Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Fred Gehler

Fred Gehler, geboren 1937, ist Diplom-Journalist. Ab Mitte der 60er-Jahre freischaffender Filmpublizist, u. a. für die Wochenzeitung Sonntag, den Berliner Rundfunk und die Zeitschrift Film und Fernsehen. Künstlerischer Leiter des Leipziger Archivfilmtheaters »Casino«. Seit den 70er-Jahren Autor für filmhistorische Essays des DDR-Fernsehens und des ORB. Mitarbeit an der Herausgabe von Jerzy Toeplitz’ sechsbändiger »Geschichte des Films«. 1994–2003 Intendant des Leipziger Filmfestivals. Ab 2005 Vorsitzender des Stiftungsrates der DEFA-Stiftung.

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Beiträge
  • »Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfilmfestival Leipzig«

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    Manfred Geier

    Manfred Geier wurde am 25. März 1943, zehn Tage nach David Cronenberg, geboren. Promotion 1973, Habilitation 1980. Bis 1998 Professor für Sprach-und Literaturwissenschaft an der Universität Hannover. Seitdem als freier wissenschaftlicher Publizist tätig, mit den Schwerpunkten Philosophie und Kulturwissenschaft. Zahlreiche Publikationen, zuletzt u.a.: »Kants Welt« (2003), »Worüber kluge Menschen lachen« (2006), »Die Brüder Humboldt« (2009).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • Links

    Manfred Geier bei Wikipedia


     

    Gerd Gemünden

    Gerd Gemünden ist Professor für deutsche Literatur und Komparatistik am Dartmouth College (USA). Zahlreiche Aufsätze zum deutschen Film und zur Literaturtheorie. Autor von »Framed Visions. Popular Culture, Americanization, and the Contemporary German and Austrian Imagination« (1998) und Mitherausgeber von »The Cinema of Wim Wenders. Image, Narrative and the Postmodern Condition« (1997) sowie zuletzt »Germans and Indians. Fantasies, Encounters, Projections« (2002).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Uni-Homepage von Gerd Gemünden


     

    André Georgi

    André Georgi, 1965 in Kopenhagen geboren, lebt in Bielefeld. Nach einem ersten Leben als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Philosophie arbeitet er heute als Drehbuchautor. Schreibt vor allem Krimis, u.a. für Spurlos, Bella Block, mehrere Folgen für Marie Brand und den Tatort. Arbeitet neuerdings auch im Genre Kinderfilm (Co-Autor von LÖWENZAHN – DAS KINOABENTEUER; 2011) und Literaturverfilmungen (Ferdinand von Schirach und Siegfried Lenz) und ist immer wieder auch als Dozent für Dramaturgie tätig (an der Filmschule Berlin-Hamburg, der Filmakademie in Ludwigsburg, der HFF in München und der dffb Berlin). Sein Schwerpunkt als Dramaturg ist die Analyse von Figurenkonstellationen, ein Buch über eine entsprechende »relationale Dramaturgie« wird im Herbst 2012 erscheinen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 6. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 5. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 4. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 2. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 1. Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Homepage von André Georgi: www.andre-georgi.de


     

    Danny Glover

    Danny Glover, geboren 1946 in San Francisco. Studium am San Francisco State College und am Black Actors’ Workshop des American Conservatory Theatre. Mitglied der politischen Aktivistengruppe The Black Panthers. 1979 Filmdebüt in Don Siegels ESCAPE FROM ALCATRAZ. Mit seinen Hauptrollen in Steven Spielbergs THE COLOR PURPLE (Die Farbe Lila; 1985) und in der Actionfilm-Serie LETHAL WEAPON (1987–1998) wurde er zum Hollywood-Topstar. Dennoch trat er immer wieder in ambitionierten unabhängigen Filmen auf, etwa in Charles Burnetts TO SLEEP WITH ANGER (Zorniger Schlaf; 1990) oder John Berrys BOESMAN AND LENA (2000). Er gilt als dezidiert linker, politisch und sozial besonders engagierter Schauspieler. 2005 war er in Lars von Triers MANDERLAY zu sehen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • Links

    Danny Glover bei Wikipedia


     

