel »Kriegshysteriker. Strategische Bilder und mediale Techniken militärpsychiatrischen Wissens (1914–1920)« ist ihre Dissertation 2009 erschienen. Weitere Publikationen: »Gendered Memories. Transgressions in German and Israeli Film and Theater« (Wien 2007, hg. zus. mit Vera Apfelthaler), »Splattering Bride. Konfigurationen von Trauma und weiblicher Rache in Quentin Tarantinos KILL BILL (2003/4)«, in: »Schutzverletzungen. Legitimation von medialer Gewalt« (Berlin 2010) und »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (3. Aufl. Berlin 2012; Ko-Herausgeberin). Ihre Habilitationsschrift wird von geisteswissenschaftlichen und filmischen Darstellungen von »Genies« seit der vorletzten Jahrhundertwende handeln.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4; Ko-Herausgeberin)


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    Stefan Kolditz

    Stefan Kolditz wurde 1956 in Kleinmachnow geboren. Nach seinem Abitur studierte er von 1982 bis 1987 Theaterwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin mit anschließender Aspirantur von 1987 bis 1990. Seit 1991 lebt er als freischaffender Autor in Berlin. Von 1994 bis 1997 war er an der Humboldt-Universität Dozent für Drehbuchschreiben. Seit 1998 hält er Gastseminare an Filmhochschulen. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet; u.a. mit dem deutschen Fernsehpreis (DRESDEN; 2006) und fünf Grimmepreisen (AN DIE GRENZE; 2008; davon einen für das beste Drehbuch). Er schrieb Drehbücher u.a. für die Filme DIE ENTFERNUNG ZWISCHEN DIR, MIR UND IHR (1988; R: Michael Kann), BURNING LIFE (1994; R: Peter Welz), SCHNEE IN DER NEUJAHRSNACHT (1999; R: Thorsten Schmidt), UNSERE MüTTER, UNSERE VäTER (2013; R: Philipp Kadelbach) sowie zahlreiche Folgen der Reihen TATORT und POLIZEIRUF 110. Diverse Theaterarbeiten als Dramaturg und in der Stückentwicklung; sein eigenes Stück EVA Hitlers Geliebte wurde 1996 am Berliner Ensemble uraufgeführt.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 7. Film- und Drehbuch-Almanach« (Werkstattgespräch)
  • Links
    Stefan Kolditz bei Wikipedia
    Stefan Kolditz in der IMDb


     

    Rainer Maria Köppl

    Rainer Maria Köppl, geboren 1957, ist Professor am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Lehrte an Universitäten in Österreich, Deutschland, der Schweiz und den USA und verfasste zahlreiche Vorträge und Publikationen mit dem Schwerpunkt Populärkultur, zuletzt: »Der Vampir sind wir« (2010, eBook-Version 2011).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bigger Than Life – 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung«
  • Links

    Uni-Homepage von Rainer Maria Köppl


     

    Peter Körte

    Peter Körte, geboren 1958. Zwischen 1993 und 2001 Feuilletonredakteur der Frankfurter Rundschau. Seit 2001 Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin. Bücher u.a.: »30 Jahre »Argument« – Interviews zu einem Jubiläum« (Herausgeber), »Humphrey Bogart« (Reihe rororo-Monographien), »Hedy Lamarr – Die stumme Sirene« und »Das Buch Bagel«; Mitarbeit u.a. an »Das Ufa-Buch«, Aufsätze in »CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Quentin Tarantino« (film: 1, Ko-Autor, vergriffen)
  • »Joel & Ethan Coen« (film: 2, Ko-Herausgeber, vergriffen)
  • Beiträge
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »New Hollywood 1967–1976. Trouble in Wonderland«

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    Andreas Kötzing

    Andreas Kötzing, M.A., geboren 1978. Studium der Mittleren und Neueren Geschichte sowie der Kulturwissenschaften in Leipzig, Volontariat bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Zurzeit arbeitet er als wissenschaftlicher Redakteur und promoviert über die Geschichte der Filmfestivals von Leipzig und Oberhausen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfilmfestival Leipzig«

