Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber

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Peter von Bagh

Peter von Bagh, geboren 1943 in Helsinki. Als Filmhistoriker veröffentlichte er über 20 Standardwerke zur Geschichte des internationalen Films, darunter: »The History of World Cinema« (1975). Außerdem schrieb er Drehbücher und Filmstories für u.a. Risto Jarva und Aki Kaurismäki, in dessen Filmen er auch mehrmals als Gast auftrat (u.a. wolken ziehen vorüber). Zwischen 1970 und 1985 war er Programmdirektor des Finnish Film Archive und fungierte in dieser Zeit auch als Chefredakteur der finnischen Filmzeitschrift Filmihullu. 1986 gründete er (gemeinsam mit Mika und Aki Kaurismäki) das Midnight Sun Filmfestival in Sodankylää. Seit 2001 ist er künstlerischer Direktor des Festivals Cinema Ritrovato in Bologna. 2006 erscheint als Publikation des Filmfestivals von Locarno sein Buch mit Gesprächen, die er seit über 20 Jahren mit Aki Kaurismäki geführt hat. Peter von Bagh lebt in Helsinki, wo er an der Helsinki University of Arts Filmgeschichte lehrt.

Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
  • Links

    Peter von Bagh bei Wikipedia


     

    Mieke Bal

    Mieke Bal ist Professorin für Literaturtheorie an der Universität Amsterdam und A.D. White Professor-at-Large an der Cornell University. Zu ihren Buchveröffentlichungen zählen »Travelling Concepts in the Humanities. A Rough Guide« (2002) und »Kulturanalyse« (2002). Weitere Bücher: »Louise Bourgeois’ ›Spider‹. The Architecture of Art-Writing«(2001); »Looking In. The Art of Viewing«(2001) und »Quoting Caravaggio. Contemporary Art, Preposterous History« (1999). Zuletzt Herstellung einer Reihe von neun sechseinhalb Minuten langen Videos, so genannten ArtClips, über die Interaktion des Publikums mit individuellen Kunstwerken; daneben dokumentarische Filmarbeit.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Homepage von Mieke Bal: www.miekebal.org
    Mieke Bal bei Wikipedia


     

    Houston A. Baker Jr.

    Houston A. Baker Jr., seit 1999 Professor of English und Professor of African and African American Studies an der Duke University in Durham, North Carolina. Zuvor tätig in Yale, an der University of Virginia und an der University of Pennsylvania. Gastdozent an mehreren Universitäten auch außerhalb der USA. Bücher zur afro-amerikanischen Literatur und Kultur u.a.: »Blues, Ideology and Afro-American Literature«; »Workings of the Spirit: The Poetics of Afro-American Women’s Writing«; »Modernism and the Harlem Renaissance«; »Black Studies, Rap and the Academy«. Momentan Redakteur der Zeitschrift American Literature, Herausgeber der Sonderausgabe »Unsettling Blackness«. Aktuelle Projekte sind neben seinen in Arbeit befindlichen Memoiren u.a.: eine Studie über Afro-Modernismus und das Vermächtnis Booker T. Washingtons sowie ein Buch über den Modernismus und die Verantwortung schwarzer Intellektueller in den USA. Aktuelle Werke u.a. »Critical Memory« und »Turning South Again: Re-thinking Modernism / Re-reading Booker T.« sowie der Gedichtband »Passing Over«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)
  • Links

    Houston A. Baker Jr. bei Wikipedia


     

    Marcel Barion

    Marcel Barion, geb. 1985, studierte Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften sowie Kunstgeschichte. Filmwissenschaftliche Veröffentlichungen im Magazin :Ikonen: sowie in der eigenen Online-Textsammlung bild auf zeit. Außerdem regelmäßige, unabhängige Produktionen, vorwiegend im Bereich des Kurzfilms. Derzeitige Forschungsinteressen: Bild- und Raumtheorie des Films, Schnittmengen von Film- und Kunstwissenschaft.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)


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    Rolf Basedow

    Rolf Basedow, geboren 1947 in Hamburg. Nach seinem Studium an der HFF München arbeitete er zunächst als Cutter. In den 1970er und 1980er Jahren führte er auch Regie. Für das Buch zu Doris Dörries bin ich schön erhielt er 1998 den Bayerischen Filmpreis. Als Autor ist er zusammen mit Dominik Graf an zahlreichen Erfolgen beteiligt. Dazu zählen zwei sperling-Krimis (1996/99) und hotte im paradies (2002). Für die gemeinsamen Filme polizeiruf 110 – er sollte tot und eine stadt wird erpresst wurde er 2007 und 2008 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Die Miniserie im angesicht des verbrechens erhielt 2010 den Deutschen Fernsehpreis.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 5. Film- und Drehbuch-Almanach« (Werkstattgespräch)
  • Links
    Rolf Basedow bei Wikipedia
    Rolf Basedow in der IMDb


     

    Wiktor Batalin

    Wiktor Batalin ist seit 1978 im Russischen Staatsarchiv für Kinofotodokumente Krasnogorsk (RGAFKD) tätig, Abteilungsleiter, Autor von »Kinochronik in Russland, 1896–1916, Verzeichnis der Filme, die im RGAFKD aufbewahrt werden« (2002) und von »Geschichte des Russischen Staatsarchivs für Kinofotodokumente, 1926–1966« (zusammen mit G.E. Malyschewa, 2011) sowie von zahlreichen filmwissenschaftlichen Aufsätzen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«