    Delia González de Reufels

    Delia González de Reufels ist Professorin für Geschichte Lateinamerikas am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen. Sie lehrt und forscht zur Geschichte des amerikanischen Doppelkontinents im 19. und 20. Jahrhundert. Inhaltliche Schwerpunkte liegen unter anderem auf der Migrationsgeschichte und der Geschichte des Militärs im Cono Sur. Regionale Schwerpunkte liegen auf Mexiko und Chile sowie auf Haiti. Jüngst erschienen: »Dieses heroische Volk verdient unsere Liebe. Deutungen der demografischen Entwicklung Haitis und die Anfänge der haitianischen Familienplanung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts«, in: Thomas Etzemüller (Hg.): Vom »Volk« zur »Population«. Formen der interventionistischen Bevölkerungspolitik in der Nachkriegszeit (2015), »¿Estado en vilo? el noroeste de la República de México y la (in-)seguridad del territorio nacional a mitad del siglo XIX«, in: Mónika Contreras u.a. (Hg.): Gobernanza y Seguridad. La conquista republicana de las fronteras latinoamericanas en el siglo XIX (2014); Expert Knowledge in Latin American History. Local, Transnational, and Global Perspectives (Hg. mit Stefan Rinke, 2014).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin und Herausgeberin
  • »Film und Geschichte« (Ko-Herausgeberin)

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    Kathi Gormász

    Kathi Gormász, geboren 1976 in Wien. Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin. 2005 Diplomarbeit zum Thema subjektive Narration im zeitgenössischen Erzählkino. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für zeitbasierte Medien an der Universität der Künste Berlin. Promotion zum Thema Figurenkonstruktion und Sympathielenkung im aktuellen US-amerikanischen Autorenfernsehen. Beiträge für www.serienjunkies.de, zuletzt Publikation »Dr. House ist gut für Ihre Gesundheit. Erfolgsrezept einer Arztserie« (in: Recherche Film und Fernsehen, Heft 6/2009).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«
  • »Recherche Film und Fernsehen« (Heft 6/2009)

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    Fritz Göttler

    Fritz Göttler, Studium der Germanistik, Geschichte, Soziologie in München. Mitarbeit im Münchner Filmmuseum unter Enno Patalas. Filmkritiken u.a. für Filme, Kölner Stadtanzeiger, Süddeutsche Zeitung und Mitarbeit an Bänden der Stiftung Deutsche Kinemathek in Berlin. Seit 1992 Redakteur bei der SZ, erst als Sachbuch-, danach als Filmredakteur.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)

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    Lisa Gotto

    Lisa Gotto, Dr. phil. Professorin für Filmgeschichte und Filmanalyse an der ifs Internationale Filmschule Köln. Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Film- und Mediengeschichte, Film- und Medientheorie, Analyse audiovisueller Bewegtbildmedien, Ästhetik populärer Medienkulturen. Buch- und Zeitschriftenbeiträge zu Fragen des medialen Wandels unter digitalen Vorzeichen, zu filmästhetischer Innovation und medientheoretischer Reflexion. Aktuelle Publikation: »Eisenstein-Reader. Die wichtigsten Schriften zum Film« (2011).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)

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    Irina Gradinari

    Irina Gradinari, Dr. phil. Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Trier. Buchpublikationen und Beiträge zu Gender Studies und Filmästhetik: »Genre, Gender und Lustmord« (2011). Ko-Herausgeberin: »Geschlechter-Szene. Repräsentation von Gender in Literatur, Film, Performance und Theater« (2010); »Texturen – Identitäten – Theorien« (2011).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)

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    Dominik Graf

    Dominik Graf, geb. 1952 in München, 1974–79 Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Für seine Arbeiten als Drehbuchautor und Regisseur, u.a. DIE KATZE (1987), DIE SIEGER (2002), DER ROTE KAKADU (2004), wurde er mehrfach mit dem Bundesfilmpreis und diversen deutschen Filmpreisen ausgezeichnet. Auch seine Fernsehprojekte wie HOTTE IM PARADIES (2002) oder IM ANGESICHT DES VERBRECHENS (2010) wurden oft prämiert. Graf ist ein Regisseur, der auch regelmäßig in Essays über seine Arbeit und das Kino reflektiert. 2009 erschien, herausgegeben von Michael Althen, seine Textsammlung »Schläft ein Lied in allen Dingen«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Scenario 5. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 1. Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Dominik Graf bei Wikipedia
    Dominik Graf in der IMDb


     

    Dennis Gräf

    Dr. Dennis Gräf, Jahrgang 1976. Studium der Fächer Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Deutsche Sprachwissenschaft und Volkskunde an der Universität Passau. Im Frühjahr 2010 Promotion an der Universität Passau mit der Arbeit »TATORT. Ein populäres Medium als kultureller Speicher«. Von 2006 bis 2007 Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Passau, seit 2007 dort wissenschaftlicher Mitarbeiter.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Sex & Crime. Ein Streifzug durch die ›Sittengeschichte‹ des TATORT« (Ermittlungen in Sachen TATORT 1)