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    Michael Kohler

    Michael Kohler, geb. 1969, ist freier Film- und Kunstkritiker und schreibt vor allem für die Frankfurter Rundschau, den film-dienst, den Kölner StadtAnzeiger und als Korrespondent für das Kunstmagazin art. Bücher über Nicole Kidman (Stars! 12; 2004) und Keanu Reeves (Stars! 10; 2005) sowie Beiträge zu »David Fincher« (film: 11; 2002) und »Marlon Brando« (film: 15; 2004).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Die besten 50 Filmkomödien … und die DVDs, die Sie haben müssen« (Ko-Autor)
  • »Keanu Reeves« (Stars! 10)
  • »Nicole Kidman« (Stars! 12)
  • Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »David Fincher« (film: 11, vergriffen)

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    Gert Koshofer

    Gert Koshofer, geb. 1936, Autor und Herausgeber von Büchern und Beiträgen zur Geschichte und Technik sowie zum Markt von Fotografie und Film, lebt in Bergisch Gladbach bei Köln.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »70 mm – Bigger than Life«

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    Daniel Kothenschulte

    Daniel Kothenschulte, geboren 1967, arbeitete bereits während des Studiums der Kunstgeschichte in Bochum, Köln und Bonn als Film- und Kunstkritiker, u.a. für den film-dienst und als Redakteur für die Kölner Stadt-Revue. 2001 wurde er Feuilletonredakteur der Frankfurter Rundschau, für die er bis heute als Filmkritiker arbeitet. Lehraufträge unter anderem an der Städelschule Frankfurt und der Fachhochschule für Design, Dortmund. Zahlreiche Bücher und Buchaufträge, zuletzt erschienen 2010 als Autor die Bände »Die Zukunftsruine« über Fritz Langs METROPOLIS und »Hollywood in den dreißiger Jahren« (mit Robert Nippoldt). Nebenbei arbeitet er als Stummfilmpianist.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)
  • Links

    Daniel Kothenschulte bei Wikipedia


     

    Hans Krah

    Prof. Dr. Hans Krah, Jahrgang 1961. Studium der Fächer Neuere Deutsche Literatur, Germanistische Linguistik und Logik und Wissenschaftstheorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Sommer 1994 Promotion an der LMU München mit der Arbeit »Gelöste Bindungen – bedingte Lösungen. Untersuchungen zum Drama im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts«. Von Herbst 1994 bis Sommer 2000 Inhaber einer Assistentenstelle in Kiel im Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien. Im Sommer 2000 Habilitation mit der medienübergreifenden Arbeit »Die Narration vom Ende. Weltuntergangsszenarien in Literatur und Film nach 1945«. Seit 2002 Lehrstuhlinhaber des Lehrstuhls für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Passau.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Sex & Crime. Ein Streifzug durch die »Sittengeschichte« des TATORT« (Ermittlungen in Sachen TATORT 1, Ko-Autor)

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    Sven Kramer

    Sven Kramer ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literarische Kulturen an der Fakultät Kulturwissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg. Studium, Promotion und Habilitation an der Universität Hamburg. 2002–2005 Gastprofessor an der University of Toronto sowie Senior Lecturer an der University of Melbourne, danach Gastprofessuren in Perth, Providence und St. Louis. Seine Forschungsgebiete umfassen die Kodierung von Gewalt in Literatur und Film, Holocaust-Literatur und -Film, Essay- und Essayfilm, sowie literaturtheoretische und ästhetische Fragestellungen im Umfeld von kritischer Theorie, Dekonstruktion und kritischer Hermeneutik. Gründungsredakteur und geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für kritische Theorie.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)
  • »Transformationen der Gewalt im Film« (Deep Focus 20)

     

