Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Gerd Haag

Gerd Haag, Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Philosophie und Sozialpsychologie in Köln und Bonn. Er begann zunächst als Regieassistent, dann als Autor und Redakteur für Literaturprogramme und Langzeitdokumentationen im WDR. 1979 Gründung der Produktionsfirma TAG/TRAUM. Zunächst als Regisseur tätig und ab 1994 vorwiegend als Produzent von Dokumentarfilmen, Fernseh- und Kinofilmen, auch als internationale Koproduktionen (siehe auch unter: www.tagtraum.de). Zahlreiche TAG/TRAUM Produktionen wurden national und international ausgezeichnet, mehrfach mit dem Adolf-Grimme-Preis. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der TAG/TRAUM Filmproduktion ist Gerd Haag seit 2000 Professor im Fachgebiet Kreativ Produzieren an der Internationalen Filmschule in Köln.

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Uni-Webseite von Gerd Haag:  www.filmschule.de


     

    Sabine Hake

    Sabine Hake ist Professorin für Neuere deutsche Literatur und Filmwissenschaft an der Universität von Pittsburgh. Zahlreiche Aufsatzpublikationen zur deutschsprachigen Literatur und zur deutschen Filmgeschichte. Buchveröffentlichungen: »Passions and Deceptions. The Early Films of Ernst Lubitsch« (1992); »The Cinema’s Third Machine. Writing on Film in Germany, 1907–1933«(1993); »German National Cinema« (2001) und »Popular Cinema of the Third Reich« (2001).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Uni-Homepage von Sabine Hake


     

    Judith Marion Halberstam

    Judith Marion Halberstam ist Professorin für English, American Studies and Ethnicity and Gender Studies an der University of Southern California. Sie lehrt und arbeitet zu den Gebieten queer theory, visual und postmodern culture mit einem Schwerpunkt auf Subkulturen. Publikationen: »Posthuman Bodies« (Bloomington 1995, hg. zus. mit Ira Livingston); »Skin Shows: Gothic Horror and the Technology of Monsters« (Durham 1995); »Female Masculinity« (Durham 1998) sowie »In a Queer Time and Place: Transgender Bodies, Subcultural Lives« (New York 2005).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)
  • Links

    Judith Halberstam bei Wikipedia


     

    Malte Hagener

    Malte Hagener, geboren 1971. Studium der Medien- und Literaturwissenschaft in Hamburg, Norwich und Amsterdam. Konferenz- und Seminarorganisation für CineGraph, Goethe Institut, AG Kino. Promotion mit einer Arbeit zur europäischen Filmavantgarde (»Moving Forward, Looking Back. The European Film Avantgarde and the Invention of Film Culture, 1919–1939«, 2007), ausgezeichnet mit dem Willy-Haas-Preis 2008. Koautor (mit Thomas Elsaesser) von »Filmtheorie zur Einführung« (2007). Herausgeber u.a. von »Cinephilia. Movies, Love and Memory« (mit Marijke de Valck, 2005). Vorträge und Texte zu Filmtheorie und Filmgeschichte wie auch zur Medienwissenschaft allgemein. Tätigkeiten an den Universitäten Amsterdam, Jena, Lüneburg und Bochum. Seit Oktober 2010 Professor für Medienwissenschaft, insbesondere Geschichte, Theorie und Ästhetik des Films, an der Philipps-Universität Marburg.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne« (Ko-Herausgeber)
    Beiträge
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«

    Links

    Uni-Homepage von Malte Hagener


     

    Werner Hanak-Lettner

    Werner Hanak-Lettner, Dr. Phil. Studium der Theater- und Kommunikationswissenschaft. Seit 1994 Kurator am Jüdischen Museum Wien, seit 2011 Chefkurator. Konzipierte zahlreiche kulturgeschichtliche Ausstellungen und Publikationen, u.a. »Eden. Zion. Utopia. Zur Geschichte der Zukunft im Judentum« (1999) oder die Festwochen-Ausstellung »Quasi una fantasia. Juden und die Musikstadt Wien« (gemeinsam mit Leon Botstein, Wien 2003, New York 2004). Im Auftrag des Wien Museums kuratierte er sowohl die Wiener Mozart-Wohnung als auch das Haydnhaus (2006 und 2009). 2011 publizierte er seine Studie »Die Ausstellung als Drama. Wie das Museum aus dem Theater entstand«. Unterrichtete an der Universität Wien und am Bard Graduate Center New York.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Bigger than Life. 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung« (Ko-Herausgeber)


