Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Claas Danielsen

Class Danielsen, geboren 1966, studierte Dokumentarfilmregie an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Er realisierte sieben Filme und baute als Studienleiter von 1999–2004 die europäische Fortbildungsinitiative für Dokumentarfilmer Discovery Campus auf. Seit 2004 ist er Direktor des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm. Danielsen war Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (a.g. dok) und des European Documentary Network (EDN). Er wirkt regelmäßig in Jurys internationaler Filmfestivals und in Fördergremien mit und fungiert als Berater der European Film Academy.

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Beiträge
  • »Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfilmfestival Leipzig«
  • Links

    Class Danielsen beim DOK Leipzig


     

    Asal Dardan

    Asal Dardan ist Diplom-Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als freie Filmkuratorin in Berlin und Sardinien. 2007 hat sie ihr Studium der Kulturwissenschaft und Ästhetischen Praxis an der Stiftung Universität Hildesheim mit der Arbeit »Erinnern und Verarbeiten: Der Holocaust in Filmen von Stanley Kramer, Arthur Hiller und Thomas Brasch« abgeschlossen. Seit 2004 arbeitet sie bei diversen Film- und Kurzfilmfestivals in Köln und Berlin mit und hat die Veranstaltung »Welchen der Steine du hebst...« kuratiert und organisiert. Derzeit plant sie ihre Dissertation zum posttraumatischen Kino an der Leuphana Universität Lüneburg.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3, Ko-Herausgeberin)
  • Links

    Uni-Webseite von Arsal Dardan


     

    Peter Decherney

    Peter Decherney lehrt Film an der University of Pennsylvania, Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Regulierung von Medien und Internet. Publikation: »Hollywood and the Culture Elite: ›How the Movies Became American‹« (2005). Derzeit arbeitet er an einem neuen Buch zu Hollywood und dem Copyright.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«


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    Matthias Dell

    Matthias Dell studierte Komparatistik und Theaterwissenschaft in Berlin und Paris und arbeitet als Kulturredakteur bei der Wochenzeitung Der Freitag; dort schreibt er jeden Sonntag eine TATORT-Kritik für die Online-Ausgabe.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »›Herrlich inkorrekt‹. Die Thiel-Boerne-TATORTE« (Ermittlungen in Sachen TATORT 2)


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    Oliver Demny

    Oliver Demny, promovierter Soziologe mit den Arbeitsschwerpunkten (Anti)Rassismus, Sozialgeschichte und Sozialstrukturanalyse der USA, Visualität, Cultural Studies, Porn Studies, Auflösung von Zwangsbinaritäten. Desweiteren Filmfestorganisator von OpenEyes und Kampfsportler.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Sex und Subversion. Pornofilme jenseits des Mainstreams« (Deep Focus 11, Ko-Herausgeber)


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    Aleksandr Derjabin

    Aleksandr Derjabin ist Filmhistoriker und wissenschaftlicher Mitarbeiter des NIIK (Wissenschaftliches Filmforschungsinstitut), Moskau; Autor von Publikationen u.a. über Dsiga Wertow, Herausgeber u.a. der russischen Filmchronik »Letopis rossiiskowo kino« (3 Bände, 2004, 2007 und 2009). Autor der Kinowedtscheskie zapiski (Filmwissenschaftliche Mitteilungen, Moskau). Lebt bei Moskau.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«


     

    Anette Dietrich

    Dr. Anette Dietrich ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität Berlin. Ihre Forschungsinteressen sind Kolonialismus, Rassismus, Nationalsozialismus und dessen (filmische) Erinnerungskulturen sowie Geschlechterforschung. Publikationen: »Weiße Weiblichkeiten. Konstruktionen von ›Rasse‹ und Geschlecht im deutschen Kolonialismus« (2007); »›Was Sie schon immer über Nazis wissen wollten‹ – Geschlecht und NS im zeitgenössischen Spielfilm«, in: Elke Frietsch / Christina Herkommer (Hg.): »Nationalsozialismus und Geschlecht. Zur Politisierung und ästhetisierung von Körper, ›Rasse‹ und Sexualität im ›Dritten Reich‹ und nach 1945« (2009; mit Andrea Nachtigall) und »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (2012; Hg. mit Claudia Bruns und Asal Dardan).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »›Welchen der Steine du hebst‹. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3, Ko-Herausgeberin)
  • Links

    Webseite von Anette Dietrich: www.anette-dietrich.de


     

    Gabriele Dietze

    Gabriele Dietze lehrt Kulturwissenschaft und Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin. War ein Jahrzehnt Lektorin für Gegenwartsliteratur und Herausgeberin einer Krimireihe. Nach Gastprofessuren in den USA, Österreich und der Schweiz Forschungsfellow am DFG-Projekt »Kulturen des Urbanen Wahns«, Charité, Berlin. Forschungsschwerpunkte: Visual Culture, Gender und Postcolonial Theory. Zuletzt: »Kritik des Okzidentalismus. Transdisziplinäre Beiträge zu (Neo-)Orientalismus und Geschlecht« (Bielefeld 2009, 2. Auflage 2010, hg. zus. mit Claudia Brunner/Edith Wenzel).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)
  • Links

