Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Harun Farocki

Harun Farocki, seit 1966 ca. 95 Produktionen für Kino, Fernsehen, Kunstraum. Von 1974 bis 1984 Redakteur und Autor der Zeitschrift Filmkritik. Bücher: »Von Godard sprechen« (1999; zusammen mit Kaja Silverman), »Nachdruck/Imprint« (2001).

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
  • Links

    Homepage von Harun Farocki: www.farocki-film.de
    Harun Farocki bei Wikipedia


     

    Marli Feldvoß

    Marli Feldvoß, studierte Germanistin, Romanistin und Filmwissenschaftlerin, ist seit 30 Jahren als Autorin und Filmkritikerin für Print, Radio und TV tätig. Jahrelange Mitarbeit bei Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau und Die Zeit, zahlreiche Magazinbeiträge und Dokumentationen für HR und WDR; zahlreiche Buchbeiträge (u.a. Katalogbeitrag zur Ausstellung liebe.komm im Hamburger Museum für Kommunikation, 2003); zuletzt ständige Mitarbeit bei Neue Zürcher Zeitung, Berliner Zeitung, Kölner Stadt-Anzeiger, epd Film. Lehraufträge und Vorträge zur Filmgeschichte an verschiedenen Filmhochschulen und Universitäten.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Marlon Brando« (film: 15, Ko-Autorin)
  • Beiträge
  • »Traumfrauen. Stars im Film der fünfziger Jahre«
  • »Göttliche Kerle. Männer – Sex – Kino« (vergriffen)


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    Jürgen Felix

    Jürgen Felix lehrte Literatur-, Medien- und Filmwissenschaft an den Universitäten in Marburg, Paderborn, Hamburg, Mainz und Amsterdam. Schreibt zur Zeit an seinem ersten Roman »Im akademischen Viertel«; ist Mitherausgeber der Zeitschriften Augen-Blick und Medienwissenschaft und veröffentlichte als Autor bzw. Herausgeber neben Artikeln zur Film- und Mediengeschichte u.a. die Bände »Medien-Krieg« (1991); »Woody Allen« (1992); »Unter die Haut« (1998); »Genie und Leidenschaft« (2000); »Die Wiederholung« (2001); »Moderne Film Theorie« (2002) und »Die Postmoderne im Kino« (2002).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«

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    Gabriel N. Finder

    Gabriel N. Finder lehrt als Associate Professor am Department of Germanic Languages and Literatures und als Nathan and Ida Kolodiz Director for Jewish Studies an der University of Virginia. Sein Forschungsinteresse gilt der jüdischen Geschichte und Kultur Ost- und Mitteleuropas, dem Holocaust sowie der Erinnerung an ihn, dem Wiederaufbau jüdischen Lebens nach 1945 sowie der Beziehung zwischen ost- und mitteleuropäischen Juden und Nicht-Juden mit besonderem Fokus auf Polen. Zu diesen Themen veröffentlichte er zahlreiche Aufsätze in wissenschaftlichen Zeitschriften und Sammelbänden. Er ist Mitherausgeber der 20. Ausgabe von Polin: Studies in Polish Jewry (2008), das sich der Erinnerung an den Holocaust in Polen widmet. Derzeit arbeitet er an einem Buch zur Konstruktion und Beziehung von jüdischen und polnischen Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust im kommunistischen Polen zwischen 1945 bis 1968. Er ist außerdem Mitherausgeber der kommenden Ausgabe des Jahrbuchs »Studies in Contemporary Jewry«, das jüdischen Humor im 20. und 21. Jahrhundert untersucht.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3)
  • Links

    Uni-Webseite von Gabriel N. Finder: www.virginia.edu/german/fac-finder.php


     

    Frankziska Fischer

    Franziska Fischer, geboren 1968, ist freie Journalistin für Funk, Presse und Fernsehen. Sie arbeitet derzeit als TV-Moderatorin und -Reporterin in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • » Mrs. Peel, wir werden gebraucht! Mit Schirm, Charme und Melone. Das Buch zur Serie«
  • Links

    Franziska Fischer bei Wikipedia


     