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    Konstanze Hanitzsch

    Konstanze Hanitzsch, M.A., ist Gender- und Literaturwissenschaftlerin und lebt und arbeitet in Berlin. Letzte Publikationen: »Scham und Schuld. Geschlechter(sub)texte der Shoah« (2010, Hg. und Einleitung, mit Maja Figge und Nadine Teuber) und » Pornografie als Metapher des Nationalsozialismus?«, in: »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (2012; mit Anette Dietrich).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)


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    Steffen Hantke

    Steffen Hantke unterrichtet an der Sogang Universität in Seoul, Südkorea, und arbeitet zur zeitgenössischen Kultur, inbesondere zum Kino und zur populären Literatur. Essays und Kritiken für Science Fiction Studies, Critique, StoryTelling, Literature/ Film Quarterly und andere Zeitschriften. Herausgeber u.a. von: »Horror: Creating and Marketing Fear« (2004), »Caligari’s Heirs: The German Cinema of Fear after 1945« (2007), »American Horror Film: The Genre at the Turn of the Millennium« (2010), Mitherausgeber von »Adjunct Labor in Higher Education« (2007).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)


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    Britta Hartmann

    Britta Hartmann, Film- und Medienwissenschaftlerin. Studium der Publizistik und Germanistik an der Freien Universität Berlin; Promotion an der Universität Utrecht mit einer Arbeit zur Textpragmatik und kognitiven Dramaturgie des Filmanfangs, veröffentlicht unter dem Titel »Aller Anfang. Zur Initialphase des Spielfilms« (2009). Derzeit Gastprofessorin für Film- und Medientheorie am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Zahlreiche Aufsätze zu Filmtheorie und -analyse, Mitherausgeberin und Redakteurin der Zeitschrift Montage AV; lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«
  • Links

    Homepage von Britta Hartmann: http://home.snafu.de/britta.hart


     

    Matthias Heeder

    Matthias Heeder, geboren 1951, studierte Literaturwissenschaft, Geschichte, Politik und Philosophie. Seit 1979 freier Autor und Dokumentarfilmemacher in Hamburg. Entwickelt und produziert Dokumentarfilme für Fernsehen und Kino, Themenabende und Dokumentarfilmserien für in- und ausländische TV-Sender. Seit 2005 Mitglied der Auswahlkommission beim Dokfestival Leipzig.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfilmfestival Leipzig«
  • Links

    Matthias Heeder beim DOK Leipzig
    Matthias Heeder in der imdb


     

    Hannes Held

    Hannes Held, geboren 1979 in Gelsenkirchen. Studium der Theaterwissenschaft, Medienwissenschaft und Germanistik in Leipzig. 2002 Studium des szenischen Schreibens an der UdK Berlin. Seit 2006 gehört er zu den Drehbuchstudenten der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Neben der Arbeit an Langfilmbüchern entstanden in Zusammenarbeit mit Regisseuren verschiedene Kurzfilme, u.a. DAS MäDCHEN MIT DEN GELBEN STRüMPFEN (R: Grzegorz Muskala) und BIRDS (R: Lisa Bierwirth).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links
    Webseite von Hannes Held: hannesheld.de


     

    Thomas Hensel

    Thomas Hensel, Dr. phil., hat nach wenigen Semestern Unternehmensführung an der »WHU – Otto Beisheim School of Management« bei Jesuiten sein Bakkalaureat in Philosophie gemacht. Nach einem Magister Artium in Philosophie wurde er in Kunstgeschichte promoviert. Derzeit ist er Studienrat im Hochschuldienst am Fachbereich Medienwissenschaft der Universität Siegen und arbeitet an einer Habilitation zum Thema »Das Spielen des Bildes. Ikonologische Interpretationen des Computerspiels«. Aktuelle Buchveröffentlichungen: »Wie aus der Kunstgeschichte eine Bildwissenschaft wurde. Aby Warburgs Graphien« (Berlin 2011); »Nature morte im Fadenkreuz. Die Bildlichkeit des Computerspiels« (Intermedia Design Books 02, Trier 2011); »Schnittstelle Schreibtisch« (Hg., mit Dominika Szope und Studierenden der Universität Siegen, Siegen 2011).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Ab/Ort der Macht. Wie sieht Kapitalismus aus?« (Kultur & Kritik 2)