    Gabriele Dietze bei Wikipedia


     

    Jan Distelmeyer

    Jan Distelmeyer, Professor für Geschichte und Theorie der technischen Medien im Kooperationsstudiengang Europäische Medienwissenschaft der Fachhochschule Potsdam und Universität Potsdam. Publikationen u.a.: »Tonfilmfrieden/ Tonfilmkrieg. Die Geschichte der Tobis vom Technik-Syndikat zum Staatskonzern« (2003; Hg.), »Autor – Macht – Geschichte« (2005); »Babylon in FilmEuropa. Mehrsprachenversionen der 1930er Jahre« (2006; Hg.); »Game Over?! Perspektiven des Computerspiels« (2008; Hg. mit Christine Hanke und Dieter Mersch); »Raumdeutung. Zur Wiederkehr des 3D-Films« (2012; Hg. mit Lisa Andergassen und Nora Werdich), »Das flexible Kino. Ästhetik und Dispositiv der DVD & Blu-ray« (2012). Seit 2008 Mitherausgeber der »CineGraph«-Buchreihe.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Katastrophe und Kapitalismus. Phantasien des Untergangs« (Texte zur Zeit 5)
  • »Das flexible Kino. Ästhetik und Dispositiv der DVD & Blu-ray«
  • Beiträge
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • Links

    Jan Distelmeyer bei Wikipedia


     

    Andrea Dittgen

    Andrea Dittgen, Dr. phil., geboren 1961 in Saarbrücken. Studium der Germanistik, Romanistik und Musikwissenschaft, Filmkritiken seit 1986, seit 1991 Redakteurin der in Ludwigshafen erscheinenden Tageszeitung Die Rheinpfalz; regelmäßige Mitarbeit bei der Zeitschrift film-dienst, Publikation über den deutschen Stummfilmregisseur Franz Hofer, Geschäftsführerin des Verbandes der deutschen Filmkritik. Lebt in Saarbrücken.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)

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    Doris Dörrie

    Doris Dörrie, geboren 1955. Studiert ab 1973 Schauspiel und Film am Drama Department der University of the Pacific (Kalifornien). Anschließendes Studium an der New School for Social Research in New York. 1975 Studium an derHochschule für Fernsehen und Film in München. Dann freie Mitarbeiterin für verschiedene Fernsehsender, Publikation zahlreicher Romane, Buch und Regie zahlreicher Filme und Operninszenierungen. 1997 wird Doris Dörrie als Professorin für Angewandte Dramaturgie und Stoffentwicklung an die Hochschule für Fernsehen und Film in München berufen.Filme (Auswahl): MäNNER (1985 – u.a. Filmband in Gold und Silber und Gilde Filmpreis); ICH UND ER (1988); BIN ICH SCHöN? (1998); NACKT (2002); DER FISCHER UND SEINE FRAU (2005 – Bayerischer Filmpreis); HOW TO COOK YOUR LIFE (2007); KIRSCHBLüTEN – HANAMI (2008 – u.a. Bayerischer Filmpreis, Beste Regie); KLIMAWECHSEL (2010 – Grimme-Preis, Beste Unterhaltung); GLüCK (2012 – Bayerischer Filmpreis, Beste Regie). Bücher (Auswahl): »Der Mann meiner Träume« (1991); »Samsara« (1996); »Was machen wir jetzt?« (2001); »Das blaue Kleid« (2003 – Deutscher Bücherpreis); »Mitten ins Herz« (2007); »Alles inklusive« (2011) – alle Zürich. Operninszenierungen (Auswahl): Così fan tutte (2001 mit Daniel Barenboim, Staatsoper Berlin); Turandot (2003 mit Kent Nagano, Staatsoper Berlin); Rigoletto (2005 mit Zubin Mehta, Bayerische Staatsoper München); La finta Giardiniera (2006, Salzburger Festspiele).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Doris Dörrie auf www.filmportal.de
    Doris Dörrie in der IMDb


     

    Natascha Drubek

    Natascha Drubek, Dr. habil., Heisenberg- Stipendiatin an der Universität Regensburg; Aktuelle Publikation u.a. »Das Zeit-Bild im osteuropäischen Film« (2010; Hg.).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)

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    Nina Dymschitz

    Nina Dymschitz arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am NIIK (Wissenschaftliches Filmforschungsinstitut); Dozentin der Staatlichen Filmhochschule und der Staatlichen Russischen Universität in Moskau. Chefredakteurin der Kinowedtscheskie zapiski (Filmwissenschaftliche Mitteilungen); Mitherausgeberin von »Istorija otetschestwennowo kino. Chrestomatija« (Geschichte des vaterländischen Films. Reader, 2011). Lebt in Moskau.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«

     

    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber:  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z