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    Erika Gregor

    Erika Gregor, Studium der Germanistik, Anglistik, Geschichte und Philosophie in Göttingen, London, München und Berlin, anschließend Mitbegründerin der »Freunde der Deutschen Kinemathek«. Seit der Gründung des Arsenal-Kinos im Jahre 1970 ist sie mitverantwortlich für das dort gezeigte Programm. Die Herausgabe der Schriftenreihe »Kinemathek« (gemeinsam mit Ulrich Gregor), von der bis heute 99 Ausgaben erschienen sind, ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer filmtheoretischen Arbeit. Ebenso ist sie maßgeblich beteiligt an der Konzeption von Filmreihen wie Stationen der Moderne oder Deutschlandbilder. Seit 1971 ist Erika Gregor Mitglied im Auswahlkomitee des Internationalen Forums des Jungen Films und blieb in dieser Sektion bis 2001 Mitarbeiterin in der Vorbereitung und Organisation der Berliner Filmfestspiele. Erika Gregor hat zwei Töchter und lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
  • »Der Filmkanon. 35 Filme, die Sie kennen müssen«

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    Ulrich Gregor

    Ulrich Gregor, geboren 1932 in Hamburg. Studium in Hamburg, Paris und Berlin (Physik, Philosophie, Romanistik und Zeitungswissenschaft). Seit 1957 Veröffentlichungen in (u.a.) Filmkritik, Cinema Nuovo (Mailand) und Cinema 56 (Paris). Gemeinsam mit Enno Patalas schrieb er die »Geschichte des Films« (1962) und die »Geschichte des modernen Films« (1964). Ein Dutzend weiterer Bücher, inzwischen Standardwerke der deutschen Filmliteratur, folgten. Außerdem ist er gemeinsam mit seiner Frau Erika Gregor Herausgeber der Schriftenreihe »Kinemathek«. 1963 betrieb er gemeinsam mit Erika Gregor und anderen Cinephilen die Gründung der »Freunde der Deutschen Kinemathek«, 1970 des Kinos Arsenal. Seit 1971 hatte er die Leitung des Internationalen Forums des Jungen Films der Berliner Filmfestspiele inne, in dessen Auswahlgremium er weiterhin aktiv ist. Von 1981–2001 war er einer der beiden Leiter der Berliner Filmfestspiele. 2003 erhielt er den Deutschen Filmpreis in Gold für herausragende Verdienste um den Deutschen Film. Ulrich Gregor hat zwei Töchter und lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
  • Links

    Ulrich Gregor bei Wikipedia


     

    Rasmus Greiner

    Rasmus Greiner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (Filmwissenschaft) an der Universität Bremen und Redaktionskoordinator des E-Journals www.nachdemfilm.de. Er promovierte in Marburg zum Thema »Die neuen Kriege im Film« (2012). Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Audio History des Films, die filmische Produktion von Geschichte sowie Krieg und audiovisuelle Medien. Zu seinen aktuellen Publikationen zählen: »Rausch(en) der Vergangenheit. THE GREAT GATSBY und die Rückkehr des Melodrams«, in: Cinema #60: »Rausch« (2015); »Geschichtsmodellierende Dimensionen des Filmtons«, in: »Nach dem Film«, 14 (2015).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor und Herausgeber
  • »Film und Geschichte« (Ko-Herausgeber)

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    Michael Grisko

    Dr. Michael Grisko ist wissenschaftlicher Leiter des Buddenbrookhauses in Lübeck und Kurator der Ausstellung »Der Untertan – revisited. Buch und Film – Vom Kaiserreich zum geteilten Deutschland.«

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »›Der Untertan‹ – revisited. Vom Kaiserreich zum geteilten Deutschland«

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    Stefan Grissemann

    Stefan Grissemann, Filmkritiker und Kulturjournalist. Buchpublikationen: »Haneke/Jelinek: Die Klavierspielerin« (2001), »Mann im Schatten: Der Filmemacher Edgar G. Ulmer« (2003), »frank films: the film and video work of robert frank« (2003) und »Sündenfall. Die Grenzüberschreitungen des Filmemachers Ulrich Seidl« (2007). Leiter des Kulturressorts des Wochenmagazins profil.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
  • Links

    Stefan Grissemann bei Wikipedia


     