     

    Wieland Bauder

    Wieland Bauder studierte 1983–87 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Mit Fotografien und Rauminstallationen war er anschließend in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland (Berlin, Marseille, New York u.a.) vertreten. Ab 1996 wandte er sich dem Schreiben zu und hat seitdem zahlreiche Drehbücher für Kurzfilme, Serien und Fernsehspiele verfasst, u.a. das für die Goldene Kamera und den Deutschen Fernsehpreis nominierte Politdrama DIE TODESAUTOMATIK. Seit 2008 ist er Dozent an der dffb und entwickelt aktuell eine Serie, die 1936 am Flughafen Tempelhof spielt. Sebastian Bleyl wurde 1977 in Annaberg-Buchholz geboren. Nach einer Zimmermannslehre studierte er ab 1999 Produktdesign und Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar. In dieser Zeit arbeitete er auch für das Deutsche Nationaltheater Weimar und dokumentierte dort die Inszenierung des Sarah-Kane-Stückes Gier. Sein Hauptstudium absolvierte er an der École des Beaux-Arts Toulouse und der Section Cinéma der École supérieure des Beaux-Arts in Genf. In dieser Zeit entstanden mehrere kurze und mittellange Spielfilme. Das anschließende Studium an der Drehbuchakademie der dffb beendete er 2011. Seitdem lebt und arbeitet er als Drehbuchautor und Filmemacher in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 7. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 5. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 4. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links
    Webseite von Wieland Bauder:  www.wielandbauder.de


     

    Ariane Bauer

    Ariane Bauer, Studium der Anglistik, Filmwissenschaft und Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Magisterabschluss 2007 zum Thema »Gegenkulturelle Tendenzen im New British Cinema«. Lebt in Münster.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)
  • Links
    Webseite von Ariane Bauer:  www.arianebauer.de


     

    Monika Bauert

    Monika Bauert, aufgewachsen in Wuppertal, arbeitete als Bühnen- und Kostümbildnerin an verschiedenen deutschen Stadttheatern für ca. 85 Stücke, bevorzugt Schauspiel. Sie begleitete ein deutschsprachiges Tourneetheater zwei Spielzeiten durch Südamerika. Als Kostümbildnerin für Film und Fernsehen arbeitete sie für Wolfgang Petersens Filme DAS BOOT und ENEMY MINE sowie u.a. für Sophia Loren, Leslie Caron, Jeanne Moreau, Ben Kingsley und John Voigt. Für das Szenenbild zeichnet sie neben vielen anderen Werken für folgende Filme verantwortlich: DER BEWEGTE MANN (1994), STILLE NACHT – EIN FEST DER LIEBE (1995), DAS SUPERWEIB (1996), KNOCKIN’ ON HEAVEN’S DOOR (1997), KAI RABE GEGEN DIE VATIKANKILLER (1998), DIE EINSAMKEIT DER KROKODILE (2000), RENNSCHWEIN RUDI RÜSSEL 2 (2007) und LIEBE MAUER (2009). Sie ist Patin und Dozentin für Szenenbild an der IFS Köln sowie im Vorstand der Deutschen Filmakademie. Lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 6. Film- und Drehbuch-Almanach«


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    Cary Bazalgette

    Cary Bazalgette war als Leiterin der pädagogischen Abteilung des BFI für die Entwicklung neuer Ansätze in der Vermittlung von Bewegtbildmedien verantwortlich, insbesondere für 3- bis 14-jährige Kinder. Seit 2007 arbeitet sie als freie Researcherin, Autorin und Beraterin im Bereich film literacy und Kindermedien.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«
  • Links

    Homepage von Cary Bazalgette: www.carybazalgette.net


     

    Jörg Becker

    Jörg Becker, Autor und (Film-)historiker. Freier Mitarbeiter des Filmmuseums Berlin. Seit 1981 Texte für Presse, Hörfunk und Fernsehen. Lebt in Berlin und Holstein.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)

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    Karin Becker

    Karin Becker, Regiestudentin Dokumentarfilm, Kurs 2006. Nach dem abendfüllenden Dokumentarfilm HELDENSCHWESTERN über die letzten Zeitzeugen der Weißen Rose nahm sie zwei Freisemester und arbeitete für die Geschichtsredaktion des Bayerischen Rundfunks.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«


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    Heiner Behring

    Heiner Behring, geboren 1957. Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Hannover. 1993 Promotion über den deutschen Nachkriegsfilm. Produzent und Regisseur von Dokumentar-, Wirtschafts- und Kurzspielfilmen. Seit 1998 Professor für Medienproduktion und Medientheorie an der Hochschule Offenburg. Lebt in Freiburg im Breisgau.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
  • Links

    Uni-Homepage von Heiner Behring


     