    Peter Krämer

    Peter Krämer ist Dozent für Filmwissenschaft und Leiter der Abteilung für Film- und Fernsehwissenschaft an der University of East Anglia (Norwich, Großbritannien). Mitglied der Editorial Boards von The New Review of Film and Television Studies sowie der Online-Zeitschriften Scope und Americana – The Journal of American Popular Culture. Seine Aufsätze zur amerikanischen Film- und Mediengeschichte und zum Verhältnis von Hollywood und Europa sind in einer Vielzahl von englischsprachigen Sammelbänden erschienen sowie in Zeitschriften wie Screen, The Velvet Light Trap, Theatre History Studies, Historical Journal of Film, Radio and Television, History Today, Film Studies und Scope. Mitherausgeber von Screen Acting (1999) und The Silent Cinema Reader (2004) sowie Ko-Autor eines Buches für Kinder mit dem Titel American Film. An A–Z Guide (2003). Demnächst erscheinen zwei Monografien zum amerikanischen Kino seit den 60er Jahren: »The Big Picture. Hollywood Cinema from STAR WARS to TITANIC« (bei BFI Publishing) und »The New Hollywood. From BONNIE AND CLYDE to STAR WARS «.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Uni-Homepage von Peter Krämer


     

    Chris Kraus

    Chris Kraus, geboren 1963 in Göttingen, zunächst als Journalist und Illustrator, 1991–98 Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Bereits während seines Studiums Drehbuchautor fürs Fernsehen (motzki, MARGA ENGEL SCHLäGT ZURüCK), Lektor und dramaturgischer Berater für u.a. Volker Schlöndorff und Rosa von Praunheim. Für sein Script zu von Praunheims DER EINSTEIN DES SEX (1999) wurde er für den deutschen Drehbuchpreis nominiert, sein Regiedebüt SCHERBENTANZ (2002) nach seinem gleichnamigen Roman erhielt u.a. den Bayerischen Filmpreis. Sein zweiter Kinofilm VIER MINUTEN (2006) war auf mehreren internationalen Festivals zu sehen, bei Publikum und Kritik ein großer Erfolg und wurde 2007 mit dem Deutschen Filmpreis in Gold ausgezeichnet.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach« (Werkstattgespräch)
  • Links
    Chris Kraus bei Wikipedia
    Chris Kraus in der IMDb
    Chris Kraus auf filmportal.de


     

    Klaus Kreimeier

    Klaus Kreimeier ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität-Gesamthochschule Siegen. Filmkritiker und Filmhistoriker, größere Arbeiten u.a. über Wajda, Tarkowskij, Kurosawa, Wenders, Kazan, Pabst. Buchveröffentlichungen u.a.: »Kino und Filmindustrie in der BRD. Ideologieproduktion und Klassenwirklichkeit nach 1945« (1973); »F.W. Murnau 1888–1931« (Hg., 1988); »Die Ufa-Story. Geschichte eines Filmkonzerns« (1992); »Notizen im Zwielicht« (1992); »Die Metaphysik des Dekors. Raum, Architektur und Licht im klassischen deutschen Stummfilm« (Hg., 1994); »Lob des Fernsehens« (1995).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Homepage von Klaus Kreimeier: www.kreimeier-online.de
    Klaus Kreimeier bei Wikipedia


     

    Günter Krenn

    Günter Krenn, geboren 1961. Theater- und Filmwissenschaftler. Mitarbeiter des Filmarchiv Austria. Publikationen: »Film ist Comics. Wahlverwandtschaften zweier Medien« (1999; mit Paolo Caneppele), »Zauber der Boheme« (2002; hg. mit Armin Loacker), »Helmut Qualtinger – Die Arbeiten für Film und Fernsehen« (2003; Hg.), »Mozart im Kino. Bemerkungen zur kinematographischen Karriere des Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart« (2005; Hg.). Das Buch »Walter Reisch. Film schreiben« (2004; Hg.) wurde 2005 mit dem Willy-Hass-Preis ausgezeichnet.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)