    Robert Fischer

    Robert Fischer, Jahrgang 1954, begann Mitte der Siebzigerjahre über Film zu schreiben und machte sich vor allem mit Buchveröffentlichungen über Alfred Hitchcock, Orson Welles, David Lynch, Quentin Tarantino, Jodie Foster, Bernhard Wicki, Jean-Pierre Melville, Rainer Werner Fassbinder, Robert Bresson, André Bazin und François Truffaut einen Namen. Für seine Übersetzung der Schriften Truffauts erhielt er die französische Kulturauszeichnung »Chevalier des Arts et Lettres«. Gemeinsam mit Joe Hembus schrieb er eine Geschichte des »Neuen Deutschen Films«. Nach einem fünfjährigen Zwischenspiel als stellvertretender Leiter des Filmmuseums im Münchner Stadtmuseum, wo er unter anderem für die filmische Aufbereitung des Orson-Welles-Nachlasses verantwortlich war, wechselte Fischer 1999 hinter die Kamera. Sein Dokumentarfilm MONSIEUR TRUFFAUT TRIFFT MR. HITCHCOCK wurde auf zahlreichen Festivals gezeigt, darunter in Locarno und Pordenone. Im Jahr 2000 eröffnete sein Dokumentarfilm MILOS FORMAN: KINO IST WAHRHEIT die Forman-Retrospektive beim Filmfest München. FASSBINDER IN HOLLYWOOD (2002) und ERNST LUBITSCH IN BERLIN (2006) wurden ins New Yorker Museum of Modern Art eingeladen. Fischer ist außerdem als Programmer für das Filmfest München und als Consulting Producer für The Criterion Collection und andere renommierte DVD-Label tätig.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Quentin Tarantino« (film: 1, Ko-Autor, vergriffen)
  • Beiträge
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • Links

    Webseite von Robert Fischer: www.fictionfactoryfilm.de
    Robert Fischer bei Wikipedia


     

    Torsten C. Fischer

    Torsten C. Fischer, geboren 1963. Studierte nach dem Abitur Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaften in Berlin. 1989–1995 Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB). Sein Studentenfilm DIE FLIEGENDEN KINDER wurde 1992 mit dem Max-Ophüls-Preis für die Beste Bildgestaltung ausgezeichnet. Anschließend »Lehrzeit« als Regieassistent von Dominik Graf und 1997 Langfilmdebüt zahlreicher Kriminalfilme mit dem TV-Krimi SPERLING UND SEIN SPIEL GEGEN ALLE. Fischer wurde zweimal als Bester Regisseur mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet: im Jahr 2000 für DOPPELTER EINSATZ: BLUTROTER MOND und 2003 für DER ANWALT UND SEIN GAST. Mit dem romantischen Drama DER LIEBESWUNSCH gab er 2007 sein Kinodebüt, das für zwei Deutsche Filmpreise in den Kategorien Nebendarstellerin und Schnitt nominiert wurde. 2009 inszeniert er mit Jessica Schwarz in der Hauptrolle den Biopic ROMY, für den er in Shanghai mit der Magnolia für die Beste Regie ausgezeichnet wird. Seit 2006 unterrichtet Torsten C. Fischer »Szenischer Film« an der Filmakademie Baden-Württemberg.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Webseite von Torsten C. Fischer:  www.pegasus-agency.de


     

    Antje Flemming

    Antje Flemming, Studium der Germanistik, Medienkultur und Amerikanistik; zur Zeit verantwortlich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Literaturhaus Hamburg und Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Lars von Trier. Goldene Herzen, geschundene Körper« (Deep Focus 9)

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    Michael Flintrop

    Michael Flintrop promovierte zum filmhistorischen Thema »Der Action-Cop als populäres Filmgenre« und ist Mitveranstalter des CineStrange-Filmfestivals in Dresden, wo Dario Argento 2012 für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Dario Argento. Anatomie der Angst« (Deep Focus 16; Ko-Herausgeber)
  • »Joe Dante. Spielplatz der Anarchie« (Cinestrange 1; Ko-Herausgeber)

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    Gabriele Flossmann

    Gabriele Flossmann war bis Ende 2010 Ressortleiterin Film und Sendungsverantwortliche für aktuelle Kultur und Kulturmagazine beim ORF. Gelernte Bibliothekarin und Studentin der Vergleichenden Literaturwissenschaft. Startete ihre Karriere zunächst als Literaturkritikerin und Kulturjournalistin bei diversen Printmedien. Gestaltete eine Reihe von Dokumentationen (u.a. über amerikanische Architektur, Charlie Chaplin, Massenkultur in Amerika, Kunstolympiade Los Angeles, Baalbeck).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bigger Than Life – 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung«
  • Links

    ORF-Homepage von Gabriele Fossmann


     