    Lars-Olav Beier

    Lars-Olav Beier, geboren 1965. Texte für Steadycam, Filmbulletin, tip und Focus. Mitarbeiter bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit November 2001 Redakteur beim Spiegel. Mehrere Fernsehbeiträge für den WDR, zuletzt (zusammen mit Robert Müller): SUNSET BOULEVARD – EINE PASSAGE DURCH DIE STADT DES KINOS (2003). Drehbuch für den Film LAUTLOS (2004). Bücher u.a.: »Stars des Neuen Hollywood « (1991, Ko-Herausgeber, zusammen mit Gerhard Midding), »Teamwork in der Traumfabrik « (1993, zusammen mit Gerhard Midding).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Alfred Hitchcock« (film: 7, Ko-Herausgeber)
  • »Arthur Penn« (film: 3, Ko-Herausgeber; vergriffen)
  • »Der unbestechliche Blick. Robert Wise und seine Filme« (vergriffen)
  • Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Marlon Brando« (film: 15)
  • »Aki Kaurismäki« (film: 13)
  • »Robert De Niro« (film: 12
  • »David Fincher« (film: 11; vergriffen)
  • »Stanley Kubrick« (film: 8; vergriffen)
  • »Bruce Willis« (film: 4)
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 2. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »New Hollywood 1967–1976. Trouble in Wonderland«


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    Wiktor Beljakow

    Wiktor Beljakow ist Filmhistoriker, Autor und Regisseur historischer und filmhistorischer Fernsehdokumentationen, vor allem zur Geschichte des frühen Stummfilms und des Farbfilms, zuletzt »Zwjet Moskwy« (Die Farbe Moskaus, 2009) und »Bitwa sa zwjet« (Der Kampf um die Farbe, 2011). Lebt in Moskau.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die rote Traumfabrik. Meschrabpom-Film und Prometheus (1921–1936)«


     

    Hans Beller

    Hans Beller, geboren 1947. Nach seinem Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München von 1968–1971 absolviert er ein Psychologiestudium, das er mit einer Diplomarbeit über Filmwahrnehmung abschließt. Neben seiner Arbeit als Regisseur und Autor widmet er sich von 1981 an zunehmend der Lehre. 1991–1998: Dozent an der Filmakademie Baden-Württemberg für Filmgeschichte und Medientheorie. 1998–2001: Professor für Film an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. 2001–2007: Professor für Fernsehpraxis an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2007: Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg mit Lehraufträgen zur Filmgeschichte, -analyse und -montage. Außerdem ist Hans Beller Trainingspartner und Coach von Fernsehschaffenden für die ARD, ZDF medienakademie sowie für BR, SWR, WDR, ZDF und ProSiebenSat.1.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Hans Beller bei Wikipedia


     

    Raymond Bellour

    Raymond Bellour begann nach dem Studium der Literaturwissenschaft seine Tätigkeit als Literatur- und Filmkritiker u.a. für Cinéma und Lettres Françaises. 1963 Gründer der Zeitschrift Artsept, 1991 Mitbegründer der Zeitschrift Trafic. Seit 1964 dem Centre National de Recherche Scientifique (C.N.R.S.) in Paris verbunden, heute dort als Forschungsleiter tätig. Autor von Monografien über Alexandre Astruc (1963) und Henri Michaux (1965), dessen Werke er bei Pléiade in zwei Bänden herausgegeben hat (1998, 2001). Veröffentlichungen verschiedener literarischer Texte (»Oubli«, 1992; »Partages de l’ombre«, 2002) und eines Bandes mit Gesprächen zur Literatur (»Le Livre des autres«, 1971, Neuauflage 1978). Zahlreiche Ausstellungen zu Film, Video und Neuen Medien, u.a. Passages de l’image (1989). Buchpublikationen zu Film und anderen Medien: »Le Western« (Hg., 1966, Neuauflage 1996); »L’Analyse du film« (1979); »L’Entre-Images« (1990); »Jean-Luc Godard. Son + Image 1974-1991« (Hg., 1992); »L’Entre-Images 2«(1999); »The Analysis of Film« (2000).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Der Film und das Tier. Klassifizierungen, Cinephilien, Philosophien«
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Raymond Bellour bei Wikipedia


     

    André Bendocchi-Alves

    André Bendocchi-Alves, in São Paulo geboren. Dort Studium an der USP Universidades. Seit 1988 in München freiberuflicher Filmeditor und Sound Designer. Gründer und Mitinhaber der 40° Filmproduktion GmbH. 2004 Präsident des Palermo Film Festival del Mediterraneo. Filme (Auswahl): SCHNEELAND (2004 – Nominierung Deutscher Filmpreis in der Kategorie »Beste Tongestaltung«); FRATRICIDE (2005 – Silberner Leopard Filmpreis Locarno), MÚSICA CUBANA (2004); WER früher STIRBT IST LäNGER TOT (2006); SELBSTGESPRäCHE (2007); ALIAS (2009 – Starter-Filmpreis des Kulturreferats der Landeshauptstadt München); PICCO (2010), (2012 – Bernhard Wicki Filmpreis »Die Brücke«).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Webseite von André Bendocchi-Alves:  www.bendocchi-alves.de


     

    Robin Benson

    Robin Benson, geb. 1952, Übersetzer und Dozent, lebt in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »70 mm – Bigger than Life«

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    Alain Bergala

    Alain Bergala: Lehrstuhl für Filmanalyse an der Fémis und Mitinitiator des Master Didactiques de l’Image an der Sorbonne Nouvelle, Paris. Herausgeber der DVD-Edition für Schulen L’Eden cinéma. Er war Chefredakteur der Cahiers du cinéma und Kinoberater des französischen Bildungsministers. Publikationen u.a.: »Kino als Kunst« (2006); »Godard au travail, les annés 60« (2006); »Luis Buñuel« (2008).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«
  • Links

    Alain Bergala bei Wikipedia


     