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    Ulrich Kriest

    Ulrich Kriest, geboren 1961. Studium der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft, der Soziologie und Politischen Wissenschaft zunächst in Kiel, dann in Tübingen. Anschließend einige Jahre Lehrtätigkeit als wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Tübingen. Seit Anfang der 1980er Jahre Texte und Kritiken zu Film, Musik, Kunst und Literatur. Schreibt aktuell regelmäßig u.a. für den film-dienst, die Jazzthetik und die Stuttgarter Zeitung. Nebenher Übersetzer (u.a. Thomas Elsaesser: »Rainer Werner Fassbinder«, 2001 und Sara Mills: »Der Diskurs«, 2007) und Herausgeber von »Der Ärger mit den Bildern. Die Filme von Harun Farocki« (mit Rolf Aurich, 1998) und zuletzt von »Formen der Liebe. Die Filme von Rudolf Thome« (2010). Seit 2009 Lehrbeauftragter für Popgeschichte und -theorie an der Musikhochschule Stuttgart. Lebt in Weil im Schönbuch.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«
  • »Rainer Werner Fassbinder« (film: 9; Übersetzer)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Joel & Ethan Coen« (film: 2; vergriffen)


     

    Stephan Krumbiegel

    Stephan Krumbiegel, geboren 1964. Studium der Medientechnik. Von 1991 bis 1996 Arbeiten als Editor und Ko-Regisseur, sowie als Aufnahme- und Produktionsleiter. Seit 1997 Konzentration auf die Filmmontage mit Schwerpunkt Dokumentar- und Spielfilm. Parallel zur Filmarbeit Lehre an der Filmakademie Baden-Württemberg und der DFFB. Seit 2007 Professor im Studiengang Montage an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf«. Die Arbeit als Editor besteht fort. Lebt mit seiner Familie in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Uni-Webseite von Stephan Krumbiegel:  www.hff-potsdam.de


     

    Michaela Krützen

    Michaela Krützen, geboren 1964. Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Bibliothekswissenschaft an der Universität zu Köln, 1994 Promotion, 2001 Habilitation. Von 1989 bis 2000 wissenschaftliche Assistentin am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Köln und bis 1999 in der Medienpraxis tätig (u.a. Regie bei dem Film SHIVA UND DIE GALGENBLUME). 2001 übernimmt sie an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München den Lehrstuhl »Kommunikations- und Medienwissenschaft«. Seit 2002 ist sie Vizepräsidentin der HFF und seit 2008 Vertrauensdozentin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Monografien: »The Most Beautiful Woman on the Screen: The Fabrication of the Star Greta Garbo«. Frankfurt a.M., 1990; »Hans Albers: Eine deutsche Karriere.« Berlin, 1995; »Daily Soaps. Unterrichtsreihe zur Fernsehanalyse.« Köln, 1998. Sowie: »Dramaturgie des Films. Wie Hollywood erzählt«, 2004; »Väter, Engel, Kannibalen. Figuren des Hollywoodkinos«, 2007; »Dramaturgien des Films. Wie das andere Hollywood erzählt«, 2010 – alle Frankfurt a.M.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Uni-Webseite von Michaela Krützen:  www.hff-muenchen.de


     

    Thomas Küpper

    Thomas Küpper ist Literatur- und Medienwissenschaftler. Im Wintersemester 2010/11 vertritt er eine Professur für Geschichte und Ästhetik der Medien an der Goethe-Universität Frankfurt. Zuvor war er Gastprofessor für Kulturwissenschaft an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. 2004 erschien sein Buch »Das inszenierte Alter. Seniorität als literarisches Programm von 1750 bis 1850«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Filmreif. Das Alter in Kino und Fernsehen« (Medien/Kultur 2)