    Annette Förster

    Annette Förster, Dr. phil., ist Filmhistorikerin und freie Filmkuratorin mit Schwerpunkt Frauen und Filmgeschichte. Hat 2005 an der Universität Utrecht promoviert zu Karrieren und Werk von drei Schauspielerinnen und Filmemacherinnen im populären Theater und Kino Anfang des 20. Jahrhunderts: Adriënne Solser in den Niederlanden, Musidora in Frankreich und Nell Shipman in Nord-Amerika. 1999 war sie Mitbegründerin (zusammen mit Eva Warth) der internationalen »Women and the Silent Screen Conferences«. Recherchiert die Theaterkarriere Asta Nielsens in Deutschland in den zwanziger Jahren.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Der Film und das Tier. Klassifizierungen, Cinephilien, Philosophien«
  • »Public Enemies. Film zwischen Identitätsbildung und Kontrolle«


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    Ralf Forster

    Ralf Forster ist Filmtechnikhistoriker am Filmmuseum Potsdam; Lehraufträge und Veröffentlichungen zum Werbe-, Animations- und dokumentarischen Film, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Animationsfilm e.V., Dresden, Redakteur der Zeitschrift Filmblatt, Promotion zum Werbefilm im Nationalsozialismus.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«


     

    Claudia Frank

    Claudia Frank, Priv.-Doz. Dr. med., Nervenärztin, Psychoanalytikerin in eigener Praxis in Stuttgart, Lehranalytikerin der DPV/IPA. 1988–2001 an der Abteilung für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik der Universität Tübingen, zuletzt als Kommissarische Leiterin. Guest member der British Psychoanalytical Society. Veröffentlichungen zur Theorie, Technik und Geschichte der Psychoanalyse (u.a. eine Monografie zu Melanie Kleins ersten Kinderanalysen) sowie zur angewandten Psychoanalyse. Mitherausgeberin des »Jahrbuchs der Psychoanalyse« sowie verschiedener Bücher zur kleinianischen Psychoanalyse.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Wahre Lügen. Bergman inszeniert Bergman«

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    Gundolf S. Freyermuth

    Gundolf S. Freyermuth, Professor für Angewandte Medienwissenschaften an der ifs internationale filmschule köln und Ko-Gründungsdirektor des Cologne Game Lab. Zuvor freier Autor (drei Romane, elf Sachbücher, rund 500 Essays, Reportagen und Artikel, Arbeiten für Hörfunk, Film, Fernsehen). Forschungsschwerpunkte: Digitale Audiovisualität, Transmedialität, Games, Netzwerkkultur. Jüngste Publikationen u.a.: WOLFGANG PETERSEN – BACK TO THE BOAT (Dokumentarfilm, USA 2011, Drehbuch und Regie).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Webseite von Gundolf S. Freyermuth:  www.freyermuth.com


     

    Sebastian Friedrich

    Sebastian Friedrich, Jahrgang 1985 und lebt in Berlin. Er ist Redakteur des Onlinemagazins »kritisch-lesen.de« und veröffentlicht regelmäßig u.a. in »analyse & kritik«. Derzeit promoviert er in Bildungswissenschaften zum Arbeitslosigkeitsdiskurs in der Bundesrepublik seit 1949. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören Sozialstaatsdiskurse, Abwertung von Arbeitslosen, Kritische Soziale Arbeit, Antimuslimischer Rassismus, Migration und Arbeit sowie Diskursanalyse. 2013 gab er gemeinsam mit Patrick Schreiner den Sammelband »Nation – Ausgrenzung – Krise. Kritische Perspektiven auf Europa« (edition assemblage) heraus. 2011 erschien von ihm der Sammelband »Rassismus in der Leistungsgesellschaft. Analysen und kritische Perspektiven zu den rassistischen Normalisierungsprozessen der ›Sarrazindebatte‹« (edition assemblage). Sebastian Friedrichs »Digitaler Schaukasten«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor
  • »Der Aufstieg der AfD«

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    Christoph Fromm

    Christoph Fromm, geboren 1958 in Stuttgart-Bad Cannstatt. Er studierte von 1977–1981 an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Während des Studiums arbeitete er als Kameramann und Beleuchter. Seine Abschlussarbeit war das Drehbuch zu dem Film treffer. Seit 1983 ist er hauptberuflich Drehbuchautor, u.a. für die Regisseure Dominik Graf, Friedemann Fromm und Torsten C. Fischer. Daneben schreibt er Kurzgeschichten und Romane. Seit 2002 leitet er gemeinsam mit Franziska Buch die Drehbuchabteilung an der Filmakademie Baden-Württemberg. 2006 gründet er gemeinsam mit Tina Lizius den Primero Verlag.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 2. Film- und Drehbuch-Almanach« (Drehbuch des Jahres)
  • Links
    Christoph Fromm bei Wikipedia
    Christoph Fromm in der IMDb

     

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