    Tim Bergfelder

    Tim Bergfelder studierte an der Freien Universität Berlin und an der University of East Anglia (Norwich, Großbritannien). Dort Magisterabschluss und Promotion über das deutsche Populärkino der 60er Jahre. Seit 1995 als Dozent an der University of Southampton beschäftigt, derzeit Forschungsleiter im Fachbereich Film. Zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und europäischen Filmgeschichte. Autor von »International Adventures. German Popular Cinema and European Co-Productions in the 1960s« (2004) sowie Mitherausgeber von »The German Cinema Book«(2002) und »The Titanic in Myth and Memory. Representations in Visual and Literary Culture« (2004).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Uni-Homepage von Tim Bergfelder


     

    Karl Hans Bergmann

    Karl Hans Bergmann (1910–2007) als Sohn eines Arztes in Berlin geboren, studierte von 1929 bis 1932 Geschichte und Theaterwissenschaften an den Universitäten München und Berlin. 1930 begann er seine berufliche Laufbahn als Regieassistent an der Volksbühne Berlin und trat 1931 der Kommunistischen Partei Deutschlands bei, für die er ab 1933 im antifaschistischen Untergrund arbeitete. 1935 wurde er verhaftet und verbrachte vier Jahre in Gefängnissen sowie in den KZs Dachau und Sachsenhausen. Nach seiner Entlassung 1939 betätigte er sich erneut im Widerstand und emigrierte 1942 in die Schweiz. Dort wurde er 1943 Vorsitzender der provisorischen Leitung der Bewegung »Freies Deutschland«.
    1945 kehrte er nach Berlin zurück. Als Direktor für Wirtschaft und Verwaltung gehörte er 1946 zu den ersten Lizenzträgern und Vorstandsmitgliedern der DEFA. Nach einem Verhör durch die Zentrale Partei-Kontrollkomission brach er 1949 mit der SED. In West-Berlin lebend wurde er 1951 Abteilungsleiter der Berliner Filmfestspiele. 1952 bis 1968 arbeitete er als Geschäftsführer der Freien Volksbühne Berlin. Seitdem wirkte er als freier Schriftsteller. Zu seinen Publikationen gehören Bücher über Babeuf und Blanqui und über das »Freie Deutschland« in der Schweiz. Die autobiografische Studie »Der Schlaf vor dem Erwachen« beleuchtet den Zeitraum von 1931 bis 1949, die Zeit seiner Mitgliedschaft in KPD und SED.

    Links

    Karl Hans Bergmann bei Wikipedia


     

    Danielle Berrin

    Danielle Berrin studierte englische Literatur und Film an der University of Florida. Lebt als Autorin In Los Angeles. Betreut die Beiträge über Hollywood für The Jewish Journal in Los Angeles und betreibt den Hollywood Jew-Blog. Ihre Beiträge erschienen in The Guardian, British Esquire, Huffington Post und The New York Times. Berrin, die von der Los Angeles Times als »geborene Provokateurin« bezeichnet wird, beschreibt, wie jüdischen Werte, Traditionen und Kultur in Hollywoods kreativem Angebot dargestellt werden.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bigger Than Life – 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung«

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    Michael Bertl

    Michael Bertl, 1963 geboren, absolvierte ein Architekturstudium an der TU München und TU Berlin und ein Studium an der deutschen Film und Fernsehakademie Berlin, DFFB. Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren als bildgestaltender Kameramann für bisher mehr als 30 (inter-)nationale TV- und Kinoproduktionen. Er unterrichtet an zahlreichen Filmhochschulen und ist leitender Dozent für Bild- und Lichtgestaltung an der DFFB. Filme (Auswahl): NAH AM WASSER (1994, Regie: Marc Ottiker); DER NACHLASS (1994, Regie: Rüdiger Sünner); MAMMAMIA (1998, Regie: Sandra Nettelbeck); LIEBE, LüGEN & GEHEIMNISSE (1999, Regie: Maria Teresa Camoglio); BELLA MARTHA (2001, Regie: Sandra Nettelbeck – Award for outstanding Cinematography in Madrid und best cinematography award vom Simbabwe International Filmfestival); HAND IN HAND (2001, Regie: Maria Teresa Camoglio); SERGEANT PEPPER (2004, Regie: Sandra Nettelbeck); FüRCHTE DICH NICHT (2006, Regie: Christiane Balthasar); BLöDE MüTZE (2007, Regie: Johannes Schmid); üBER DEN TOD HINAUS (2008, Regie: Andreas Senn); HELEN (2009, Regie: Sandra Nettelbeck); WINTERTOCHTER (2011, Regie: Johannes Schmid); MR. MORGAN’S LAST LOVE (2012/13, Regie: Sandra Nettelbeck).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Michael Bertl auf www.dffb.de


     

    Katharina Bildhauer

    Katharina Bildhauer, Dr. phil., geboren 1977, hat in Köln und London Germanistik, Anglistik und Psychologie studiert. 2007 erschien ihre Dissertation über unkonventionelle zeitgenössische Drehbücher (»Drehbuch reloaded. Kino des 21. Jahrhunderts«). Seit 2002 unterrichtet sie Drehbuchanalyse an den Universitäten Köln, Düsseldorf und Gießen. Praktische Erfahrungen am Filmset, in Stoffentwicklungsabteilungen und Fernsehshows, bei Produktionsfirmen in Köln, Berlin und London. Arbeitete als Lektorin, Casting-Redakteurin, Regie- und Produktionsassistentin und Script Supervisor. Seit 2003 bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin im Bereich des Berlinale Co-Production Markets, des Talent Campus sowie des World Cinema Funds beschäftigt.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«