    Norbert Grob

    Norbert Grob, geboren 1949. Filmhistoriker, Filmkritiker, Filmwissenschaftler. Professor an der Universität Mainz. Zahlreiche filmhistorische Bücher, u.a. über Erich Strohheim, William Wyler, Nicholas Ray. Texte, Kritiken und Porträts für diverse Zeitungen, Zeitschriften und fürs Fernsehen über Samuel Fuller, Elem Klimow, Robert Siodmak u.a.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Drei Meister in Hollywood. Erich von Stroheim – William Wyler – Otto Preminger« (Deep Focus 21)
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)
  • Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • »Robert De Niro« (film: 12)
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7)
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 1. Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Norbert Grob bei Wikipedia


     

    Thomas Groh

    Thomas Groh lebt und arbeitet in Berlin. Dort Studium der Film-, Kultur- und Medienwissenschaft. Neben Arbeiten im Kulturmanagement seit 2002 filmpublizistische Tätigkeiten, darunter u.a. einzelne Beiträge für Jungle World und Telepolis. Außerdem ist er fester freier Autor für Splatting Image, perlentaucher.de und die tageszeitung.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)
  • Links

    Persönliches Blog unter http://filmtagebuch.blogger.de


     

    Marina Grzinic

    Marina Grzinic forscht am Philosophischen Institut am ZRC SAZU (Wissenschafts-und Forschungszentrum der Slowenischen Akademie für Wissenschaft und Kunst) in Ljubljana, Slowenien und ist Professorin an der Akademie der Schönen Künste in Wien. Weiterhin arbeitet sie als freie Medientheoretikerin, Kunstkritikerin und Kuratorin. Seit 1982 beschäftigt sie sich mit der Videokunst. Zusammen mit Aina Smid hat sie mehr als 40 Videokunst-Projekte produziert, zudem einen 16mm-Kurzfilm und zahlreiche Video-und Medieninstallationen. Das Internationale Kurzfilmfestival in Oberhausen veranstaltete 2003 eine Retrospektive ihres Werks seit 1985.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Andrea Gschwendtner

    Andrea Gschwendtner ist Projektleiterin an der ifs internationalen filmschule köln und lehrt dort »Digitale Kommunikation und Werbung«. Zuvor leitete sie als Professorin vier Jahre den Studiengang »Film und Fernsehen« an der Macromedia Hochschule der Medien in Köln. Sie ist Lehrbeauftragte an zahlreichen Hochschulen z.B. in Berlin, München, Zürich. Bis 2006 war sie als Gastprofessorin an der Universität der Künste und als Beauftragte für Weiterbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam tätig. Dort promovierte sie in Film- und Medienwissenschaften. Andrea Gschwendtner studierte Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film in München und war als Filmemacherin, Editorin und Dramaturgin in der Film- und Medienbranche tätig.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Uni-Webseite von Andrea Gschwendtner:  www.filmschule.de


     

    Ed Guerrero

    Ed Guerrero, Professor für Cinema Studies and Africana Studies an der New York University. Umfassende Schriften zum Black Cinema und dessen kritischem Diskurs, darunter seine einflussreichen Bücher »Framing Blackness« und »Do the Right Thing «. Er ist Mitarbeiter zahlreicher Magazine und Zeitschriften; Aufsätze u.a. für Sight & Sound, CINEASTE, Film Quarterly, Discourse. Ed Guerrero ist außerdem Mitglied im National Film Preservation Board der Library of Congress.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • Links

    Ed Guerrero bei Wikipedia


     

    Volker Gunske

    Volker Gunske, geboren 1962 in Norddeutschland. Arbeitet als Filmredakteur beim Berliner tip.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)

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    Michael Gutmann

    Michael Gutmann, geboren 1956 in Frankfurt am Main, studierte dort zuerst Kunst und Deutsch, arbeitete danach als Zeichner und Autor unter anderem für das Satiremagazin Titanic, so etwa mit Bernd Pfarr, mit dem ihn eine Freundschaft bis zu dessen Tode verband. Sein zweites Studium an der HFF München schloss Gutmann 1986 als Regisseur mit dem Film cargo ab. Es folgten mehrere Regiearbeiten für Fernsehserien und diverse Kurzfilme. Der Durchbruch als Drehbuchautor im Kino gelang ihm 1995 mit dem Film nach fünf im urwald. 1997 wurde der von ihm geschriebene und inszenierte Fernsehfilm nur für eine nacht unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Neben eigenen Projekten als Regisseur arbeitete Michael Gutmann weiter mit Hans-Christian Schmid sehr erfolgreich an Kinoprojekten zusammen. Seit 2005 der erste Lehrstuhlinhaber für Drehbuch an der HFF München.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 4. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links
    Michael Gutmann bei Wikipedia

     

    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber:  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z