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    Frank Hentschel

    Frank Hentschel, geb. 1968 in Köln. Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Neueren deutschen Literatur in Köln und London. 1991–1995 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1999 Promotion in Köln mit einer Arbeit über »Sinnlichkeit und Vernunft in der mittelalterlichen Musiktheorie« (Preis der Offermann-Hergarten-Stiftung). 1995–1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Thomas-Institut der Universität zu Köln. 1999–2006 Wissenschaftlicher Assistent an der Freien Universität Berlin (bei Albrecht Riethmüller). 2003/04 »Visiting Scholar« an der Harvard University (Feodor Lynen-Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung). 2006 Habilitation an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit über »Bürgerliche Ideologie und Musik: Politik der Musikgeschichtsschreibung in Deutschland 1776–1871«. Von April bis November 2007 Professor an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Oktober 2007 bis September 2011 Professor an der Justus-Liebig-Universität Gießen (Historische Musikwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Sozialgeschichte der Musik). Seit Oktober 2011 Professor für Historische Musikwissenschaft an der Universität zu Köln.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Töne der Angst. Die Musik im Horrorfilm« (Deep Focus 12)


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    Bettina Henzler

    Bettina Henzler ist Projektleiterin des Französischen Schulfilmfestivals Cinéfête und arbeitet an einer Dissertation zu Alain Bergalas Filmvermittlungskonzept im Kontext der französischen Cinephilie. Sie ist Mitherausgeberin von Alain Bergala: »Kino als Kunst« (2006) und »Filme sehen, Kino verstehen«. (2008).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung« (Ko-Herausgeberin)


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    Benjamin Hessler

    Benjamin Hessler, geboren 1978 in Bochum. Magisterstudium in Anglistik, Vergleichender Literaturwissenschaft und in Öffentlichem Recht in Münster, danach Werbetexter. Seit 1998 Filmkritiken, Essays und Satiren in Der Schnitt, taz, Titanic, Junge Welt und in Anthologien. Student der Hamburg Media School im Fachbereich Drehbuch im Jahrgang 2006. Studentenfilme bisher: AMNESIE (R: Frauke Thielecke), LOVE IS HARD AS WALLS und TRIO (beide R: Marvin Kren).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 2. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Benjamin Hessler in der Hamburg Media School


     

    Jörn Hetebrügge

    Jörn Hetebrügge, geboren 1971. Studium der Deutschen Literatur, Politik und Soziologie in Hannover. 2003 bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunst- und Musikwissenschaft in Dresden. Buchbeiträge u.a. für die Filmreihe im Taschen-Verlag, Filmkritiken für das Hannoversche Stadtmagazin Schädelspalter, mehrere Dokumentarfilmprojekte. Lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)

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    Knut Hickethier

    Knut Hickethier ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Hamburg, zuvor Vertretungsprofessuren in Marburg (1990–1994), Siegen, Bremen u.a.; 1982–1994 Fernseh- und Radiokritiker (u.a. für epd Film und epd Medien), 1984–89 Geschäftsführer der Dramaturgischen Gesellschaft. Veröffentlichungen u.a. »Das Fensehspiel der Bundesrepublik« (1980); »Grenzgänger zwischen Theater und Kino« (Hg., 1986); »Film- und Fernsehanalyse« (1993); »Geschichte des deutschen Fernsehens« (1998); »Einführung in die Medienwissenschaft« (2003).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Knut Hickethier bei Wikipedia


     

    Stefan Höltgen

    Stefan Höltgen, Dr. phil., geb. 1971, Studium der Germanistik, Philosophie, Soziologie und Medienwissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2009 Promotion mit einer Dissertation über »Medien- und Gewaltdiskurse im authentischen Serienmörderfilm« an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Seit 2008 freier Journalist und Publizistin Berlin. Seit 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin tätig. Dort betreibt er ein Forschungsprojekt zur Medien-, Technik- und Kulturgeschichte des Computers. Neben Buchpublikationen und Herausgeberschaften schreibt er regelmäßig Film- und Videospiel-Kritiken, Rezensionen und Artikel mit den Schwerpunkten Film, Medien, Kultur und Technik (sowie deren Geschichte und Wissenschaften) für Sammelbände, Magazine und Zeitschriften. Seit 2007 Mitarbeiter beim freien Forschungsverbund postapocalypse.de. 2001–2011 Herausgeber des Magazins F.LM – Texte zum Film, seit 2003 betreibt er das Internetforum filmforen.de.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Killer/Culture. Serienmord in der populären Kultur« (Medien/Kultur 1)
  • Beiträge
  • »Sex und Subversion. Pornofilme jenseits des Mainstreams« (Deep Focus 11)
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)
  • Links

    Webseite und Blog von Stefan Höltgen: www.simulationsraum.de


     

    Klaus Hoeppner

    Klaus Hoeppner, geb. 1958, Filmhistoriker, lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »70 mm – Bigger than Life«

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    Sebastian Hofer

    Sebastian Hofer, geboren 1979 in Wien. Aufgewachsen und sozialisiert in St. Johann im Pongau. Studium (Theaterwissenschaft, abgeschlossen) und weitere Sozialisation in Wien. Freier Journalist, u.a. für profil, the gap, ray, Fleisch.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Nico Hofmann