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    Moritz Binder

    Moritz Binder, Regiestudent Dokumentarfilm, Kurs 2008. Er bereitet nach LAGEäNDERUNG – SOMMER EINES SOLDATEN über den Heimaturlaub eines deutschen Soldaten in Afghanistan seinen dritten Film vor.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«


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    Axel Block

    Axel Block, geboren 1947. Nach einer Ausbildung als Fotograf 1968–1972 Studium an der neu gegründeten Hochschule für Fernsehen und Film in München in der Filmabteilung. Danach wirkt er als Kameramann bei mehr als 80 Kino- und Fernsehproduktionen mit. Seit 1975 als Lehrbeauftragter tätig, u.a. an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, an der Fachhochschule Dortmund und an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 1997 ist er geschäftsführender Professor der Abteilung VII Kamera an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Filme (Auswahl): TATORT – DUISBURG RUHRORT (1981, Regie: Hajo Gies); IM INNERN DES WALS (1985, Regie: Doris Dörrie); BETROGEN (1985, Regie: Harun Farocki); ZABOU (1987, Regie: Hajo Gies); DER PASSAGIER (1987, Regie: Thomas Brasch); VW-KOMPLEX (1988, Regie: Hartmut Bitomsky); DER ACHTE TAG (1990, Regie: Reinhard Münster); PAKTEN – THE SUNSET BOYS (1995, Regie: Leidulv Risan); BIBI BLOCKSBERG UND DAS GEHEIMNIS DER BLAUEN EULEN (2004, Regie: Franziska Buch); ICH BIN DIE ANDERE (2006, Regie: Margarethe von Trotta); TAKIYE – IN GOTTES NAMEN (2010, Regie: Ben Verbong).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende«
  • Links
    Uni-Webseite von Axel Block:  www.hff-muenchen.de


     

    Hans-Christoph Blumenberg

    Hans-Christoph Blumenberg, geboren 1947 in Lychen (Uckermark), aufgewachsen in Bremen. Studium der Geschichte und Germanistik in Köln und Washington DC. 1976 bis 1983 Feuilletonredakteur und Filmkritiker der Zeit in Hamburg. Seit 1983 Regisseur und Autor von Kino- und Fernsehfilmen, u.a. TAUSEND AUGEN (1984), DER SOMMER DES SAMURAI (1986), ROTWANG MUSS WEG! (1994), DEUTSCHLANDSPIEL (2000), PLANET DER KANNIBALEN (2001), DIE LETZTE SCHLACHT (2005), WARTEN AUF ANGELINA (2008), SPUR DER BÄREN (2010). Auszeichnungen u.a.: Deutscher Filmpreis (Filmband in Gold) für BEIM NÄCHSTEN KUSS KNALL ICH IHN NIEDER! (1995), Bayerischer Fernsehpreis für DEUTSCHLANDSPIEL, Golden Panda Award für DIE LETZTE SCHLACHT.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Lust am Genre. Verbrechergeschichten aus Deutschland«
  • Links

    Hans-Christoph Blumenberg bei Wikipedia


     

    Christa Blümlinger

    Christa Blümlinger ist seit 2002 Maître de Conférences im Fach Filmwissenschaft an der Université de la Sorbonne Nouvelle (Paris). 1999-2002 Universitätsassistentin am Seminar für Filmwissenschaft der Freien Universität Berlin. Davor als Medienwissenschaftlerin, Filmpublizistin, Kuratorin und Kritikerin in Wien und Paris tätig. Kuratierte und jurierte u.a. für die Duisburger Filmwoche, die Diagonale (Salzburg) und das Berliner Kino Arsenal. Veröffentlichte u.a. in den Zeitschriften Trafic, Iris, Cinémathèque, Meteor, Blimp, , Camera Austria, Texte zur Kunst, Parachute und Cinema. Zahlreiche Publikationen insbesondere zu Filmtheorie, Dokumentar-, Avantgardefilm und Medienkunst. Herausgeberin und Co-Übersetzerin der Schriften von Serge Daney unter dem Titel »Von der Welt ins Bild. Augenzeugenberichte eines Cinephilen« (2000). 2002 erschien der gemeinsam mit Karl Sierek herausgegebene Band »Das Gesicht im Zeitalter des bewegten Bildes«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«

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    Alain Boillat

    Alain Boillat, Professor für Filmgeschichte und -ästhetik an der Université de Lausanne; Preisträger der Banque Cantonale Vaudoise Sciences Humaines für die Promotionsschrift »Les voix du cinéma. Boniment, voix synchrone, déliaison, et voix-over« (2006). Autor u.a. von »Des personnages érigés en narrateurs. Les voix over chez Joseph L. Mankiewicz. Pour une approche énonciative du récit filmique« (2011).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)

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    Alfred Boller

    Alfred Boller studierte zunächst Elektrotechnik in Bochum, entdeckte dann jedoch seine Vorliebe für Film und Theater und begann in Mainz mit dem Studium der Filmwissenschaft. Magisterarbeit über das filmische Werk Volker Schlöndorffs.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)