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    Andrea Kuhn

    Andrea Kuhn, Studium der Germanistik, Soziologie und Philosophie in Frankfurt/Main und Berlin (1968–1974, M.A.). Tätigkeit als Lektorin, Autorin und Herausgeberin. Dozentin mit Schwerpunkt »weibliche« Ästhetik, Medien und Sozialisation und von 1984 bis 1989 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin (1984–1989). Beginn der Filmtätigkeit mit Assistenz bei Chris Marker für BERLINER BALLADE (1990), Dramaturgie für die von Vietinghoff Filmproduktion (1990–1996), u. a. für Filme von Heiner Carow, Reinhard Münster und für Andreas Kleinert. Seit 1996 freie dramaturgische Beraterin für Kino- und Fernsehfilme, u.a. für Moovie, the art of entertainment, Berlin; Wüste Film Hamburg; Reverse Angel Factory, Hamburg und Berlin; Noirfilm, Karlsruhe; teamWorx, Berlin. Dramaturgische Beratung für das NIPKOW Programm Berlin und das BKM. Seit 2001 Gastdozentin für Drehbuch/Dramaturgie an der Filmakademie Baden-Württemberg.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Andrea Kuhn auf www.filmakademie.de


     

    Jochen Kuhn

    Jochen Kuhn, 1954 geboren. 1975–1980 Kunststudium an der Hochschule für bildende Kunst in Hamburg. Seit 1972 Filme, Malerei, Drehbücher, Filmmusiken und Fotografie. 1981–82 DAAD-Stipendium in Rom. Seit 1985 zahlreiche Lehraufträge in Hamburg, Stuttgart, Braunschweig, London, Wien, Sidney, Melbourne u.a. 1988–89 Villa-Massimo-Stipendium in Rom. Seit 1991 Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg, Leiter des Fachbereichs »Filmgestaltung«. Gewinner des Landes-Lehrpreises Baden-Württemberg für Kunst und Musik, 2010. Filme (Auswahl): DER LAUTLOSE MAKUBRA (1980 – Bundesfilmpreis); DIE BEICHTE (1990 – Hessischer Filmpreis); SILVESTER (1993, Deutscher Filmpreis / Bundesfilmpreis); NEULICH I bis IV (2000–04); EXIT (2009 – FIPRESCI-Preis der Jury des internationalen Kritikerverbandes); SONNTAG I bis III (2005–12).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«


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    Daniel Kulle

    Daniel Kulle ist Filmemacher, Filmwissenschaftler und Autor in Hamburg. Nach einem Studium der Biologie und Geografie und mehreren Forschungsreisen in Namibia, Honduras und der Antarktis hat er in Zürich Filmwissenschaft studiert. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter arbeitete er in Zürich, Bonn und Hamburg. Seine Forschung umfasst Arbeiten zur Do-it-Yourself-Ästhetik, zum Trash oder zur Kinästhetik des Films. Darüberhinaus ist er dokumentarischer Filmemacher an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst und Kultur. Mehr Infos unter danielkulle.de

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Ed Wood. Trash & Ironie« (Deep Focus 14)

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    Sibylle Kurz

    Sibylle Kurz, Jahrgang 1958, arbeitet seit 1994 als freiberufliche Kommunikationstrainerin und -coach im Medienbereich für Produktionsfirmen, Produzenten und Autoren ebenso für bekannte Buchverlage. Sie lehrt an namhaften in- und ausländischen Universitäten, Filmschulen und -akademien »Die Kunst des Pitchings – Professionelle Projektpräsentation für Medienschaffende«. Ihre intensiven Workshops helfen den Teilnehmern, ihre Projekte marktgerecht aufzubereiten und fokussiert zu präsentieren. Publikationen: »Low-Budget-Filme« (Konstanz 2006; gemeinsam mit Esther van Messel und Björn Koll); »Pitch it!« (Konstanz 2008).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Webseite von Sibylle Kurz:  www.pitching.de


     

    Ralph Kuschke

    Ralph Kuschke studierte Physik, Germanistik, Philosophie, Geschichte, Kunst- und Medienwissenschaften an den Universitäten Konstanz und Toronto. Promotion über das Thema »Phänometrien. Die Industrialisierung der Wahrnehmung im 20. Jahrhundert«. Schwerpunkte der Forschung sind Ideen- und Ideologiegeschichte der Technik, Philosophien des Wertens und Messens, Anthropologien der Moderne. Der Wissenschaftler und Musiker lebt und arbeitet in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4; Ko-Herausgeber)

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    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber:  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z