    Nico Hofmann, geboren 1959. Nach einem Zeitungs-Volontariat studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Sein Kinodebüt LAND DER VäTER, LAND DER SöHNE erhielt u.a. den Bayerischen Filmpreis 1989. Es folgen als Regisseur u.a. DER SANDMANN (1995) und SOLO FüR KLARINETTE (1998). Im gleichen Jahr Abschied von der Regie und Gründung der Produktionsfirma teamWorx Television & Film GmbH. Seit 1995 lehrt er als Professor für den Fachbereich »Szenischer Film« an der Filmakademie Baden-Württemberg. Im Jahr 2000 rief Nico Hofmann gemeinsam mit Bernd Eichinger den Nachwuchspreis FIRST STEPS ins Leben. Seit 2008 verantwortet er zusätzlich als Geschäftsführe und Filmproduzent die Aktivitäten der UFA Cinema und leitet derzeit die Kinoproduktionen der Studenten-Oscar-Preisträger Toke C. Hebbeln WIR WOLLTEN AUFS MEER und JESUS LIEBT MICH von und mit Florian David Fitz. Für seine besonderen Verdienste im Bereich Fernsehfilm erhielt er 2006 den Hans-Abich-Preis und für seine produzentischen Leistungen bei DRESDEN (2005), DIE LUFTBRüCKE (2005) und DIE STURMFLUT (2006) wurde er mit dem Bayerischen Fernsehpreis geehrt. 2007 erhielt er den Schillerpreis der Stadt Mannheim sowie den Romy-Preis in der Sparte »Bester Produzent«. 2009 wurde er mit der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Weitere Produktionen (Auswahl): DER TUNNEL (2001); DIE FLUCHT (2007); DAS WUNDER VON BERLIN (2008); WILLKOMMEN ZUHAUSE (2009); BIS NICHTS MEHR BLEIBT (2010); SCHICKSALSJAHRE (2011); HOMEVIDEO (2011); DER TURM, nach dem Bestseller von Uwe Tellkamp (2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Webseite von Nico Hofmann:  www.teamworx.de


     

    Jan Holmberg

    Jan Holmberg ist Geschäftsführer der Ingmar Bergman Foundation, Kurator des Ingmar Bergman Archivs und Professor für Filmstudien an der Universität Stockholm. Von ihm sind zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte, Ästhetik und Theorie des Films erschienen, zuletzt ein Buch zum Ende des Kinos.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Wahre Lügen. Bergman inszeniert Bergman«

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    Jan-Christopher Horak

    Jan-Christopher Horak promovierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Leiter des UCLA Film & Television Archivs und Professor, UCLA. Leitete davor das Münchner Filmmuseum und war Kurator für Film am George Eastman House. Verfasste mehr als 250 Artikel zu filmhistorischen Themen in internationalen Publikationen und schrieb u.a. auch »Film und Foto der 20er Jahre« (1979) sowie »Anti-Nazifilme der deutschsprachigen Filmemigration von Hollywood« (1985).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bigger Than Life – 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung«
  • Links

    Jan-Christopher Horak bei der UCLA
    Jan-Christopher Horak bei IMDb


     

    Sabine Horst

    Sabine Horst, Jahrgang 1960, studierte Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaft. Arbeitete als Kulturredakteurin für das Journal Frankfurt und die Wochenendbeilage der Frankfurter Rundschau, ist jetzt Redakteurin bei epd Film in Frankfurt/Main. Texte unter anderem für die FR, Zeit, Freitag, tip, hr. Aufsätze und Essays u.a. über Kino und Kritische Theorie, Woody Allen, Johnny Weissmuller, Quentin Tarantino, Fernsehen und Fankulturen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Orlando Bloom« (Stars! 11, Ko-Autorin)
  • »Robert De Niro« (film: 12)
  • »Göttliche Kerle. Männer – Sex – Kino« (Ko-Herausgeberin, vergriffen)
  • Beiträge
  • »Joel & Ethan Coen« (film: 2, vergriffen)
  • »Bruce Willis« (film: 4)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Traumfrauen. Stars im Film der fünfziger Jahre«
  • »New Hollywood 1967–1976. Trouble in Wonderland«


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    Christoph Huber

    Christoph Huber, geboren 1973 in Vöcklabruch. Studium der technischen Physik in Wien. Film- und Musikkritiker der Wiener Tageszeitung Die Presse. Beiträge zu diversen Filmpublikationen in Papierform und im Internet. Verantwortlich für die Programmtexte des Österreichischen Filmmuseums.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
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    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber:  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z