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    David Bordwell

    David Bordwell ist Jacques-Ledoux-Professor of Film Studies an der University of Wisconsin in Madison (USA). Zu seinen zahlreichen Buchveröffentlichungen zählen »Film Art. An Introduction« (Co-Autor 1979; 6. Aufl. 2000); »The Films of Carl-Theodor Dreyer«(1981); »Narration in the Fiction Film« (1985); »The Classical Hollywood Cinema. Film Style and Mode of Production to 1960« (Co-Autor, 1985); »Ozu and the Poetics of Cinema« (1988); »Making Meaning. Inference and Rhetoric in the Interpretation of Cinema« (1989); »The Cinema of Eisenstein« (1993); »Film History. An Introduction« (Co-Autor, 1996; 2. Aufl. 2003); »Post-Theory. Reconstructing Film Studies« (Mithg., 1996); »On the History of Film Style« (1997) und »Planet Hong Kong. Popular Cinema and the Art of Entertainment« (2000). Auf Deutsch liegt vor: »Visual Style in Cinema. Vier Kapitel Filmgeschichte« (2001).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Homepage von David Bordwell: www.davidbordwell.net
    David Bordwell bei Wikipedia


     

    Leon Botstein

    Leon Botstein ist Präsident und Leon Levy Professor am Institute for the Arts and Humanities am Bard College, New York. Autor von »Judentum und Modernität« (Wien 1991) und »Jefferson’s Children: Education and the Promise of American Culture« (New York 1997), sowie Herausgeber von »The Complete Brahms« (New York 1999) und The Musical Quarterly. Musikdirektor des American Symphony Orchestra. Zu seinen Musikaufnahmen zählen u.a. CDs mit Werken von Szymanowski, Hartmann, Bruch, Dohnány, Bruckner, Richard Strauss und Mendelssohn. 2006 wurde seine Aufnahme von Popovs 1. Symphonie und Schostakowitschs Thema und Variation mit dem London Symphony Orchestra für den Grammy nominiert.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Bigger Than Life – 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung«
  • Links

    Uni-Homepage von Leon Botstein
    Leon Botstein bei Wikipedia


     

    Nathalie Bourgeois

    Nathalie Bourgeois ist Leiterin des pädagogischen Services der Cinémathèque française. Sie hat den 35mm-Film jeunes lumières produziert. Sie ist Autorin der DVD Petit à petit, le cinéma (Kollektion L’Eden cinéma) und Herausgeberin der Kinderbuchreihe »Atelier cinéma« (Actes sud, Paris).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Vom Kino lernen. Internationale Perspektiven der Filmvermittlung«


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    Sarah Bräuer

    Sarah Bräuer, geboren 1976, machte ihr Abitur in Oberstdorf, arbeitete in einer Schlosserei für Möbeldesigner in Berlin, studierte Medienwissenschaften und Soziologie in Düsseldorf und später Theaterwissenschaften in München, arbeitete fünf Jahre für eine Unternehmensberatung. Sie gehört zu den ersten Teilnehmerinnen des Drehbuch-Studienganges der HFF München. Neben eigenen Regiearbeiten schrieb sie dort diverse Drehbücher für kurze und mittellange Filme – unter anderem nebeneinander (2009; R: Christoph Englert), i remember (Arbeitstitel; R: Janna Ji Wonders), war an der Stoffentwicklung für den Kinofilm der rote punkt (2009; R: Marie Miyayama) beteiligt und entwickelt derzeit ihr Diplomdrehbuch mit einem Regie-Kommilitonen. Sie schreibt auch Prosa und fotografiert.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 4. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links
    Sarah Bräuer bei Myspace


     

    Fred Breinersdorfer

    Fred Breinersdorfer, geboren 1946 in Mannheim, hat Jura und Soziologie studiert. Nach seiner Promotion war er langjährig als Anwalt tätig. 1980 erschien sein erster »Anwalt Abel«-Krimi, weitere Krimis, Romane, Kurzgeschichten und Dramen folgten. Debüt als Drehbuchautor mit dem Schimanski-Tatort ZWEIERLEI BLUT (1984), seitdem 17 weitere Tatorte und zahlreiche Arbeiten für Film und Fernsehen, unter anderem die TV-Adaption seiner Abel-Romane. Seine Drehbücher wurden von Peter Schulze-Rohr, Roland Suso Richter, Nico Hofmann, Michael Verhoeven und anderen verfilmt. Ausgezeichnet mit dem Grimme-Preis, dem Deutschen Filmpreis und dem ver.di-Fernsehpreis, 2006 Oscar-Nominierung für den von ihm geschriebenen und co-produzierten Film SOPHIE SCHOLL. 1997-2005 Vorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller, Mitglied des P.E.N-Zentrums Deutschland.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links
    Webseite von Fred Breinersdorfer: breinersdorfer.com


     

    Wolfgang Breyer

    Wolfgang Breyer, geboren 1951 in Wien. Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Seit 1969 Berufslaufbahn als Musiker in verschiedenen Wiener Orchestern (Volksoper, Wiener Symphoniker, Johann-Strauß-Orchester) mit Konzertreisen in Europa, Japan, USA, Südamerika. Mitwirkung bei TV-und Schallplattenaufnahmen. Freier Mitarbeiter des ORF-Hörfunks als Gestalter film-und musikkundlicher Sendungen (z.B. Soundtrack auf Ö1). Diverse Veröffentlichungen in Fachzeitschriften. Seit 1990 auch als Charakterdarsteller in Film und TV tätig.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Jörg von Brinken

    Jörg von Brincken, Dr. phil. Akademischer Rat der Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mehrere Buchpublikationen, Herausgeberschaften und zahlreiche Beiträge über historische und aktuelle Theaterästhetik, Performance Art, Film und Computerspiele. Publikationen als Herausgeber u.a.: »Spielarten. Perspektiven auf Gegenwartstheater«. München 2011 (mit Jürgen Schläder und Tobias Staab); »Fictions/Realities. New Forms and Interactions«. München 2011 (mit Ute Gröbel und Irina Schulzki); »Emotional Gaming«. München 2012 (mit Horst Konietzny).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers« (Medien/Kultur 5)

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    Christine N. Brinckmann

    Christine N. Brinckmann ist emeritierte Professorin am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich. Veröffentlichungen zu Filmgeschichte und Erzähltheorie, insbesondere des Hollywoodfilms, zum amerikanischen Dokumentarismus, zur Ästhetik des Experimentalfilms und zu feministischen Fragestellungen. 1997 erschien »Die anthropomorphe Kamera und andere Schriften zur filmischen Narration« mit Aufsätzen aus zwei Jahrzehnten.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Experiment Mainstream? Differenz und Uniformierung im populären Kino«
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Uni-Homepage von Christine N. Brinckmann


     

    Elisabeth Bronfen

    Elisabeth Bronfen ist Lehrstuhlinhaberin am Englischen Seminar der Universität Zürich und seit 2007 zudem Global Distinguished Professor an der New York University. Ihr Spezialgebiet ist die Anglo-Amerikanische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Aufsätze und Buchpublikationen in den Bereichen Gender Studies, Psychoanalyse, Film und Kulturwissenschaften. Bücher u.a. »Heimweh. Illustionsspiele in Hollywood« (1999), »Liebestod und Femme Fatale. Der Austausch sozialer Energien zwischen Oper, Literatur und Film« (2004), »Tiefer als der Tag gedacht: Eine Kulturgeschichte der Nacht« (2008), »Stanley Cavell zur Einführung« (2009), »Crossmappings: Essays zur visuellen Kultur« (2009), »Specters of War. Hollywoods Engagement with Military Conflict« (2012, in Vorbereitung).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)
  • »Traumfrauen. Stars im Film der fünfziger Jahre«
  • »New Hollywood 1967–1976. Trouble in Wonderland«
  • Links

    Homepage von Elisabeth Bronfen: http://www.bronfen.info
    Elisabeth Bronfen bei Wikipedia


     

    Jochen Brunow

    Jochen Brunow, geboren 1950. Arbeit als Filmkritiker, Herausgeber der Zeitschrift »Filme«. Seit 1980 Drehbuchautor. Für das Kino u.a. BERLIN CHAMISSOPLATZ (1980) und SYSTEM OHNE SCHATTEN (1983). Fürs Fernsehen u.a. die ZDF-Krimireihe »Beckmann und Markowski«, Episoden für »Bella Block« und »Kommissarin Lucas« und die Fernsehfilme KLASSENTREFFEN (SAT.1; 2001) und DER MANN UND DAS mädchen (DRS; 2004). Auch Hörspiele und diverse Radiofeatures. Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied des Verbands Deutscher Drehbuchautoren. Dozent für Dramaturgie und Stoffentwicklung u.a. an der dffb Berlin und der ZHdK Zürich. Mitglied der Deutschen Filmakademie, Herausgeber von »Schreiben für den Film«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autor oder Herausgeber
  • »Scenario 1. Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 2. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 3. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 4. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 5. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 6. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • »Scenario 7. Film- und Drehbuch-Almanach«
  • Links

    Mehr Infos über die Edition Scenario
    Webseite von Jochen Brunow: www.jochen-brunow.de
    Jochen Brunow bei  Wikipedia


     

    Claudia Bruns

    Prof. Dr. Claudia Bruns studierte Geschichte, Germanistik, Philosophie und Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg und am Trinity College, Dublin (Irland); derzeit Juniorprofessorin für Wissens- und Geschlechtergeschichte am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin; zuvor Juniorprofessorin für Neuere und Neueste vergleichende Europäische Kulturgeschichte am Institut für Geschichte der Universität Hildesheim; Forschungsschwerpunkte: Europäische Kulturgeschichte des Politischen; Geschichte von Antisemitismus und Rassismus; Sexualitäts- und Medizingeschichte; Grenzdiskurse Europas; derzeitiges Forschungsprojekt: Transferanalysen kolonialer und antisemitischer Rassismen ab 1770.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Welchen der Steine du hebst. Filmische Erinnerung an den Holocaust« (Medien/Kultur 3, Ko-Herausgeberin)
  • Links

    Webseite von Claudia Bruns: www.claudiabruns.de


     

    Warren Buckland

    Warren Buckland ist Professor für Filmwissenschaft an der Chapman University in Kalifornien. Herausgeber der Zeitschrift New Review of Film and Television Studies. Arbeitet momentan an einem Buch über die Blockbuster von Steven Spielberg. Buchveröffentlichungen: »The Film Spectator. From Sign to Mind« (Hg., 1995); »Film Studies« (1998, 2. Aufl. 2003); »The Cognitive Semiotics of Film« (2000); »Studying Contemporary American Film. A Guide to Movie Analysis« (Co-Autor, 2002).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Homepage von Warren Buckland: warrenbuckland.com


     

    Oksana Bulgakowa

    Prof. Dr. Oksana Bulgakowa leitet das Institut für Filmwissenschaft & Mediendramaturgie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Zuvor Lehrtätigkeiten an Universitäten u.a. in Berlin, Leipzig, Wien, Stanford, Berkeley. Buchveröffentlichungen u.a.: »Sergej Eisenstein. Eine Biographie« (dt. 1998, engl. 2002); »Fabrik der Gesten« (2005); »Die Sinn-Fabrik« (2010); (Hg.): »Sergej Eisenstein. Metod / Methode« (2009, 4 Bände); »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (2012).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Als Autorin oder Herausgeberin
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Herausgeberin; Medien/Kultur 6)


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    Nsenga K. Burton

    Nsenga K. Burton, Ph.D. in Critical Studies. Ausbildung u.a. an der Tisch School of the Arts der New York University und an der School of Cinema-Television der University of Southern California. Nach der Lehrtätigkeit an der New York University wurde sie an die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, 2003 erhielt sie den Sit Lux Preis für ihren exzellenten Unterricht. Derzeit Mitglied des Fachbereichs Communication Studies an der University of North Carolina in Charlotte, dort Kurse zu Film, Kommunikation und Massenmedien. Widmet sich v.a. der Erforschung der populären Kultur unter den Aspekten Ethnie, Klasse, Gender und Sexualität. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt der Fortschreibung herrschender Ideologien durch die Medienindustrie, vor allem der Tradierung stereotyper Bilder schwarzer Frauen im Film und ihrer Auswirkung auf deren reale Erfahrungswelt. Außerdem ist sie tätig als Filmemacherin und Multimedia-Produzentin. Sie arbeitet derzeit an dem Buch »Traveling Without Moving: Black Female Performers and Visual Media«.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Spike Lee« (film: 14)

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    Ben Burtt

    Ben Burtt, Absolvent der USC Film School in Los Angeles; Tonmeister und Sound Designer u.a. für die STAR WARS-Saga von George Lucas (ab 1977) sowie zahlreiche Filme von Steven Spielberg. Oscar-Auszeichnungen für E.T. und INDIANA JONES AND THE LAST CRUSADE (Indiana Jones und der letzte Kreuzzug; 1989; R: Steven Spielberg).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Resonanz-Räume. Die Stimme und die Medien« (Medien/Kultur 6)
  • Links

    Ben Burtt bei Wikipedia


     

    Andreas Busche

    Andreas Busche hat einen MA in Filmwissenschaften und Filmarchivierung von der University of East Anglia in England. Zuletzt hat er als Filmrestaurator am EYE Filminstituut Nederland in Amsterdam gearbeitet. Er publiziert seit 15 Jahren über Film (u.a. für epd Film, die tageszeitung, Zeit Online, Freitag, Konkret und die Bundeszentrale für politische Bildung). Derzeit lebt und arbeitet er in Berlin.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »David Cronenberg« (film: 16)


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    Jörg Buttgereit

    Jörg Buttgereit ist Regisseur und Autor diverser Arthouse-Horrorfilme NEKROMANTIK (1987), DER TODESKING (1989), arte-TV-Dokumentationen (MONSTERLAND, DURCH DIE NACHT MIT... ) und Theaterstücke (»Captain Berlin Versus Hitler«, »Gabba Gabba Hey!«). Außerdem schreibt und inszeniert er Hörspiele (»Sexy Sushi«, »Sexmonster«, »Green Frankenstein«) für den WDR und arbeitet als Filmkritiker für verschiedene Publikationen.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm« (Deep Focus 4)
  • Links

    Webseite von Jörg Buttgereit: www.joergbuttgereit.com
    Jörg Buttgereit bei Wikipedia


     

    Philip von Buttlar

    Philip von Buttlar, Ausbildung zum Mediengestalter für Bild und Ton, danach Studium der Filmwissenschaft und Publizistik in Mainz. 2007 Magisterarbeit zum Thema »9/11 und Film«. Lebt in Frankfurt am Main.

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Mythos DER PATE. Francis Ford Coppolas GODFATHER-Trilogie und der Gangsterfilm« (Deep Focus 10)



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    Barton Byg

    Barton Byg studierte Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Drake University in Iowa und der Washington University in St. Louis. Promotion 1982. 1988/89 Fulbright Senior Research Fellow an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« in Potsdam-Babelsberg. Seit 1991 Professor für Filmwissenschaft und Germanistik an der University of Massachusetts und seit 1993 Gründungsdirektor der DEFA Film Library in Amherst. Zahlreiche Aufsatzpublikationen zum deutschen Film. Aktuelle Forschungsinteressen gelten dem Verhältnis von Geschichte und Film, Literaturverfilmungen, Film und moderner Kunst in der Zeit des Kalten Krieges, dem Filmgenre der Langzeitdokumentation und dem so genannten »Reality Television«. Autor der Monografie »Landscapes of Resistance. The German Films of Danièle Huillet and Jean-Marie Straub« (1995).

    Veröffentlichungen bei Bertz + Fischer:

    Beiträge
  • »Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne«
  • Links

    Uni-Homepage von Barton Byg

     

    Autorinnen und Autoren, Herausgeberinnen und Herausgeber: A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N-O  P  Q-R  S  T  U-V  W  X-Z